Solange du deine Füße auf meinen Tisch legst ..., Hajo Schumacher

Solange du deine Füße auf meinen Tisch legst ...

Mein schrecklich lustiges Leben als Vater

Hajo Schumacher

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Zwischen Helikopter-Anflügen und der anarchischen Lust, ganz anders als andere Eltern sein zu wollen, fügt sich Vater Schumacher in die Rolle des gutgelaunten Dienstleisters, der zuverlässig für Technikspielzeug und Männerwissen, ökonomisches...

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Kommentare zu "Solange du deine Füße auf meinen Tisch legst ..."

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    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 14.05.2017

    (0)
    Den Autor Hajo Schumacher kannte ich bis zu diesem Erfahrungsbericht über Kindererziehung noch nicht. Ein Fehler, wie ich im Laufe der Lektüre feststellen musste, denn seine lustige, authentische bis kriminalistisch nachforschende Schreibe hat mir ausnahmslos gut gefallen.

    Der 52-jährige Journalist und Autor, manche Leser mögen ihn unter seinem "Läufer-Pseudonym" Achim Achilles kennen, ist ein lockerer und erfahrener Familienvater. Letzteres hat er wohl seinen beiden Söhnen Karl (22) und Hans (11) zu verdanken. Denn beide Kinder haben sein Leben nicht leichter, aber bunter gemacht. Gemeinsam mit seiner Frau Mona, die er liebevoll nur Chefin nennt und die in ihren Vierzigern noch ein Psychologiestudium absolviert hat, ist er täglich ums Wohl der beiden Söhne besorgt. In kurzweiliger Art plaudert in seinem Buch "Solange du deine Füße auf meinen Tisch legst.." darüber und schildert Erfolge wie Misserfolge aus dem eigenen Erziehungskosmos. Dabei widmet er sich nicht ausschließlich brisanten Themen aus der Gegenwart, wie z. B. Smartphonesucht, Youtubeeinfluss oder cooler Kleidung, nein, er erforscht auch den Stellenwert von festen Ritualen, Feiern und Werten bei seinen Sprösslingen. Auch wenn er sich hierbei allerhand Gemaule und Häme zuzieht, am Ende geht es ihm vor allem um das harmonische Miteinander, den Zusammenhalt.

    Schumachers Einblicke in sein Familienleben in Berlin waren ungemein unterhaltsam, weil sei mitten aus dem Leben stammen und unverstellt daherkommen. So habe ich während der Lektüre geschmunzelt, gelacht, aber auch ein ums andere Mal überrascht die Augenbraue hochgezogen. Denn Schumachers Stammhalter sind nicht nur typische Jungs mit unordentlichen Zimmern und wenig Elan, wenn es Hausaufgaben geht, sondern auch Kinder ihrer von Medien dominierten Zeit und dem Vater in Sachen iPhone & Co um Längen voraus. Auch der Altersunterschied der Kinder ist spannend, da dadurch zwei verschiedene Lebenswelten/-stadien, Schule und Studium, abgebildet werden.

    Dass Schumacher an eigenen Perfektionsansprüchen in Sachen Erziehung scheitert, ist mehr als sympathisch und nur allzu menschlich. Denn mal ehrlich, jedes Kind ist ein Individuum und damit kein programmierbarer Roboter. Auch die Unterschiede zwischen Freiheiten und Verboten im Gestern und Heute setzen dem fröhlich-ausgeglichenen Autor zu. So ist für ihn der Generationenkonflikt einzig und allein ein "Papadox". Sicherlich wollte der Autor nie wie sein Vater sein und ertappt sich dann später doch beim Aussprechen des bekannten Satzes (s. Buchtitel).

    FAZIT
    Ein spaßiger wie realistischer Erziehungsbericht und -ratgeber, der es lohnt, gelesen zu werden.

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    janein

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