Wenn die Nacht am stillsten ist, Arezu Weitholz

Wenn die Nacht am stillsten ist

Roman

Arezu Weitholz

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4Sterne
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Es ist dieser Moment, den Anna wahrnimmt, um Ludwig, mit dem sie seit acht Monaten zusammen ist, ohne dass jemand davon weiß, zu sagen, was sie ihm nie gesagt hat. Von den Brüchen in ihrem Leben hat sie nicht gesprochen, nicht von dem Selbstmord...

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Kommentare zu "Wenn die Nacht am stillsten ist"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wortschätzchen, 27.08.2012

    Arezu Weitholz zeichnet Anna und die anderen Protagonisten so klar, dass man vergisst, dass es Romanfiguren sind. Gerade Anna möchte ich sehr gerne kennenlernen – wäre sie denn eine reale Person. Mich hat das Buch sehr berührt, auch wenn es Stellen gab, die ich nicht nachvollziehen konnte und auch Stellen, die mich lachen ließen. Ich habe es an einem Stück gelesen – weil der Stil sehr flüssig ist (trotz all der Passagen, die schwer zu verdauen sind und den Endloskapiteln) und ich einfach wissen wollte: wieso, weshab, warum, wie, wo, wann .....? Die Story klingt noch nach und ich vermute, das wird sie auch noch eine lange Zeit tun.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    TrollMutti, 28.09.2012

    Nach und nach offenbart Anna Ludwig und dem Leser, was sie erlebt hat. Von ihrer tragischen Familiengeschichte, ihren Reisen durch die Welt, ihr partyreiches Leben in Südafrika und auch ihren tatsächlichen Gedanken. Ludwig ist ein bemüht perfekter Mensch, der keine negativen Gefühle oder Taten zulässt. Von nicht angesagten Dingen will er nichts wissen, auch wenn sie zu seiner Freundin gehören. Das macht ihn immer unsympathischer. Und Anna entwickelt sich auch durch ihre Liebe zu ihm zu einer tragischen Persönlichkeit. Wenn man aber zwischen den Zeilen der Lebensbeichte liest, kommen viel mehr Eigenschaften zum Vorschein und man erkennt die Tiefe der beiden Charaktere. Das Buch ist tragisch, verrückt, melancholisch und gesellschaftskritisch. Ein Buch, das einen zum Nachdenken zwingt. Auch durch den ruhigen Schreibstil kommt eine besondere Stimmung auf, die perfekt zu dem Buch passt.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MiraMartha, 05.09.2012

    Dieses Buch gehört in die Kategorie: Anders. Im Grunde passiert keine grossartige Handlung. Und doch reisst es den Leser mit und liegt diesem teilweise extrem schwer im Magen. Nicht, dass es schwer zu lesen sei. Nein. Der Schreibstil ist geradzu locker. Doch das Wort haut den Leser zum Teil recht unerwartet aus der Bahn. Das Buch hallt nach und das Schliessen des Buches bedeutet nicht, dass es nicht mehr da ist. Es ist schon etwas Besonderes. Jedoch würde ich es nicht jedem Leser empfehlen.
    Anna wirkt so zerbrechlich. Ist ist einfach zu viel, was ihrem Leben zugemutet wird. Durch ihre normale Art, geht es dem Leser unter die Haut. Sie ist eben nicht anders. Sie ist wie Du und ich. Sie will dasselbe. Doch der Unterscheid besteht darin, dass sie viel mehr verkraften und verarbeiten muss. Dass sie standhalten muss, um nicht zu zerreissen. Ein unglaublich gelungener Roman.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    esposa1969, 09.09.2012

    Also die ersten 48 Seiten sind für mich (gähn) furchtbar langweilig. Sie (Anna) führt quasi einen Monolog mit einem der entweder nur schläft oder schon am Sterben ist (weil er zu viele Tabletten eingenommen hat). Geschrieben so, als würde Sie einen laaaaangen (viel zu langen) Brief verfassen. Die Frage, ob sie einen Notarzt rufen soll, stellt sie sich zwar, aber im Sinne von "das hätte er vielleicht gar nicht gewollt!"
    Sie sitzt da seelenruhig neben einem - der sie wahrscheinlich nicht hört - und quakt vor sich hin: "Du liegts hier und atmest .... Aber du bist doch derjenige, der jetzt nicht bei mir ist ... und jetzt soll ich dir glauben, dass du sterben willst? .... "

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    janein
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