Wer zu träumen wagt

 
 
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Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen - für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit...
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Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen - für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit...

Kommentare zu "Wer zu träumen wagt"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LEXI, 30.04.2017

    Ein Buch zum Träumen

    „Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!“

    Tamera Alexander, die mehrfach ausgezeichnete Autorin christlicher Romane, wählte als Schauplatz ihrer Handlung die Stadt Timber Ridge in den Rocky Mountains in Colorado im Jahre 1877. Ihre Protagonistin Rachel Boyd ist seit etwa zwei Jahren verwitwet, alles, was ihr von ihrem über alles geliebten Ehemann Thomas blieb, waren die beiden gemeinsamen Söhnen Mitchell und Kurt und ihr gemeinsamer Lebenstraum, die Ranch. Die Erhaltung dieses Traumes gestaltet sich jedoch für eine alleinstehende Frau mit begrenzten finanziellen Mitteln als äußerst schwierig. Als der neue Arzt Dr. Rand Brookston nach Timber Ridge kommt, sind Rachels medizinisches Wissen und ihr Geschick als Hebamme bei der Bevölkerung zunächst nicht mehr gefragt. Doch als der Ladenbesitzer Ben Mullins erkrankt, nutzt der einfühlsame Arzt Rachels Leidenschaft für die Medizin und bittet sie um ihre Mithilfe. Nach anfänglicher Skepsis verwandelt sich Rachels abwartende Haltung Rand gegenüber bald in Sympathie und großen Respekt. Rand und Rachel verbindet bald eine tiefe, innige Freundschaft - und nach und nach erwachen auch romantische Gefühle…
    Tamera Alexander ist es wieder einmal gelungen, mich mit ihrem Roman restlos zu begeistern. Die bereits im Klappentext und durch aussagekräftigen Buchtitel und romantische Covergestaltung angedeutete Liebesgeschichte wird durch die Schilderung des Lebens in einer amerikanischen Kleinstadt im Wilden Westen umrahmt. Man begegnet sympathischen Figuren aus den Vorgängerbüchern, wie beispielsweise Miss Clara oder Elizabeth und Daniel Ranslett, aber auch der manipulative, skrupellose und arrogante Antagonist namens Brandon Tolliver spielt im vorliegenden Roman erneut eine nicht unbedeutende Nebenrolle.

    Sowohl die beiden Protagonisten, als auch die Nebenfiguren der Handlung werden sehr authentisch dargestellt. Neben den Hauptpersonen galt meine besondere Sympathie Ben und Lyda Mullins sowie dem hünenhaften Charlie Daggett, der seine dunklen Schatten aus der Vergangenheit im Alkohol zu verdrängen sucht. Auch der ehemalige leitende Angestellte der Union Pacific Eisenbahngesellschaft namens Edward Westin wuchs mir nach anfänglichem Vorbehalt im Verlauf der Handlung immer mehr ans Herz.

    Für Tamera Alexander ist der Glaube ein sehr wichtiges Element in ihren Büchern, und er spielt sowohl für Rand Brookston, als auch für Rachel Boyd eine tragende Rolle.

    Der einnehmende Schreibstil, die zarte Liebesgeschichte, die sich nach und nach entwickelt, und die starken Emotionen in diesem Buch machen „Wer zu träumen wagt“ zu einem wunderschönen Leseerlebnis, das durch das Augenmerk auf den Glauben an Gott zusätzlich an Tiefe gewinnt.

    Ich habe es sehr genossen, nach den beiden Vorgängerbüchern „Das Foto meines Lebens“ und „Wie die Weiten des Himmels“ nun mit „Wer zu träumen wagt“ die Fortsetzung dieser Reihe lesen zu dürfen und freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch dieser wundervollen Autorin.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole P., 08.03.2017

    Meine Meinung:

    Dieser historische und christliche Roman, der im Jahr 1877 in den USA spielt hat mich wieder einmal von der ersten Seite an gefesselt und tief berührt.
    Viele der Protagonisten sind ganz großartig und ich mochte sie alle bis auf eine Ausnahme. Meistens hat man in den Büchern immer jemanden, der der Buhmann ist.
    Am liebsten mochte ich Rachel, Rand, Lyda, ihren Mann Ben und Rachels Kinder. Das sind ganz schön viele. Ja ich weiß, aber es sind alles ganz tolle Charaktere. Jeder dieser Personen hat sein Päckchen zu tragen und so sind es im Buch alles starke Persönlichkeiten, die ganz toll beschrieben werden. Man lernt sie wirklich gut kennen, also keine blassen und faden Charaktere.
    Rachel versucht ja krampfhaft die Farm ihres verstorbenen Mannes Thomas zu leiten, aber irgendwie ist sie nicht die geborene Farmerin. Sie hat viel mehr Talent dazu Rand behilflich zu sein, wenn er als Arzt seine Patienten operieren muss. Aber Rachel kämpft sich in dem Roman tapfer durchs Leben und ist fest davon überzeugt sich niemals mehr zu verlieben. Aber da macht ihr Rand einen Strich durch die Rechnung. Er ist einfach ein wunderbarer Arzt und Mensch, was auch Rachel erkennen muss. Er hilft den Bewohnern von Timber Ridge in allen ärztlichen Belangen und ist für 1877 ein sehr fortschrittlicher Arzt, der auch neue Operationsmethoden und Behandlungen anwendet. Timber Ridge hat großes Glück mit ihm und auch Ben und seine Frau Lyda. Rand rettet Ben das Leben und verlängert es noch für ein paar Wochen, damit sich Lyda und Ben noch voneinander verabschieden können. Besonders die Szenen mit Ben und Lyda fand ich einfach wunderbar, denn das hat mich an meine Großeltern und ihre Zeit vor dem Tod erinnert und mich natürlich zu Tränen gerührt. Also ich brauchte für diesen Roman jede Menge Taschentücher. Anscheinend bin ich wenn es um Tod und um rührende Geschichten geht, sehr nahe am Wasser gebaut.
    Ich finde den Schreibstil von Frau Alexander immer wieder sehr fesselnd und sehr flüssig. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Ich habe die Geschichte richtiggehend in mich aufgesogen und habe mit den Protagonisten mitgelitten, mitgefiebert und mitgelebt. Es war großartig, diesen historischen Roman zu Lesen, bei dem auch der Glaube an Gott nicht zu kurz gekommen ist. Für mich ist die Geschichte wie ein Kinofilm vor meinen Augen abgelaufen und ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.

    Von mir bekommt dieser christlich, historische Roman 5 Sterne.

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    janein

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