Überleben ist ein guter Anfang, Andrea Ulmer

Überleben ist ein guter Anfang

Roman

Andrea Ulmer

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
36 Kommentare
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Fünf todkranke Frauen stürzen sich ins Leben

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 04.02.2017

    Als eBook bewertet

    INHALT
    Die 83-jährige Sieglinde will noch einmal etwas erleben und bucht spontan eine Weltreise. Allerdings macht ihr ihre Krebserkrankung einen Strich durch die Rechnung.

    Doch Sieglinde hatte für den Ernstfall vorgesorgt und Anja Möller Geld und Reiseunterlagen anvertraut. Letztere ist ebenfalls an Brustkrebs erkrankt und Mitglied jener Selbsthilfegruppe, die Sieglinde einst im beschaulichen Unteröffelsheim ins Leben gerufen hatte. In Andenken an die rüstige Rentnern beschließt man die Weltreise in der Gruppe anzutreten - nicht nur ein Abenteuer für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe, sondern auch für deren Angehörige...

    MEINUNG
    Andrea Ulmers Debütroman überzeugt durch seinen unverkrampften und lockeren Umgang mit dem Thema Krebs. Ihre Geschichte ist lebensbejahend und hoffnungsvoll. Denn diese zeigt, dass man trotz heimtückischer Krankheit ein erfülltes Leben führen kann.

    Für die muntere Selbsthilfegruppe ist die Weltreise (Frankreich, Nordamerika, Südamerika, Australien, Indien und Ägypten) ein großer Schritt, weil sie an dieser besonderen Erfahrung wachsen und lernen, dass es ein Leben jenseits vom alles beherrschenden Thema Krebs gibt. Abseits vom Alltagsgeschehen und von übervorsichtigen oder unverständigen Partnern konnten die Frauen einmal ausspannen und über ihr eigenes Ich nachdenken. Denn Reisen bildet nicht nur, sondern schafft vor allem Platz für neue Gedanken.

    Zudem ist es löblich, dass sich die Autorin nicht ausschließlich den Reisenden, sondern auch deren Angehörigen widmet, die z.T. zum ersten Mal den Haushalt schmeißen müssen.
    Auch etwas über deren Ängste, Nöte und Herausforderungen zu hören, macht dieses Buch echt und rund. Echt ist auch die Vorlage für die Geschichte, nämlich Andrea Ulmers Mutter. Ihrer Krebsgeschichte und ihrem sonnigen Gemüt hat die Autorin ihr Buch gewidmet. Allein schon dafür gebührt der Autorin mein aller größter Respekt.

    Ich habe Andrea Ulmers Geschichte mit Freude gelesen. Ihr positiver Grundton sowie ihr kurzweiliger Stil machen dieses thematisch „schwere“ Buch „leicht“. Trotz einiger witziger Szenen und viel schwäbischem Dialekt geht nie die Ernsthaftigkeit verloren.

    FAZIT
    Eine durch und durch authentische Geschichte, die Hoffnung und Lebensmut versprüht. Kurzum, ein Debüt, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jule921, 20.02.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch entspricht zwar nicht meinem favorisierten Genre und auch das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen – es wirkt auf mich tatsächlich wie ein langweiliges Selbsthilfebuch.
    Dafür sind aber Titel und Inhalt umso ansprechender.
    Anja hat Brustkrebs. Ihrem Mann zuliebe besucht sie zunächst lustlos eine Selbsthilfegruppe und trifft dort wiedererwarten auf eine sympathische Truppe von lebensfrohen Frauen.
    »Eine Selbsthilfegruppe war in ihren Augen genau so ein Widerspruch wie eine Eremiten-WG.« (S. 9)
    »Sie starrte auf den Flyer. »Gemeinsam stark gegen Krebs«, stand auf der ersten Seite. Als wäre Krebs ein schlechter Politiker, den man wegdemonstrieren konnte.« (S. 9-10)
    Als die 83-jährige Sieglinde eine Weltreise plant, jedoch kurz vor Reiseantritt verstirbt, beschließen die Mädels an ihrer Stelle die Reise anzutreten.
    Der Schreibstil ist locker und angenehm und thematisiert das so sensible Thema Krebs aus einer ganz ungewohnten Sicht. Die Charaktere sind alle sehr authentisch, sodass man die sympathische Selbsthilfegruppe schnell ins Herz schließt. Trotz schwerer Krankheit verlieren sie weder Lebensfreude noch Humor und schlagen sich tapfer durchs Leben.
    »Niemand sollte während einer Chemotherapie so glücklich aussehen.« (S. 27)
    Ein überraschend positives Buch mit viel Herz, Hoffnung und »du weißt schon was«. Klare Kauf- und Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Igela, 16.02.2017

    Als Buch bewertet

    Die 40 jährige Anja erkrankt an Brustkrebs,Ehemann und Tochter machen sich grosse Sorgen….so scheint es denn eine gute Idee, dass sich Anja einer Selbsthilfegruppe für Frauen, die an Krebs erkrankt sind, anschliesst.Und tatsächlich fühlt sich Anja sofort wohl in der Gruppe. Als die Aelteste von ihnen,Sieglinde, stirbt , machen es sich die restlichen fünf Frauen zu ihrer Lebensaufgabe , eine von Sieglinde geplante Reise an ihrer Stelle anzutreten. Sie brechen auf in eine Reise voller Abendteuer, aber auch bitterer und trauriger Momente.

    Die Autorin Andrea Ulmer hat in diesem Buch das Schicksal ihrer Mutter verarbeitet. Daher basiert die Geschichte auf diesen Erlebnissen. Was man als Leser auch ganz genau spürt. Die Diagnose Krebs wird sehr einfühlsam vermittelt, die Therapie sehr authentisch wiedergegeben. Zudem wirft die beschriebene Krankheit unweigerlich Fragen auf! Fragen nach dem Leben, dem Tod und dem Warum? Bei mir stiegen auch Fragen wie „Was wäre, wenn? „ an die Oberfläche. Unnötig zu erwähnen, dass mich schon durch die Thematik das Buch sehr berührt,beschäftigt und nachdenklich gemacht hat.

    Doch die Story rund um die Frauen ist nicht nur schwer und mit traurigem Unterton. Nein, ich habe über ganz viele Momente des Glücks, der Freundschaft und der Freude am Leben lesen dürfen. Natürlich und unweigerlich ist auch das Thema Abschied nehmen präsent. Trotzdem ist es nicht nur schwere Kost, sondern enthält auch sehr viel Leichtigkeit und witzige Szenen.

    Der Autorin ist gelungen, was meiner Meinung nach sehr schwierig ist. Ein Thema, das ein ganzes Leben verändert, so zu verpacken, dass man sich als Leser nicht durch das ganze Buch weint.

    Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden.Leicht und locker liest sich die Geschichte der sechs Frauen und ihren Angehörigen. Es wird nicht konstant auf die „Tränendrüsen „ gedrückt! Der Titel „Ueberleben ist ein guter Anfang „ könnte nicht passender gewählt sein. Die Frauen geniessen die Reise und ihre Freundschaft, jede bringt sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit in die Gruppe ein. Obwohl die Hauptfiguren, die sechs Frauen, zahlreich sind,habe ich sie durch die differenzierte Charakterisierung sofort auseinander halten können. Eine ist ein Mauerblümchen, eine spricht einen speziellen Dialekt, eine ist ein Organisationsass...sehr gelungen von der Autorin ! Ein Buch, das wach rüttelt, und einem zeigt,dass man das Leben geniessen soll. Und es auch geniessen kann, wenn man an einer tödlichen Krankheit leidet.

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    janein
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