Solange der Fluss uns trägt, Joseph P. Monninger

Solange der Fluss uns trägt

Roman

Joseph P. Monninger

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Eine Liebesgeschichte, so kraftvoll und unberechenbar wie das Leben

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Kommentare zu "Solange der Fluss uns trägt"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 07.07.2018

    Als eBook bewertet

    Ergreifend
    Joe Monnningers Roman „Solange der Fluss un trägt“ ist ein fesselnder Frauen- und Liebesroman mit 400 Seiten, den der Ullsteinverlag herausgebracht hat. und von Sibylle Schmidt übersetzt wurde.

    Es fängt mit dem Ende an und wird von dem Protagonisten dem Lehrer Jonathan Cobb erzählt. Er trifft Mary beim Kajakfahren auf dem Allagash River in der Wildnis von Maine. Sie gefallen sich auf Anhieb und es wird die große Liebe.
    So wird in dem Roman ihre Lebensgeschichte erzählt. Mary leidet an einer unheilbaren Erbkrankheit, da möchte sie ihr Leben auskosten. Sie rettet sich in mysteriösen Geschichten und im Wildwasser Kajakfahren. Dann ist da noch ihre Arbeit als Biologin mit Raben und Krähen.

    Es wird in einem wunderbaren berührenden Schreibstil geschrieben. Die Natur und ihre Gewalten kann ich gut nachempfinden. Es ist ein Roman über eine große Liebe, einen Kampf so viel Glück wie möglich zu bekommen.
    Eine liebenswerte etwas traurige Geschichte.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Amy-Maus87, 13.07.2018

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Mary und Cobb lernen sich auf dem Allagash River kennen und auch recht schnell lieben. Es ist die eine große Liebe, von dem man nur träumen kann. Eine große Liebe, die so viel zu geben hätte, wäre da nicht Marys schwere Krankheit...

    Meine Meinung:
    Marys und Cobbs Liebe, die „Yeti Liebe“ wie beide sie liebevoll nennen, ist wunderschön erzählt und wir erleben als Leser einige Stationen, die die beiden in ihrer gemeinsamen Zeit zusammen meistern. Hier sei zum einen die Zeit bei ihrem Bruder auf einer paradisischen Insel zu nennen, die Treffen und den Austausch mit den Chungamunga-Girls
    , die mich mit ihren ganz eigenen Geschichten sehr berührt haben. Aber auch die Sagen und Mythen die Mary über ihr geliebte Raben einfließen lässt gefielen mir sehr gut und ich begleiten mich auch jetzt gedanklich noch.

    Es sind sehr viele schöne Momente aber auch viele traurige Szenen in diesem Buch benannt, die das Ende einer langen schweren Krankheit so nah erscheinen lassen und mein Herz sehr schwer werden ließen. Mary ist nicht einfach nur ein wundervoller einfühlsamer Charakter, sondern besonders auch Marys Selbstbestimmtheit in Bezug auf ihren Lebensendweg hat mich tief berührt. Denn was tust du, wenn der Mensch, den so so bedingungslos
    liebst möchte, dass du ihn im entscheidenden Moment loslässt? Wie muss sich Cobb nur gefühlt haben, wenn mein Herz als Außenstehender schon so schwer war?
    Ich möchte auch eigentlich gar nicht zu viel weiter von dem Inhalt verraten, denn dies würde dem Buch diesen ganz besonderen Zauber rauben. Mary und Cobb waren von der ersten bis zur letzten Zeile ein bezauberndes Paar mit einer schweren Bürde, was ich sicherlich nicht so schnell wieder vergessen werde.

    Mein Fazit:
    „Solange der Fluss uns trägt“ ist nicht nur eine wunderschöne emotionale Geschichte über die eine große Liebe, sondern setzt sich auch mit der schwierigen Thematik der Selbstbestimmtheit des eigenen Todes auseinander.
    Ich kann abschließend zum Buch nur noch sagen: Taschentuchalarm und meine absolute Leseemepfehlung aussprechen.

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    janein
  • 5 Sterne

    leseratte1310, 04.08.2018

    Als Buch bewertet

    Der Lehrer Cobb hat sich eine Auszeit genommen und möchte mit dem Kajak den Allagash River befahren, um seine Forschungen zu betreiben. Gleich am ersten Tag begegnet der Mary. Sie ist Biologin und hat ein Faible für Krähen. Unterwegs will sie sich mit den Chungamunga-Girls treffen, um ihnen einen Vortrag über diese Vögel zu halten. Cobb und Mary fühlen sich vom ersten Moment an zueinander hingezogen. Doch gleich am nächsten Tag trennen sie sich wieder, um ihre Aufgaben wahrzunehmen. Aber sie haben einen Treffpunkt vereinbart.
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Cobb und sie beginnt mit dem traurigen Ende.
    Mary hat eine unheilbare Krankheit. Sie weiß, was sie erwartet und dass ihr keine lange Lebenszeit vergönnt ist. Auch sie gehört zu den Chungamunga-Girls, die alle eine schwere Krankheit haben. Sie geht ganz offen mit ihrer Krankheit um und beweist eine ungeheure Stärke. So weiß Cobb von Anfang an, womit er es zu tun hat. Am Ende überlässt Mary Cobb die Entscheidung, ob er unter den Bedingungen mit ihr leben will. Cobb entscheidet sich für Mary. Obwohl sie das sehr glücklich macht, hat sie eine Bedingung.
    Es ist kein leichter Weg, den sie beschreiten, aber ihre Liebe ist so groß, dass sie ihn gemeinsam gehen wollen. Wieviel Stärke müssen die beiden besitzen.
    Der Autor setzt sich sehr behutsam mit dem Thema Sterbehilfe und Suizid auseinander. Wir können miterleben, wie die Krankheit Mary immer mehr zusetzt.
    Obwohl es eine traurige Geschichte ist, hat mich das Buch von Anfang an gepackt und ich habe mit den Protagonisten gelitten. Trotzdem gibt es auch eine Reihe humorvoller Stellen.
    Aber nicht nur Cobb und Mary sind sympathisch dargestellt, auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen.
    Es ist eine wundervolle und emotionale Liebegeschichte, die einen sehr berührt.

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    janein

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