Stadt der Diebe, David Benioff

Stadt der Diebe

Roman

David Benioff

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Stadt der Diebe
Leningrad im Januar 1942: Während der Ausgangssperre wird der 17-jährige Lew als Plünderer verhaftet. Doch die Hinrichtung fällt aus. Stattdessen soll Lew für die Geburtstagstorte der Tochter des Geheimdienstchefs im ausgehungerten Leningrad zwölf...

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Kommentare zu "Stadt der Diebe"

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  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristina K., 22.05.2010

    David Benioff gelingt es, das Unvorstellbare - die Grausamkeiten und das Elend des Zweiten Weltkrieges - in feinfühlige, aber umso eindringlichere Worte zu kleiden. Dunkelheit und Humor liegen hier unmittelbar nebeneinander. Der Ton des Autors ist leichtfüßig, sein Stil klar und schnörkellos. Gerade das verleiht den düsteren, klugen Passagen umso mehr Gewicht. Es ist die Geschichte seines Großvaters, die Benioff hier erzählt und Lew Benioff hat viel gesehen und erlebt. Die auf subtile Weise erotisch aufgeladene Erzählung steuert konsequent auf einen bitter-romantischen, lakonischen Höhepunkt zu. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen: Lew, Kolja, Sonja, Vic, auch die mit wenigen Strichen kräftig gezeichneten Nebenfiguren. Dies ist eine Geschichte, die noch lange nachwirkt, an der man zu "kauen" hat, die nicht so schnell wieder loslässt. Ein einzigartiges Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    Jens S., 03.03.2016

    Leningrad im Januar 1942: Die sowjetische Metropole ist von Truppen der Wehrmacht eingekesselt und vom Rest der Sowjetunion abgeschnitten. Angst, Verzweiflung und vor allem Hunger prägen das Leben der belagerten Einwohner der Millionenstadt. Einer von ihnen ist der erst 17-jährige Lew, der sich wegen eines banalen Vergehens im Gefängnis wiederfindet. Ihm und seinem Zellengenossen Kolja droht der Tod, als ein sowjetischer Geheimdienstoberst ihnen die Chance gibt, ihr Leben zu retten: In wenigen Tagen heiratet seine Tochter und für die Hochzeitstorte fehlen genau 12 Eier, die in der ausgehungerten Stadt so rar geworden sind wie Mondgestein. Der Deal steht: Eier oder Tod. Auf insgesamt 380 Seiten schildert David Benioff in seinem Romandebüt die spannende, halsbrecherische und grausame Jagd seiner beiden Helden nach einem Dutzend Hühnereiern und damit nach ihrem Überleben. Herausgekommen ist eine flott erzählte und bisweilen auch tiefgründige Geschichte über Freundschaft und die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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    janein

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