The Chemist - Die Spezialistin

Roman

Stephenie Meyer

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3.5Sterne
9 Kommentare
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Von der Weltbestseller-Autorin der Twilight Saga. Mit ihrem neuen Buch „The Chemist - Die Spezialistin“ testet Stephenie Meyer, wie gut unsere Nerven sind. Megaspannend. Und: Auch die Liebe kommt nicht zu kurz ......

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Kommentare zu "The Chemist - Die Spezialistin"

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  • 2 Sterne

    36 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke P., 18.11.2016

    Um das neue Buch von Stephenie Meyer, der Autorin der Twilight-Saga, wird ein großer Hype veranstaltet. Die Idee klingt auch spannend – eine Verhörspezialistin aus einer geheimen Spezialeinheit der amerikanischen Regierung ist die Hauptperson. Ihr ehemaliger Arbeitgeber trachtet nach ihrem Leben, warum, weiß sie nicht so recht. Eine mail ihres ehemaligen Vorgesetzten verspricht endlich eine Lösung der verfahrenen Situation: das amerikanische Volk wird von einem Terroristen bedroht, der gefährliche Viren freisetzen will. Hier braucht man dringend ihre Fähigkeiten, will man doch wissen, wo sich diese gefährliche Waffe befindet.

    Mit gewohnt spannungsgeladener Sprache führt uns Stephenie Meyer durch ein über 600 Seiten starkes Werk, in dem es um Agenten, um actionreiche Verfolgungsjagden und eine Liebesgeschichte geht.

    Sprachlich sicher gut, hat mir das Buch inhaltlich nicht wirklich gefallen. Die Spezialistin Dr. Juliana Fortis ist eine Frau, die man nicht unbedingt mögen muss. Ihr Spezialtalent ist es, Menschen unter medizinischer Aufsicht zu foltern und ihnen so „Geständnisse“ abzupressen. Wie man es von einem solch sadistisch veranlagten Menschen erwarten würde, ist sie emotional völlig verkümmert. In Anbetracht der Tatsache, dass die USA wirklich Folter als Verhörmethode einsetzen, sollte man erwarten, dass Meyer sich kritisch mit dieser Haltung auseinandersetzt. Das Gegenteil ist der Fall, das Tun der Spezialistin wird als grundsätzlich richtig unkritisch stehen gelassen, betrifft es doch immer die „bösen“ Amerikafeinde. Folter ist in diesem Buch fast ein spielerisches Element, denn die Folteropfer stehen nach den martialischen Misshandlungen immer wieder unbeschadet auf, seelische Wunden haben sie keine und für die körperlichen gibt es ja Wunderdrogen – natürlich nur für die Guten. Fast hat man den Eindruck, man sei in einem Comic gelandet, in dem die Figuren nach schlimmsten Unfällen einfach aufstehen und weitergehen. Und so ist es schließlich auch kein Wunder, wenn sich das Folteropfer in seine Peinigerin verliebt.

    Daniel, der so in Julianas Leben stolpert, ist ein recht naiver Mann. Muss er auch sein, wenn er nachdenken würde, könnte er sich ganz sicher nicht in Juliana verlieben. Mit diesen unrealistischen Momenten kommt Meyer durch die in manchen Teilen sehr konstruierte Geschichte, die auch von sehr intelligenten Hunden bevölkert wird, von denen ich manchmal erwartet habe, dass sie anfangen zu reden.

    Meyer konnte sich nicht wirklich von ihrem Fantasy-Genre lösen, dazu sind zuviele unrealistische, comic-ähnliche Elemente im Buch. Ein richtiger Thriller wird es auch nicht, dazu ist zuviel Liebesgeschichte drin, dazu ist die Geschichte zu seicht und oberflächlich. Am besten lässt es sich als actionreiche Liebesgeschichte ohne Tiefgang charakterisieren. Muss man nicht gelesen haben.

