Purpurne Rache, Jean-Christophe Grangé

Purpurne Rache

Thriller

Jean-Christophe Grangé

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Grégoire Morvan, Familienpatriarch und graue Eminenz des französischen Innenministeriums, blickt auf eine ruhmreiche Karriere zurück. Nicht zuletzt auf die Siebzigerjahre, als er in Zaire den Nagelmann stellte, jenen berüchtigten Killer, der einem...

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Kommentare zu "Purpurne Rache"

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  • 5 Sterne

    21 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Röttger I., 30.11.2016

    Eiskalt und beängstigend realistisch-ein Thriller,der man nicht so schnell vergessen wird.

    Jean-Christophe Grange' schreibt fesselnd,emotional mit rasante Tempo.
    Eine explosive Story .Dieses Buch hat brutale Auswirkungen auf den nächtlichen Schlaf.

    Für mich-wieder einmal, dass er ein Meister der guten Story ist!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina E., 28.12.2016

    Jean-Christophe Grangés Roman „Die purpurnen Flüsse“ wurde 1998 mit Jean Reno verfilmt. In seinem neuesten Werk „Purpurne Rache“ holt den Patriarch Gégoire Morvan die Vergangenheit ein.

    Ein Flugschüler und Rekrut stirbt bei einer Mutprobe auf tragische Weise. Handelt es sich um ein Unglück oder Mord? Grégoire Morvan sorgt dafür, dass sein Sohn Erwan die Ermittlungen übernimmt. Erwans Sorgfalt ist dem Militär ein Dorn im Auge. Niemand scheint etwas beobachtet zu haben.

    Eine Beerdigung im Kongo. Der Prolog lässt erahnen, dass Grégoires afrikanische Vergangenheit noch eine Rolle in der Geschichte spielen wird. Der skrupellose und gewalttätige Patriarch hat mehr Geheimnisse als sein Sohn Kriminalpolizist Erwan ahnt. Die Familie Morvan steht im Fokus des Thrillers. Jeder der drei Geschwister hat die Kindheit mit einem Vater, der seine Frau misshandelt, anders verarbeitet. Loïc griff zu Alkohol und Drogen. Gaëlle litt unter Magersucht. Erwan wurde ein erstklassiger Polizist. Ihre Schicksale sind eng miteinander verbunden. Jean-Christophe Grangé hat einen raffinierten, komplexen Thriller gestrickt, in dem Nebenfiguren zu Hauptfiguren werden. Mit den Ermittlungen rund um den Tod eines angehenden Piloten sticht Erwan in ein Wespennest. Derweil bringt sich Gaëlle mit ihren beruflichen Ambitionen in Gefahr. Loïc wird von seiner Ex unter Druck gesetzt und kommt einer Verschwörung auf die Spur. Grégoires geheime, geschäftliche Aktivitäten in Afrika fliegen auf und bringen ihn und seine Familie in Gefahr. Verwicklungen und Verstrickungen wohin das Auge reicht. Das Rätselhafte und Undurchsichtige hält die Spannung auf einem hohen Niveau. Wer ist der scheinbar übermächtige Gegner, der allen einen Schritt voraus ist? Top Gun-Flair vermischt sich mit dem Grauen und mystischen afrikanischen Ritualen. Gleich mehrere Handlungsstränge fesseln. Sehr gelungen ist, wie sich mit den nach und nach ans Licht kommenden Details des ersten Opfers, die Sachlage verändert und immer mehr ins Unfassbare kippt. Für „Purpurne Rache“ war eine ausgiebige Recherche in den verschiedensten Bereichen wie Medizin, Kultur, Kunst und Militär nötig. Auch bei den Handlungsorten hat Autor Jean-Christophe Grangé Wert auf Details und Atmosphäre gelegt. Das Verwirrspiel hält bis zum Schluss an. Vieles lässt sich nicht erahnen. Die Auflösung ist abgedrehter als erwartet. Ein Paukenschlag am Ende lässt den Atem stocken. Sehr gut inszeniert. Keine Längen und das bei 768 Seiten. Ein Thriller der besonderen Art.

    Die afrikanische Maske, das Düstere und der blutrote Titel passen gut zur Geschichte. Durch die Platzierung der Details, der Farb- und Titelwahl erregt das Cover Aufmerksamkeit. Wer Thriller liebt, liegt mit diesem dicken Wälzer richtig. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Von der ersten bis zur letzten Seite eine packende Lektüre mit vielen Überraschungen.

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    janein
  • 2 Sterne

    2 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra C., 03.01.2017

    Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus operandi des Homme-Clou ähnelt, und Morvans Familie akut bedroht wird, muss er sich mit allen Mitteln den Schatten einer Vergangenheit stellen, die niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten ...
    Das war mein erstes und letztes Buch von Jean-Christophe Grange. Purpurne Rache erstreckt sich über 768 Seiten und ich habe immer noch sehr viele offene Fragen. Außerdem empfand ich das Ende mehr als enttäuschend. Anstatt etliche Handlungsstränge zu eröffnen, die gegen Ende dann im Sande verlaufen, wäre es sinnvoller gewesen die Handlung auf max. 300 Seiten zu reduzieren und auf einen Punkt zu bringen. Mag sein das Jean-Christophe Grange andere Bücher besser sind, aber Purpurne Rache war für mich leider nichts.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Luise D., 06.02.2017

    Die Familie Morvan genießt in Paris einen zwielichtigen Ruf. Familienoberhaupt Gregoire hat in den Siebzigerjahren im damaligen Zaire einen berüchtigten Serienmörder, den „Nagelmann“, zur Strecke gebracht, was ihm auch gegenwärtig in Frankreich noch Ruhm und Ehre einbringt. Auf der anderen Seite scheint es Schatten in seinem Leben zu geben, die auch seine Familie in Mitleidenschaft ziehen. Seine Kinder wirken mehr oder minder traumatisiert, was sich in einem exzessiven Lebenswandel niederschlägt. Nur der älteste Sohn, Erwan, scheint einigermaßen mit beiden Füßen im Leben zu stehen. Er ist Polizeikommissar in Paris und untersucht nun Mordfälle, die unheimlich den Morden des „Nagelmannes“ gleichen. Kann das ein Zufall sein oder treibt ein Unbekannter ein perfides Spiel mit Familie Morvan?
    Der Autor Jean-Christophe Grangé legt mit „Purpurne Rache“ einen Thriller vor, der mich nicht ganz überzeugen konnte. Das Buch ist mit 766 Seiten ungewöhnlich umfangreich, vielleicht wäre hier etwas weniger mehr gewesen, denn die Spannung konnte nicht über die gesamte Seitenzahl gehalten werden. Trotzdem ist es ein lesenswertes Buch, das seinen Schauplatz nicht nur im bekannten Europa hat, sondern seine Leser auch ins weitgehend unbekannte Afrika, nämlich in den Kongo, führt. Hier regiert Anarchie und Korruption, was sich manch ein gut betuchter Europäer zu Nutze macht. Als Leser hat man den Eindruck, dass der Autor sich hier gut auskennt, bzw. gut recherchiert hat. Die Geschichte ist flüssig erzählt, der Schreibstil manchmal etwas „blumig“, aber durchaus gut zu lesen. Einzig die wenigen Längen stören den Lesegenuss etwas.
    Das Cover gefällt mir sehr gut, es wirkt bedrohlich und fremdartig, die gedeckten Farben verstärken diesen Eindruck. Der Titel hat für mich kaum Bezug zum Buch, oder habe ich da etwas überlesen? Rache – ja, das passt, aber warum purpur?

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    janein
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