Veilchens Feuer, Joe Fischler

Veilchens Feuer

Valerie Mausers zweiter Fall. Alpenkrimi

Joe Fischler

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4.5Sterne
67 Kommentare
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HEISSE TAGE FÜR VALERIE "VEILCHEN" MAUSER
Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen...

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Kommentare zu "Veilchens Feuer"

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  • 5 Sterne

    38 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 19.10.2015

    Der zweite Fall von "Veilchen" Valerie Mauser wird bestimmt genauso unterhaltsam, keck, spritzig und spannend wie es der erste Fall war.
    Die Leseprobe verspricht viel und ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.
    Ein Buch das man lesen muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bernhard S., 17.11.2015

    Nach dem fulminanten Debüt nun endlich der langersehnte 2.Teil. Da die Story von Veilchens Feuer sich zwischen Mittwoch und Samstag abspielt, ist Tempo garantiert. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht zum Atem holen. Jeder Tag spielt sich in etwa in der Länge von 70 Seiten ab. Die Story hat einen sehr guten Aufbau. Nach einem lustigen Beginn mit teilweise sensationeller Situationskomik wird man noch am ersten Tag in diesen temporeichen Krimi hineingeworfen. Durch die bereits oben erwähnte kurze Zeitspanne fiebert man mit den Hauptprotagonisten mit, und kann sich als Leser kaum vorstellen wie dieser Fall zu bewältigen ist. Die ganze Story über wird von 38 Rückblicken( ca. 15% der Geschichte) in das Innsbrucker Olympiajahr 1976 zusätzlich enorm aufgewertet. Hier zeigt der Autor eine überraschende Facette, denn die Rückblicke, die sehr entscheidend für den gesamten Verlauf dieses Krimis sind, werden extrem düster, schockierend und teilweise echt brutal beschrieben, was diese Story aber nur noch interessanter gestaltet. Seite für Seite, Rückblick für Rückblick werden dem Leser die Augen geöffnet, und man kann trotz dem irren Tempo dieser Story alles logisch nachvollziehen. Der Showdown ist ein absoluter Nägelkauer (wenn man überhaupt Zeit dafür hat), und freuen sie sich auf die letzte Seite, da entlässt uns der Autor mit offenem Mund und einer Fassungslosigkeit, dass man am liebsten den 3. Band aufschlagen will.
    Als Fazit möchte ich gerne noch den 1 und 2. Teil miteinander vergleichen.
    Das Lokalkolorit hält sich in etwa die Waage, man bekommt im 2.Teil sehr viel Bergisel geboten, und einige andere bekannte Sequenzen. Im Gegensatz zum 1.Teil hat Manfred Stolwerk - der kongeniale Partner(und gleichzeitig meine Lieblingsfigur) - von Veilchen von Anfang an seinen Auftritt. Auch der Schwester Lilian werden im 2.Teil etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Trauer um den früh verstorbenen Vater Hartmut Mauser kommt im 2.Teil in einer sensationellen Traumsequenz zum Ausdruck. Auch ihre zur Adoption freigegebene, unbekannte Tochter machen Valerie Mauser im 2.Teil psychisch sehr zu schaffen. Der Person des Sängers Sandro Weiler widmet der Autor auch mehr, und vor allem sehr interessante Details. Überraschend wird der Person des Herrn Geyer im 2.Fall fast eine Hauptrolle zugedacht, obwohl er bereits im 1.Fall die Segel streichen wollte. Die interessante Figur des Schmatz wird wie immer sehr unterhaltsam eingebaut(Kultfaktor). Auch Freudenschuss(Landeshauptmann) darf wieder peinlich und kultig auftreten. Ein Wiedersehen mit den sympathischen Protagonisten wie es sich für Fortsetzungen gehört, machen Freude und Spaß. Und genau das gelingt Herrn Fischler perfekt. Auch wenn die Tempi seiner Storys atemberaubend sind, extrem spannend und kurzweilig, und die Rückblicke in Veilchens Feuer den Autor von einer Seite zeigen die ich mir nie gedacht hätte (bereits erwähnt), kann man manchmal wirklich herzhaft lachen, und dabei wieder etwas Luft holen. CHAPEAU JO FISCHLER für diesen 2.Band.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 16.11.2015

    Nach der Leseprobe verspricht dieser Krimi wieder genauso spritzig, unterhaltsam und spannend zu werden wie das Erstlingswerk.
    Auch dieser Krimi ist ein MUSS für Fans von Krimis.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 25.11.2015

    Valerie und Stolwerk befinden sich auf einem geschenkten Selbstfindungsseminar, als Veilchen der Anruf ihres Vorgesetzten Berger, ereilt, die Drohungen gegen Wolf Rock zu untersuchen.

    Wolf Rock, ein alternder Rockstar, wird wegen eines Verbrechens, das er im Jahre 1976 begangen haben soll, massiv bedroht. Leider fehlt dem Star jegliche Erinnerung, da er diese Zeit mit „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ augenscheinlich ein wenig zu ausgiebig verbracht hat.

    Valerie und ihr Team haben nur wenige Tage Zeit, den mysteriösen Attentäter zu finden.
    Bei ihren Recherchen stoßen sie auf mehrere schräge Vögel, die alle irgendwie mit dem Sänger auf seltsame Weise verbunden scheinen.
    Als Hauptverdächtiger entpuppt sich der Manager Gustl Benz. Er ist der größte Nutznießer, sei es von einem lebenden oder einem toten Wolf Rock.
    Doch, ist er wirklich der Drohbriefschreiber und potentielle Mörder?

    Joe Fischler vermag es, einen ungemein spannenden zweiten Fall für Veilchen zu schreiben. Die Rückblenden in das Jahr 1976 lassen die Leser schaudern, mit dem Mädchen leiden und gleichzeitig spekulieren.

    Die Personen des ersten Falls tauchen wieder auf. Der unsägliche Landeshauptmann Freudenschuss, vor dem auch der Brigadier des Verfassungsschutzes klein beigibt, Veilchens Stellvertreter Geyer, der eine positive Entwicklung durchzumachen scheint, in dem er seine Chefin vor einer großen Dummheit bewahrt und, last but not least, EDV-Guru Schmatz, der zu seinem Leidwesen in alten analogen Unterlagen kramen muss.

    Die Charaktere sind von Joe Fischler weiterentwickelt worden. Der beleidigte Geyer zeigt menschliche Züge und verhält sich äußerst loyal.

    Ja, so mag ich Krimis – dramatisch bis zum Schluss.
    Mit dem Cliffhanger der letzten Seiten gelingt es dem Autor, die Leser nach einer Fortsetzung dürsten zu lassen.
    Hoffentlich erscheint Band drei bald!

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    janein
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