Straße der Schatten, Jennifer Donnelly

Straße der Schatten

Roman

Jennifer Donnelly

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Kommentare zu "Straße der Schatten"

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    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 07.01.2017

    Das Buch hat meine Aufmerksamkeit allein durch seinen Titel auf sich gezogen. „Strasse der Schatten“ klingt sehr geheimnisvoll, dessen musste ich auf den Grund gehen und wurde sehr positiv überrascht.

    Ein rätselhafter Tod und eine Suche in den dunkelsten Strassen von New York

    Inhalt:
    In New York lebt die junge Josephine Montfort. Ihr Leben scheint vorhergeplant: Eine arrangierte Ehe und ein häusliches Leben. Dabei möchte Jo viel lieber Journalistin werden. Doch eine unerwartete Tragödie reißt sie aus ihren Träumen – ihr Vater erschießt sich mit seiner eigenen Waffe. Gemeinsam mit dem Reporter Eddie Gallagher, begibt sich Jo auf Spurensuche, die sie in die gefährlichsten Straßen von New York führt...

    Die siebzehnjährige Jo möchte einmal eine anerkannte, zielstrebige Journalistin werden, die Dinge veröffentlicht, über zu jener Zeit Stillschweigen bewahrt wird. Auch die arrangierte Hochzeit, mit dem beliebtesten Junggesellen von New York, soll ihrem Leben einen Hauch von Sicherheit bringen. Doch leider werden diese Pläne durch den tragischen Tot ihres Vaters, durchkreuzt.
    Jo beginnt nachzuforschen, was ihren Vater zum Ableben durch eigene Hand getrieben haben könnte. Dabei trifft sie auf den jungen Reporter Eddie.

    >>“Wie können Sie es wagen! Diese schreckliche Behauptung gerade eben über Charles Montfort – das ist eine Lüge.“<< ( S. 32/33 )

    Beide tippen auf Selbstmord, bis sich die Hinweise verdichten und Rätsel entstehen, die es zu lösen gilt.

    Josephine ist mir von Anbeginn sehr sympathisch. Ihre freches, keckes und selbstbewusstes Wesen, welches nicht unmittelbar ins 19. Jahrhundert gehört, überzeugte mich. Sie spricht aus was sie denkt und hinterfragt Situationen, die manch anderer als unwiderruflich rechtfertigt. Sie macht eine tolle Entwicklung durch, indem sie ihr behütetes Heim verlässt, um die Hintergründe zum Ableben ihres Vaters in Erfahrung zu bringen. Dabei gelangt sie in die dunkelsten Strassen von New York und muss mit dem Leben der ärmeren Gesellschaft auseinandersetzen.
    Eddie unterstützt Jo wo er nur kann. Er schwört Jo Unterstützung, bis zur Auflösung der Umstände des Todes von Jo´s Vater. Da Jo oftmals auf Eddie´s Hilfe angewiesen ist, entwickeln beide Gefühle füreinander.
    Gekonnt verflochten sind die entstandenen Gefühle der Protagonisten , mit den kriminalistischen Zügen, was immer wieder die Spannung neu entfacht.

    Jennifer Donnely ist es gelungen, mich mit diesem Roman sofort in den Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, kurz und knackig und oftmals gleich auf den Punkt gebracht. Das lässt die Seiten des Buches nur so dahin flattern.

    Sehr spannend empfand ich die detaillierte Beschreibung der damaligen Zeit. Ich konnte mich sehr gut in die Epoche hineinversetzen.
    Ängste, Befürchtungen, Lügen, aber auch die Liebe ließen mich komplett in diesem Roman versinken. Sehr gut gefiel mir auch der Einfluss der damaligen Etikette, wie um Beispiel die Einhaltung der Trauerzeit. Ich habe bis heut nicht gewusst, das selbst die Kinder sich daran zu halten hatten und auch nicht das Haus verlassen durften.
    Aber auch die Unterschiede der Gesellschaftsschichten wurden sehr gut und nachvollziehbar herausgearbeitet. Die unerwarteten Wendungen gaben dem Roman noch das I - Tüpfelchen.

    Dieser historische Roman ist gespickt mit kriminalistischen Zügen, Spannung, aber auch ein Hauch von Liebe ist spürbar.
    Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung. Es wird für mich auch nicht der letzte Roman dieser Autorin sein.

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    janein

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