Tod im Beginenhaus

Historischer Roman. Originalausgabe

Petra Schier

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Krimi aus dem alten Köln!

1395: In einem Spital der frommen Beginen stirbt ein verwirrter Greis. Und das war nur der erste Tote. Ist eine Seuche die Ursache der Todesfälle? Die junge Adelina von der Apotheke glaubt das nicht. Doch wem könnte der Tod der armen Kranken von Nutzen sein? Adelina hegt einen Verdacht, und den will sie beweisen. Der Medicus Burka interessiert sich auch für den Fall - und für Adelina.

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Kommentare zu "Tod im Beginenhaus"

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  • 5 Sterne

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sarah F., 03.08.2009

    „Tod im Beginenhaus“ ist der erste von drei Romanen um die Apothekerin Adelina und gleichzeitig Frau Schiers Erstlingswerk. Dabei ist es ihr nicht nur gelungen einen guten historischen Krimi im mittelalterlichen Köln zu schreiben, nein, auch die Atmosphäre ist so gut dargestellt das man gleich in die Handlung abtaucht. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, wobei ich Adelinas Familie schon sehr einzigartig finde. Einen riesigen Pluspunkt gibt es für die vielen unvorhergesehenen Zusammenhänge und Ereignisse. Man weiß auch wirklich bis zuletzt nicht wer der Mörder ist. Das ganze Buch über entwirft man Theorien, verwirft sie wieder, verdächtigt jemand anderen, aber den wahren Mörder erkennt man beim besten Willen nicht. Insgesamt ist in dem Buch alles vorhanden: Mord, Spannung, Komik, Tragik und Liebe. Diesen kurzweiligen Roman kann ich wirklich nur empfehlen

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.S., 13.08.2009

    "Tod im Beginenhaus" ist das 1.Buch der Trilogie um die Apothekertochter Adelina von der Autorin Petra Schier. Wir befinden uns im Mittelalter, 14.Jahrhundert. Adelina lebt mit ihrem Vater und jüngerem geistig zurückgebliebenem Bruder in Köln und hilft ihrem Vater, die Apotheke zu führen. Zudem versogt sie noch ein von Beginen geführtes Hospital mit Medizin und kümmert sich um die dortigen Patienten. Um noch etwas Geld einzunehmen, wird ein Zimmer an den zugereisten Medicus Burka vermietet. Die Idylle wird getrübt, als auf grausame Weise Menschen im Beginenhaus an einer rätselhaften Krankheit versterben. Mit Hilfe ihres Wissens und dem Medicus findet Adelina bald heraus, dass die Menschen vergiftet wurden...die Suche nach dem Täter beginnt! Ein sehr schöner und gut recherchierter historischer Roman mit spannendem kriminalistischem Einschlag, der mir sehr gut gefallen hat! Mehr davon!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 19.04.2016

    Adelina ist die Tochter eines Kölners Apothekers, sie versorgt den ganzen Haushalt alleine und fühlt teilweise auch die Apotheke ihrer Vaters alleine.
    Dann sterben kurz hintereinander in einem Spital der Beginen mehrere Personen und Adelina glaubt nicht an eine Krankheit oder Seuche. Nein, sie geht von Mord aus.
    Zusammen mit dem Medicus Neklas Burka der bei ihnen zur Untermiete wohnt macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und dem Übeltäter.
    Adelinas Vater macht sich große Sorgen um seine Tochter und deren Ruf, aber diese schert sich nicht darum, denn heiraten will sie ohnehin nicht, oder vielleicht doch?

    Da ich die Romane von Petra Schier sehr gerne lese, wollte ich schon länger den ersten Band ihrer Adelina Reihe lesen und nun endlich habe ich diesen auch in Angriff genommen.
    Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen und ich bin auch sehr zügig vorangekommen. Was mich fast schon überrascht hat bzw. auch gefreut hat, war das fast alle Figuren die auch in den folgenden Bänden vorkommen hier schon ihren Platz in der Handlung finden und es so auch für den Leser in Zukunft recht einfach wird alle richtig zuzuordnen.
    Auch hier bemerkt man schon mit wie viel Liebe Petra Schier sich in die Recherche stürzt und so wahre Begebenheiten mit erdachten Szenen mischt und so einen lesenswerten historischen Roman mit Krimiteilen entstehen lässt.
    Der gesamte Roman wird aus der Sicht von Adelina erzählt, doch auch die anderen Figuren kamen oft genug zu Wort, damit alles zusammen eine völlig runde Geschichte ergeben hat.
    Ich persönlich fand die Handlung sehr gut aufgebaut, so dass man ihr sehr gut folgen konnte.
    Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss erhalten und ich bin ganz ehrlich, auf den Täter wäre ich nie gekommen, jedenfalls hatte ich ihn nicht auf meinem persönlichen Zettel.
    Die verschiedenen Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte.
    Auch das mittelalterliche Köln fand ich sehr gut beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
    Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich war sehr erstaunt wie schnell ich den Roman verschlungen hatte.
    Für den Roman vergebe ich gerne die volle Punktzahl.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis Buchecke, 09.08.2016

    Die Beschreibung des Romans hat mich neugierig gemacht. Bisher habe ich zwei historische Romane der Autorin gelesen. Auch dieses Mal fand ich schnell in das Buch hinein.
    Adelina ist die Hauptperson dieser Geschichte, wie man auch schon dem Klappentext entnehmen kann. Sie ist eine wirklich bescheidene Person, die sich selbst immer wieder an letzte Stelle setzt. Sie ist für ihre Familie der Kleber, der alles zusammenhält. Aufopferungsvoll sorgt sie sich um ihren Bruder und ihren Vater. Ihre Fürsorge, um schwächere und benachteiligtere Personen ist wirklich rührend. Sie war mir dadurch sehr sympathisch, aber typisch Frau war sie auch sehr neugierig.
    Neklas Burka, der Medicus, war eine Person, die mir zu Beginn sehr suspekt war. Ich wusste ihn nicht richtig einzuschätzen. Aber auch nach Beendigung des Romans schwirren einzelne Fragen über ihn in meinem Kopf rum. Er ist ein Charakter, den man eben schwer einschätzen kann. Er ist ein Medicus, der ohne Zweifel sein Handwerk versteht. Mir hat seine Art mit Adelina umzugehen sehr gefallen und so manches Mal hatte ich beim Lesen ein Lächeln auf den Lippen.
    Die Charaktere hat die Autorin mit all ihren Eigenheiten wunderbar dargestellt, so dass man zu jedem ein bestimmtes Bild im Kopf hatte. An Herz und Gefühl mangelte es ebenso wenig wie an Rätseln, Machtspielchen und Spannung. Es weckte eindeutig die Detektivin in mir und am Ende wird man doch sehr überrascht wie sich alles fügt.
    Was ich an den Romanen von Petra Schier so sehr mag ist, dass man viel über die damalige Zeit erfährt, aber von den Fakten und Daten nicht erschlagen wird. Diesen Roman, auch wenn er der Auftakt einer Reihe ist, kann man aber als abgeschlossen betrachten.
    Wer gerne kriminalistische und historische Romane liest wird an diesem Buch eindeutig seine Freude haben.
    Ich möchte jedoch Adelinas Weg weiterverfolgen. Der nächste Teil heißt „Mord im Dirnenhaus“ und schon der Titel macht mich sehr neugierig. Sicher wird es nicht allzu lange dauern bis dieses Buch bei mir einzieht.

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    janein
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