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    janein
  • 4 Sterne

    28 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 23.11.2016

    Meine Meinung:

    Als ich vor Jahren, wie beinahe jeder andere weibliche Teenager, die Twilight Reihe gelesen habe, wusste ich bereits den auffällig gelungenen Schreibstil von Stephenie Meyer zu schätzen. Dieser ist auch in diesem gänzlich konträren Werk wieder unweigerlich erkennbar. Ich habe mich sehr auf diesen neuen Roman von ihr gefreut. Da es ein ganz anderes Genre ist, wusste ich noch nicht so recht, was mich erwarten würde.

    Das erste, was ich beim Einstieg gedacht habe war „seltsam“. Ich habe mich in einer Situation wiedergefunden, die man erst einmal nicht verstanden hat. Der Roman startet mitten in der Handlung. Der Leser wird ins kalte Wasser geworfen. Erst nach und nach erhält man ein klareres Bild. Ich finde den Einstieg gelungen, weil es so direkt sehr spannend startet und man immer weiter liest, um herauszufinden was da los ist.

    Nachdem man sich schließlich eingelesen hat startet eine sehr spannende und auch actionreiche Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Meyer entwirft einen innovativen Handlungsbogen. Leider herrscht nicht konstant Spannung. Gerade in der Mitte des Buches gibt es auch einige Szenen, die der Geschichte etwas die Geschwindigkeit nehmen.

    Neben den Elementen des Thrillers finden sich hier auch immer wieder andere Genres wieder. So schafft es die Autorin in einem Buch, welches nicht in einer fiktiven Realität spielt auch immer wieder kleine Splitter von Fantasy reinzubringen. Genauso gibt es auch eine Liebesgeschichte, die über die üblichen Liebesgeschichten in Thrillern oder Krimis hinausgeht. Sie nimmt definitiv einen größeren Platz ein. Deswegen ist es auch sehr schwer dieses Buch durch ein Genre allein zu beschreiben, weil es keine klaren Trennlinien gibt. Vielmehr sind die Übergänge fließend.

    Die Protagonisten habe ich mit unterschiedlichen Gefühlen betrachtet. Alex ist ein sehr spezieller Charakter, der im Sozialleben mit eineigen Hürden zu kämpfen hat. Es war nicht leicht als Leser zu ihr durchzudringen. Wirklich sympathisch fand ich sie bis zum Ende nicht. Dafür waren ihre Handlungsweisen oft zu ausgefallen. Trotzdem konnte ich mich auf ihre Geschichte einlassen und ihrem Weg folgen. Wie es beinahe zu erwarten war gab es auch noch zwei männliche Charaktere, deren Rolle ich hier nicht näher verraten möchte, da ich sonst spoilern würde. Jedenfalls sind die Charaktere durchweg gut ausgearbeitet.

    Ich hätte mir auf Grund des Titels und des Berufs der Protagonistin noch win wenig mehr chemische Zusammenhänge erwartet. Jedoch liegt hier nicht der Handlungsschwerpunkt. Diese Aspekte fließen eher am Rande in die Geschichte ein.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Einzig ihre Ausschweifungen würde ich kritisieren. An einigen Stellen war es mir zu detailliert und in die Länge gezogen. Dort nimmt sie Geschwindigkeit raus, die ich aber gerne weiter gehabt hätte. Ansonsten hat sie eine tolle Wortwahl und auch ihre Dialoge lese ich unglaublich gerne. Sie kann sehr gefühlvoll schreiben, was speziell in den romantischen Szenen durchkommt. Man gerät in einen Lesefluss.

    Insgesamt war es ein lesenswertes Buch, das aber auch kleinere Schwächen hat. Man kann nicht sagen, dass es für jeden Fan ihrer früheren Bücher geeignet ist, weil es einfach ganz anders ist. Super gefallen hat mir, dass Frau Meyer weiterhin so einen tollen Schreibstil hat.

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    janein
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