Virus-Wahn

Corona/COVID-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio: Wie die Medizin-Industrie ständig neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit. Vorw. v. Etienne de Ha
 
 
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Kommentare zu "Virus-Wahn"
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  • 5 Sterne

    14 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Torsten E., 28.05.2020

    Mein Name ist Torsten Engelbrecht und ich bin Autor dieses Buches ("Virus-Wahn"). Da man Kommentar hier nicht kommentieren kann, erlaube ich mir, eine Rezension zu schreiben, die dazu dient aufzuzeigen, dass der Kommentar der Deutschen Leberhilfe e.V. vom 17.06.2006 ohne Substanz ist (dass dem so ist, haben mein Co-Autor, Dr. med. Claus Köhnlein, und ich übrigens bereits 2006 dargelegt, wie auf meiner Website www.torstenengelbrecht.com nachzlesen ist):

    Das zentrale Anliegen des Buches "Virus-Wahn" ist, am Beispiel der milliardenschweren Virus-Wissenschaft aufzuzeigen, wie sehr die Medizinindustrie von den Pharmakonzernen (Big Pharma) beherrscht wird und in welch hohem Ausmaß Interessenkonflikte und Profit-Streben unabhängige Wissenschaft verhindern. Arnold Relman, Harvard-Professor und ehemaliger Chefredakteur des New England Journal of Medicine (NEJM) bringt es auf den Punkt: „Der medizinische Berufsstand ist von der Pharmaindustrie gekauft – in Bezug auf Praxis, Lehre und Forschung." Dies wird durch etliche einschlägige Untersuchungen bestätigt. Das, was die Deutsche Leberhilfe uns also vorwirft, nämlich dass wir Beweise gefälscht und unliebsame Daten unterdrückt hätten, entbehrt nicht nur jeder Grundlage, sondern ist vielmehr in der Medizinforschung, die die Deutsche Leberhilfe so hoch hält, gängige Praxis. Dabei ist die Deutsche Leberhilfe selber in dieses Netz von Interessenkonflikten verstrickt. So wurde der Medizinprofessor Michael P. Manns, der immer noch von der Deutschen Leberhilfe fungierte, von etlichen Pharmaunternehmen finanziert. Doch nicht nur diese Interessenkonflikte stoßen auf, sondern auch die Argumentation der Deutschen Leberhilfe. So wird fälschlicherweise behauptet, man habe „drei Beispiele von unzähligen“ genannt, die zeigten, wie in unserem Buch „Beweise gefälscht oder unterdrückt wurden“. Das Gegenteil ist wahr, was schon deutlich wird, wenn man sich die drei von der Deutschen Leberhilfe genannten Beispiele genauer anschaut. Zunächst merkt die Deutsche Leberhilfe an, dass wir den Begriff „swallow“ falsch übersetzt hätten, nämlich mit „einatmen“ statt – wie es korrekt gewesen wäre – mit „schlucken“. Dabei wird uns unterstellt, wir hätten dies absichtlich getan, um so unsere „Poppers-machen-AIDS-Argumentation darauf zu stützen“ – eine Unterstellung, die schlicht haltlos ist. Dieser versehentliche Übersetzungsfehler wurde auch längst korrigiert. Davon abgesehen ist dieser Übersetzungsfehler ohne Belang, denn die Sex-Droge Poppers geht mit tödlichen Wirkungen einher – egal ob man sie schluckt oder einatmet. Die US-Drogenbehörde National Institute on Drug Abuse (NIDA) etwa spricht im Zsh. mit Poppers vom „sudden sniffing death“, also vom möglichen „plötzlichen Schnüffeltod“. Und ohnehin ist die Beweislage dafür, dass das Schnüffeln (Einatmen) der schwer toxischen (giftigen) Lifestyle-Droge mit schwersten und eben auch tödlichen Nebenwirkungen verbunden ist, erdrückend. Nicht nur ist dies auf der Website der US-Drogenbehörde zu lesen, auch zitieren wir in unserem Buch einschlägige Quellen, die dies untermauern, darunter: Haverkos, Harry; Dougherty, John. Health Hazards of Nitrite Inhalants , Research Monograph Series 83, National Institute on Drug Abuse, 1988. Das Ganze ist so eindeutig, dass selbst der angebliche HIV-Entdecker Robert Gallo konzedieren musste, dass nicht HIV als Hauptursache für AIDS (in Verbindung mit dem Krebs Kaposi Sarkom, der die bedeutendste AIDS-definierende Krankheit darstellt) in Frage komme, Poppers hingegen sehr wohl.

    Auch die Kritik der Leberhilfe an unserem SARS-Kapitel geht ins Leere. So wird behauptet, wir hätten eine Passage aus dem NEJM falsch übersetzt und „über mehrere Abschnitte hinweg versucht, mit unserem falschen Zitat zu belegen, dass SARS keine Infektionskrankheit ist“. Tatsächlich haben wir die Textpassage korrekt übersetzt. Zugleich gibt es keine Beweise dafür, dass es sich bei SARS um eine Infektionskrankheit geschweige denn um eine Krankheit mit Pandemie-Potenzial handelt, wie wir anhand von etlichen fundierten Argumenten aufzeigen. Zu behaupten, wir hätten mit diesem angeblich falsch übersetzten Zitat „über mehrere Abschnitte hinweg versucht zu belegen, dass SARS keine Infektionskrankheit ist“, ist also ebenfalls nicht haltbar. Allein die verschwindend geringe Zahl an so genannten SARS-Opfern spricht eindeutig dagegen, dass es sich bei SARS um eine hochansteckende, tödlich wirkende Viruskrankheit handelt, wie es vor allem auch durch die Medien kolportiert wurde und wird. Hinzu kommt, dass das so genannte SARS-Virus nie isoliert und dessen Genom nie exakt charakterisiert wurde, sprich es wurde nie wirklich nachgewiesen.

