Wer erbt, muss auch gießen

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Renate Bergmann

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Die beliebteste Online-Oma Deutschland ist wieder da! In „Wer erbt, muss auch giessen“ macht sich Renate Bergmann erneut Gedanken zu den wichtigen Themen des Lebens – und...
Wer erbt, muss auch gießen, Renate Bergmann

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  • 5 Sterne

    18 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika H., 25.08.2016

    Witzig und locker geschrieben, so das man garnicht mehr aufhören möchte zulesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 09.08.2016

    Wie Se bei Weihnachtsgrüßen so richtig sparen können und was man sonst noch braucht im Leben

    „Da heißt es gucken, dass die Zähne drin sind, Augen zu und durch!“

    Ich kannte Renate Bergmann, die bekannte Twitter Omi, bisher leider nicht. Dies ist mein erstes Buch und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben, denn ich habe auf jeden Fall etwas verpasst.

    Den Rahmen bildet wohl die, dass sich Renate mit ihren jetzt 82 Jahren Gedanken über ihr eigenes Ableben macht. Ganz besonders nachdem sie von ihrem ungeplanten und unverhofften Aktiengewinn erfährt, gilt es jetzt natürlich alles zu regeln, schließlich soll ihre Tochter Kirsten ja nicht alles bekommen und Streit soll auch keiner entstehen. Aber so ein Testament ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn immer wieder etwas dazwischen kommt. Das sind z.B. Gedanken zu den heutigen „Jeremy-Elias“, „Finley Lucas“ oder „Jason Maddox“ und die modernen Erziehungsmethoden oder eine kritische Betrachtung der Preise. Denn wie kann es sein, dass „ ein Döschen Katzenfutter billiger als ein Pfund fertige Buletten ist? Na da frage ich Se. Ist das Geldschinderei oder ist nur Dreck in den Buletten?“ Es können aber auch Berichte von ihrer Grabpflege sein, die sie bei vier Gräbern von verstorbenen Ehemännern auf vier verschiedenen Friedhöfen ganz schön auf Trab hält. Ab und an muss sie auch mit ihrer Freundin auf eine „Kistenparty auf der Knochenkoppel“, schließlich ist so eine Beerdigung nicht nur eine gute Kontaktbörse, sondern man kann auch den Magen und das Tupperdöschen gratis füllen. Sie erzählt von ihren Männern, über ihre Bekanntschaften, die auch jetzt in ihrem zarten Alter noch um sie buhlen, von Bekannten guten Freunden und vielem mehr.

    Als Bonus oben drauf bekommt man am Ende auch noch ihr ganz geheimes Rouladenrezept verraten und zwar mit einer solch guten Anleitung, dass die wirklich jeder bruzeln kann.

    Der Schreibstil liest sich herrlich locker, leicht und man fliegt mit einem breiten Grinsen im Gesicht fast durch die Seiten. Richtig gut gefällt mir, dass Renate Bergmann den Leser immer wieder anspricht. „Ach wissen Se“, „grämen Se sich nicht“, “fragen Se nicht“, ich hatte stets das Gefühl sie spricht hier live mit mir und die Dame hat mich wirklich köstlich unterhalten. Klasse finde ich auch ihre Aversion gegen Anglizismen, so gibt es hier „Smufiemacher“, mit denen man der „weganen“ Tochter auch Rouladen in die Drinks mischen kann, „Globussi“, die klarerweise Humbug sind, und auch den „Joghurt Effekt“, bei dem man nicht nur die weggehungerten Kilos wieder drauf hat, sondern noch drei mehr. Der Erzählstil ist eine Art Monolog, in dem sie sich ihre Gedanken macht, von ihren Erlebnissen berichtet und ihre Ansichten sowie Erfahrungen zum Besten gibt. Renate erzählt, schweift ab, kommt zum Thema zurück und berichtet einfach immer weiter.

    Ich bin weder bei Facebook, noch bei Twitter, da hat mir Renate Bergmann mit ihren 82 Jahren obwohl ich noch nicht einmal halb so alt bin, eindeutig etwas voraus. Die Frau ist durch mit „Internetz“, „beim Gockel suche“, „Fäßbook“ und weiß warum eine „I-Mehl“so viel besser ist, als ein teurer Brief per Post. Ich bin absolut begeistert von dieser authentisch dargestellten und liebenswürdigen Dame.

    Ich habe eben die letzte Seite dieses Renate Bergmann Buches zugeklappt und schon das nächste bestellt. „Wer erbt, muss auch gießen“ ist ein richtiger gute Laune Schmöker, denn ich wirklich mit einem Dauergrinsen im Gesicht gelesen habe, das nur immer wieder von lauten Lachern unterbrochen wurde. Fünf begeisterte Sterne sind hier wahrlich verdient.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cordula T., 09.08.2016

    Das ist das erste Buch von Renate Bergmann was ich mir gekauft habe und es ist nicht das letzte. Habe selten so gelacht.Super geschrieben und man möchte gar nicht aufhören. Weiter so! Ich werde es weiter empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 16.09.2016

    Wenn man wie Renate 82 Jahre alt ist und vor kurzem dem Tod von der Schippe gesprungen ist, dann sollte man sich doch mal mit dem Testament befassen. Genau das denkt sich Renate Bergmann, nach dem sie auf der Hochzeit von Stefan gestürzt ist und ein neues Hüftgelenk bekam. Nachdem sie nirgends ihre Sparbriefe findet, denkt sie diese können nur auf der Bank sein. Gesagt getan macht sie einen Termin bei der Bank und erfährt das die aus Versehen Aktien mit Renates Sparbriefe gekauft haben. Doch nicht das jetzt kein Geld mehr da wäre, nein im Gegenteil Renates Aktien sind gestiegen und das Erbe jetzt noch höher. Darauf braucht Renate erst mal ein Körnchen und muss sich nun gut überlegen wem sie das viele Geld vererbt. Kirsten bekommt ja eh schon den größten Teil, alles will sie ihr aber nicht vermachen. Vielleicht könnte sie ja einen Teil der kleinen Lisbeth vererben, nur da muss man gut aufpassen das sie dieses Erbe dann erst später bekommt. Den weiß man was sonst Stefan und Ariane mit dem Geld machen? Nein so ein Testament muss gut überlegt sein das man ja niemanden vergisst.

    Meine Meinung:
    Auch in diesem Band hat Renate wieder ordentlich zu tun und zu erzählen. Es geht wieder mal um ein aktuelles Thema bei ihr, nämlich das Testament und die Erben. Aber auch ihre Tochter Kirsten der sie so wunderbare, selbst hergestellte, vegetarische Smoothies macht. Natürlich mit Renates Spezialrezepten, die nicht mal Kirsten herausschmeckt. Doch auch Ilse und Kurt, Gertrud und Günthers neuste Anekdoten erfahren wir. Und auch was aus Kurschatten Erwin Beusel geworden ist, den sie in der Reha nach der Hüftoperation kennenlernte. Wieder mal hat Renate Bergmann alias Thorsten Rhode geschafft mich herzhaft lachen zu lassen. Immer wieder bin ich erstaunt was diesem jungen Autor für Geschichten über Renate und ihr Umfeld einfallen. Auch die Wortfehler wie Koyota, Interweb, wegan, I-Mehl usw. an denen sich manche stören oder die ausgefallenen Namen wie ihre Anlagenberaterin Fr.Würselen-Mermagen finde ich köstlich. Als kleine Bonbon am Ende noch Renates Rouladenrezept, für mich hat dieses Buch 5 von 5 Sterne verdient.

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    janein
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