Und ich musste bleiben, Svenja Wagner

Und ich musste bleiben

Mein Vater trieb meine Mutter in den Suizid und zerstörte meine Kindheit

Svenja Wagner

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Mit Psychoterror und Gewalt treibt Svenjas Vater ihre geliebte Mutter in eine schwere Depression. Als sie sich aus Verzweiflung das Leben nimmt, ist Svenja erst zwölf und gezwungen, das Leben einer Ausschusstochter zu führen: benachteiligt,...

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Kommentare zu "Und ich musste bleiben"

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  • 5 Sterne

    32 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra R., 18.01.2018

    Einmal angefangen zu lesen und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so abgrundtief traurig, was diesem Mädchen in ihren jungen Jahren wiederfahren ist. Mir kamen beim lesen sehr oft die Tränen. Wie kann der eigene Vater so grausam sein? Auch das Jugendamt und die Polizei unternahmen n i c h t s was Swenja hätte helfen können. Dieses Buch sollte jeder lesen, weil es auch heute noch solche Fälle gibt.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie L., 08.07.2018

    Erschütternd, was sich hinter manchen Türen abspielt, ohne dass jemand etwas davon bemerkt oder bemerken will! Ein Vater, der seine Tochter im Stich läßt, nachdem diese ihre Mutter durch Suizid verloren hat, ist schon das Allerletzte. Doch als wäre das nicht genug, überlässt er sie dann einem Pflegevater, der sie missbraucht und schlägt, misshandelt seine Tochter auch selbst und deckt zur Krönung noch ihren Vergewaltiger und verbündet sich mit ihm. Wenn man sich klarmacht, dass es sich dabei nicht um einen Roman, sondern eine reale Geschichte handelt, fehlen einem die Worte!!!
    Eine Biografie die lange nachwirkt und einen zum Nachdenken bringt. Man sollte es zur Pflichtlektüre in allen Jugendämtern machen! Meine Hochachtung vor der Autorin, dass sie all das überstanden und nun zu Papier gebracht hat. Das Buch ist zudem sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen. Ich konnte mich richtig in Svenja hineinversetzen und musste an vielen Stellen weinen. Ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ingrid w., 13.01.2018

    Spannend bis zur letzten Seite . Immer in der Hoffnung dass es dem ,durch die Hölle gegangenen Mädchen wenigstens später gelingt , glücklich zu sein!

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kirsten S., 11.07.2018

    Keine leichte Kost aber eins der besten Bücher die ich gelesen habe. Ich arbeite selber mit Kindern und Jugendlichen und weiß was Gewalt und Missbrauch in der Seele eines jungen Menschen anrichten kann. Ich musste mehrmals weinen, weil mir das Buch so nahe ging. Wir sollten alle mehr Achtsamkeit für unsere Mitmenschen aufbringen, insbesondere für unsere Kinder.
    Ich gebe dem Buch die volle Punktzahl, weil es sehr gut geschrieben und auch inhaltlich absolut zu empfehlen ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ingrid w., 13.01.2018

    Spannend bis zur letzten Seite . Immer in der Hoffnung dass es dem ,durch die Hölle gegangenen Mädchen wenigstens später gelingt , glücklich zu sein!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate S., 26.06.2018

    das ist ein ganz trauriges Buch, und der Vater der Kleinen ist ein böser Schlägertyp. Der "Onkel Dieter" ein blödes Schwein und seine Alte eine doofe Ekelkuh. Das arme Mädchen ist allen ausgeliefert und keiner hilft ihr. Entsetzlich. Ein Wunder, dass sie normal bleibt, bei dieser Kinder- und Jugendzeit.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosalinde B., 26.02.2018

    Kann ich nicht beurteilen habe das Buch erst bekommen so schnell bin ich nicht das es kommt und ich kann gleich lesen.
    Aber ich kann mir vorstellen das es gut beschrieben ist.

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    janein
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