    Davon abgesehen müsste gemäß der orthodoxen Virus-Theorie das, was als SARS-Virus behauptet wird, in jedem Kranken vorhanden sein – und es dürfte auch nicht in Gesunden zu finden sein. Doch es gibt keine Studien, die bestätigen, das dem so ist. Zugleich wurde – wie es längst typisch ist für die Virusforschung – vollkommen versäumt, nach anderen möglichen, also nicht-viralen Krankheitsursachen (Pestizide, schlechte Ernährung, hochgiftige/immunsuppressive Medikamente, Stress etc.) zu suchen (Faktoren, die natürlich auch in Kombination wirken können und lange brauchen können, um Schäden zu verursachen). Das Vorgehen der orthodoxen Medizinwissenschaft kann also nur als höchst unwissenschaftlich bezeichnet werden. Zumal es sehr wahrscheinlich ist, dass nicht-virale Ursachen entscheidend dazu beigetragen haben, dass die betroffenen Menschen und Tiere krank wurden bzw. starben. Das gleiche gilt für die Hepatitis-C-Wissenschaftler, die ebenfalls dem Tunnelblick auf (ein nicht nachgewiesenes!) Virus verhaftet sind. Mit Nachdruck weisen wir auch hier den von der Deutschen Leberhilfe an dieser Stelle in Frageform gekleideten Vorwurf zurück, wir hätten
    unliebsames Datenmaterial/Studien unterdrückt. Richtig ist hingegen, dass uns die von der Deutschen Leberhilfe genannten Studien (Manns 2001, Hadzyannis 2002, Poynard 2002) selbstverständlich bekannt sind. Der Grund, warum wir auf diese nicht näher eingegangen sind, ist simpel: Die Studien sind ohne Bedeutung, da sie einen Heilerfolg de facto nicht belegen und – schlimmer noch – einen gesundheitlichen Schaden nicht ausschließen können.

    Der von uns zitierte Richard Strohman, Professor für Molekular- und Zellbiologie der University of California in Berkeley, fasst den entscheidenden Aspekt zusammen: „Toxische Schocks, zum Beispiel Rauchen oder Alkoholkonsum, können die Leber traumatisieren und dadurch genetische Instabilitäten verursachen. Die menschliche Zelle kann also selber die genetischen Teilchen erzeugen, die von orthodoxen Forschern mit ihren PCR-Tests aufgefischt und einfach als von außen eingedrungene Viren gedeutet werden. Doch bevor man auf den Viren-Zug aufspringt, muss man genau untersucht haben, ob es sich um Viren handelt – was bei Hepatits C aber nicht geschehen ist.“ Dadurch werden auch die so genannten Viruslast-Messungen (mittels PCR), die die alleinige Basis der angeblichen Therapieerfolge darstellen, endgültig jeglicher Aussagekraft beraubt.

    Darüber hinaus fehlt es auch bei der Hepatitis-C-Forschung an Placebo-kontrollierten randomisierten Doppelblindstudien mit klinischen Endpunkten, und auch bei den von der Deutschen Leberhilfe erwähnten Studien handelt es sich nicht um solche. Das heißt, dass es – genau wie bei der AIDS- oder Krebs-Forschung – auch bei Hepatitis C keine Untersuchungen gibt, bei denen per Zufallsprinzip (random) zum einen der Testwirkstoff und zum anderen ein wirkungsloses Präparat (Placebo) auf zwei Gruppen von Probanden verteilt werden (zugleich wissen weder Arzt noch Versuchsteilnehmer (doppelblind), welcher Proband ein Placebo und wer den Wirkstoff einnimmt). Zusätzlich müssten die Studien lange laufen (bei Hepatitis C rund 30 Jahre) und sich an klinischen Endpunkten (Überlebenszeit) orientieren. Es wäre also zu zeigen, dass die Patienten, die mit Medikamenten behandelt worden sind, tatsächlich auch länger leben – und nicht vielleicht sogar kürzer (was durchaus wahrscheinlich ist, das die Medikamente ja so toxisch sind).

    Doch all dies fand nicht statt, und ohne derartige Placebo-Studien sind Aussagen über Wirksamkeit oder lebensverlängernde Wirkung der Präparate unmöglich. Zugleich kann kein Zweifel daran bestehen, dass die antiviralen Präparate tödliche Nebenwirkungen haben, denn sie wirken wie Chemotherapie. Bemerkenswert in diesem Zsh. ist auch eine kürzlich im Ärzteblatt veröffentlichte Statistik von Manns et al. Daraus geht hervor, dass die Anzahl der durch hepatozelluläre Karzinome (HCC) verursachten Todesfälle von 1972 bis 1998 relativ konstant bei 20 bis 40 Todesfällen pro Jahr lag. Bis sich in den Jahren 1998 bis 2000 die Zahl der Todesfälle sprunghaft verdoppelte, was sehr wohl Folge des vermehrten Einsatzes von antiviralen Medikamenten, die aufgrund ihres Wirkungsmechanismus (DNA-Terminatoren) unausweichlich kanzerogen (krebserregend) sind, sein kann.

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    janein
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