Wie heiß ist das denn?

(K)ein Liebes-Roman

Ellen Berg

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4.5Sterne
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Früher war mehr Liebe? Von wegen!

Mitte vierzig ist ein komisches Alter, findet Bea. Mal fühlt sie sich jung und knackig wie eh und je, dann wieder melden sich Hitzewellen und Stimmungsschwankungen. Dass sich der Versöhnungssex mit ihrem Freund...

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Kommentare zu "Wie heiß ist das denn?"

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  • 1 Sterne

    16 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 25.06.2018

    Habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Buch. Das Thema an sich recht gut, aber was draus gemacht wurde leider nicht. Die Personen und die Handlung leider nicht witzig, sondern unglaubwürdig und flach. Der Schreibstil mit ach so witzigen Sprüchen leider recht dick aufgetragen. Als Satire mag das Buch durchgehen, aber als Roman eher nicht. Dann ellenlange und langatmige Textpassagen, die ich einfach übersprang, damit ich das Buch zu Ende bekam.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 26.05.2018

    INHALT
    Bea Lindemann steuert auf die 44 zu und ist eine geniale Wohndesignerin. Doch privat ist sie bisher immer an die falschen Männer geraten. Daher beschließt sie eine Männerauszeit zu nehmen und sich mehr auf sich und ihre unerklärlichen Hitzewellen zu konzentrieren. Sind es vielleicht erste Anzeichen des Klimakteriums? Als dann anlässlich ihres Geburtstages Tochter Mona (18) und Mutter Rosie (64) mit neuen, altersmäßig unpassenden Partnern auftauchen, gerät Beas Weltbild gehörig aus den Fugen und sie beschließt, vor allem Mona vor einer Enttäuschung zu bewahren...

    MEINUNG
    Ellen Bergs neuester Frauenroman ist ein rundum heiteres Personenstück der Generationen, aus dem besonders die Ich-Erzählerin und Hauptprotagonistin Bea Lindemann hervorsticht. Sie ist ein ausnahmslos authentischer Charakter mit Vorliebe für Fettnäpfen. Ihr selbst gewähltes Männermoratorium wird für die Mittvierzigerin im Lauf der Handlung zum Problem, da hormonelle Schwankungen und eine wachsende Verehrerschar sie plagen. Als einziger Anker dient ihr in dieser Zeit ihr feines Gespür für Farbe und Gestaltung. D. h., beruflich könnte es nicht besser laufen, gäbe es nicht Töchterchen Mona, deren Partnerwahl sie missbilligt. Muss es denn ausgerechnet der 20 Jahre ältere Literaturprofessor sein? Ellen Berg betrachtet Beas turbulentes 44. Lebensjahr nicht nur mit einer gehörigen Portion Humor, sondern auch aus einem realistischen Blickwinkel. Eingebaute Klischees verfehlen ihre Wirkung nicht. Mich konnte vor allem das überraschende Ende mit Beas traumhafter Auszeit in Neapel überzeugen. Mit Letzterem hat die Autorin selbst den versiertesten Frauenromanleser hinters Licht geführt. Ein romantisches Happyend, von denen es im echten Leben einfach mehr geben sollte. Darüber hinaus werden sowohl Fans von Puccini als auch von Pablo Neruda wegen der häufigen Zitate auf ihre Kosten kommen.

    FAZIT
    Ein unterhaltsamer Frauenroman, der mit plottechnischen Überraschungen sowie sympathischen Protagonisten aufwartet. Einfach ein locker-leichter Pageturner zum Gernhaben, Mitfiebern und Totlachen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 26.07.2018

    Auch der neue Roman von Ellen Berg "Wie heiß ist das denn?" (K)ein Liebes-Roman hat mich - wie all ihre Bücher - wieder total begeistert. Auch dieses Mal lernen wir wieder eine sympathische Protagonistin kennen, in deren Leben es wahrlich nicht langweilig ist.

    Der Inhalt: Bea, hat sich mir ihrem Laden Wohn(t)räume wirklich einen Traum erfüllt. Hier bietet sie tolle außergewöhnlich Möbel an. Doch leider scheinen die Leute nicht so an außergewöhnlichen Dingen interessiert. Bea ist jetzt Mitte 40 und fühlt sich jung und knackig wie eh und je. Wenn nur da diese Hitzewallungen nicht wären. Ihre Laune sinkt in den Keller als sich der Versöhnungssex mit Fred als Abschiedssex herausstellt. Warum gerät gerade sie immer an den Falschen? Und ausgerechnet an ihrem Geburtstag tauchen ihre Tochter Mona (19) und ihre Mutter Rosie (64) mit neuen Liebhaber auf, die altersmäßig eher zu Bea passen würden. Irgendwas läuft da gewaltig schief. Bea fasst einen Entschluss: Sie will männerlos glücklich werden Doch dann steht plötzlich Theo vor ihr, der ja definitiv der Falsche ist, der jedoch ihr Blut ganz schön in Wallung bringt.

    Einfach wieder spitzenmäßig! Der Schreibstil der Autorin reißt den Leser gleich mit. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und habe mich in Beas Laden pudelwohl gefühlt. Klasse fand ich, wie sie das Café ihrer Freundin Wanda gestaltet hat, ich habe ein tolles Bild vor meinem inneren Auge und würde mich von Wanda auch gerne mal verwöhnen lassen.. Auch die Charaktere sind wieder herrlich beschrieben. Ich sehe Bea vor mir, wie sie total verzweifelt ist, als Fred sie abserviert. Kann mir vorstellen, dass sie ihre Hitzewallungen nerven. Und dann ist ihre Mutter Rosie, die mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht hat, die in Beas Augen die ewige Jugend gepachtet hat. Ich kann ihre Wut und ihre Zweifel verstehen, als ihre Tochter mit einem Liebhaber auftaucht, der ihr Vater sein könnte. In Beas Leben wird es einfach nicht langweilig. Und Tante Ruth, den ruhenden Pol in der Familie, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Bei ihr in Italien hätte ich mich auch wohlgefühlt, ein Fleckchen Erde, an dem man seine Sorgen vergessen kann. Und dann ist da der gigantische Theo. Ein Traum von einem Mann, doch leider nichts von Frauen will, denkt sich Thea. Trotzdem fühlt sie sich magisch von ihm angezogen und denkt sich, dass ein männlicher Freund auch seine Vorteile hat. Doch meistens kommt es anders als man denkt, und so ergeht es auch Bea.

    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühl-Sommer-Buch, das mir beim Lesen oft ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Ein herrliches Lesevergüngen, bei dem das Kopfkino einiges zu tun bekommt. Das Cover finde ich - wie bei allen Ellen Berg Büchern einfach toll.
    Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.

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    janein
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