Wie heiß ist das denn?, Ellen Berg

Wie heiß ist das denn?

(K)ein Liebes-Roman

Ellen Berg

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Früher war mehr Liebe? Von wegen!

Mitte vierzig ist ein komisches Alter, findet Bea. Mal fühlt sie sich jung und knackig wie eh und je, dann wieder melden sich Hitzewellen und Stimmungsschwankungen. Dass sich der Versöhnungssex mit ihrem Freund...

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Kommentare zu "Wie heiß ist das denn?"

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  • 5 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 26.05.2018

    INHALT
    Bea Lindemann steuert auf die 44 zu und ist eine geniale Wohndesignerin. Doch privat ist sie bisher immer an die falschen Männer geraten. Daher beschließt sie eine Männerauszeit zu nehmen und sich mehr auf sich und ihre unerklärlichen Hitzewellen zu konzentrieren. Sind es vielleicht erste Anzeichen des Klimakteriums? Als dann anlässlich ihres Geburtstages Tochter Mona (18) und Mutter Rosie (64) mit neuen, altersmäßig unpassenden Partnern auftauchen, gerät Beas Weltbild gehörig aus den Fugen und sie beschließt, vor allem Mona vor einer Enttäuschung zu bewahren...

    MEINUNG
    Ellen Bergs neuester Frauenroman ist ein rundum heiteres Personenstück der Generationen, aus dem besonders die Ich-Erzählerin und Hauptprotagonistin Bea Lindemann hervorsticht. Sie ist ein ausnahmslos authentischer Charakter mit Vorliebe für Fettnäpfen. Ihr selbst gewähltes Männermoratorium wird für die Mittvierzigerin im Lauf der Handlung zum Problem, da hormonelle Schwankungen und eine wachsende Verehrerschar sie plagen. Als einziger Anker dient ihr in dieser Zeit ihr feines Gespür für Farbe und Gestaltung. D. h., beruflich könnte es nicht besser laufen, gäbe es nicht Töchterchen Mona, deren Partnerwahl sie missbilligt. Muss es denn ausgerechnet der 20 Jahre ältere Literaturprofessor sein? Ellen Berg betrachtet Beas turbulentes 44. Lebensjahr nicht nur mit einer gehörigen Portion Humor, sondern auch aus einem realistischen Blickwinkel. Eingebaute Klischees verfehlen ihre Wirkung nicht. Mich konnte vor allem das überraschende Ende mit Beas traumhafter Auszeit in Neapel überzeugen. Mit Letzterem hat die Autorin selbst den versiertesten Frauenromanleser hinters Licht geführt. Ein romantisches Happyend, von denen es im echten Leben einfach mehr geben sollte. Darüber hinaus werden sowohl Fans von Puccini als auch von Pablo Neruda wegen der häufigen Zitate auf ihre Kosten kommen.

    FAZIT
    Ein unterhaltsamer Frauenroman, der mit plottechnischen Überraschungen sowie sympathischen Protagonisten aufwartet. Einfach ein locker-leichter Pageturner zum Gernhaben, Mitfiebern und Totlachen.

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    janein
  • 1 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 25.06.2018

    Habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, aber das hier ist mit Abstand das schlechteste Buch. Das Thema an sich recht gut, aber was draus gemacht wurde leider nicht. Die Personen und die Handlung leider nicht witzig, sondern unglaubwürdig und flach. Der Schreibstil mit ach so witzigen Sprüchen leider recht dick aufgetragen. Als Satire mag das Buch durchgehen, aber als Roman eher nicht. Dann ellenlange und langatmige Textpassagen, die ich einfach übersprang, damit ich das Buch zu Ende bekam.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cindy R., 16.06.2018

    Mein erstes Buch von Ellen Berg, dass recht flott daher kommt. An einigen Stellen etwas zu flott, wenn in Stakkato-Stil ein Spruch auf den nächsten folgt. Viele davon sind durchaus witzig, aber es hätte, besonders am Anfang, etwas dosierter eingesetzt werden können. Reden eigentlich mittlerweile die Teenies und jungen Twens wirklich so merkwürdig wie Mona teilweise? Ich kann da wohl auch keine qualifizierte Auskunft mehr geben, aber es kam mir manchmal etwas zu gewollt jugendlich vor - oder wie sich etwas ältere Semester eben die Jugendsprache vorstellen. Aber das Wort "tinderjährig" fand ich einsame Klasse! Diese Kreation kommt bestimmt in ein paar Jahren in den Duden! (falls dann jmd diese App überhaupt noch kennt...)

    Schön fand ich ja den Beruf von Bea, und die Beschreibungen ihrer Umgestaltungen. War für mich auf jeden Fall eine nette Abwechslung zu sonstigen Frauenromanen.

    ACHTUNG: Spoiler
    -------------
    Die Auflösung der 'Scharade' ist mir aber ein bißchen zu schräg gewesen. Die Tochter will ihrer Mutter einen Typen schmackhaft machen, indem sie vorgibt selbst ganz verliebt in ihn zu sein? Hat diese Technik tatsächlich schon mal irgendwo auf der Welt funktioniert? Und Oma muss auch gleich noch mitmachen, alles klar!
    Und bis auf die Tatsache, dass Bea auf seine Gedichte anspringt, sehe ich keinen weiteren Grund wieso Julian so rettungslos in sie verliebt sein sollte, sie kennen sich doch kaum! Genauso übertrieben fand ich aber auch die Figur des Theo und welch innige Freundschaft ihn mit Bea nach nur ein paar Tagen verband, wie er es später in der Mail so schön ausführte.
    Etwas übertrieben hat es die Autorin leider auch mit ihren vielen Anspielungen auf die sexuelle Ausrichtung von Auch hier hätte eine niedrigere Dosierung ausgereicht, denn schon allein an dieser Häufung der Bermerkungen wusste man als LeserIn relativ früh, dass sich Bea mit ihrer Einschätzung täuscht.
    Spoiler Ende
    ------------------

    Dennoch war es ein unterhaltsamer Roman, den ich mit sehr guten 3 Sternen bewerte. Und ich würde auch einen andere Romane der Autorin lesen wollen. Ich könnte ja fast wetten dass es von Tante Ruth oder jemand anderes von den ital. Freunden bereits einen gibt.

    PS: Ich finde die Illustrationen am Cover von Ellen Berg (und auch Tessa Hennig) ja sehr lieb. Allerdings hatte sich in meinem Kopf dadurch auch die längste Zeit genau so ein Bild von Bea in meinem Kopf festgesetzt, und nicht von einer flotten noch-nicht-mal Mittvierzigerin.

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    janein
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