Wir sehen uns beim Happy End, Charlotte Lucas

Wir sehen uns beim Happy End

Roman

Charlotte Lucas

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
219 Kommentare
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Ein zauberhafter Roman über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen - und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss

Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer...

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Kommentare zu "Wir sehen uns beim Happy End"

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  • 5 Sterne

    21 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melissa N., 07.10.2017

    Eine herrlich erfrischende Geschichte :) Ich finde es echt witzig das Ella sich zu Büchern oder Filmen deren Ende sie stört, einfach ein neues ausdenkt . Kommt mir sehr bekannt vor ;) (Wer macht das nicht ab und zu ?) Außerdem bin ich gespannt wie es weitergeht. Ob Sie Philip am Ende Heiraten wird oder ob sich noch etwas anderes ergibt. Werde die Geschichte in jedem Fall komplett lesen. Es macht einfach Spaß mit den Protagonisten mitzufiebern. Gerne mehr davon :)

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    janein
  • 5 Sterne

    29 von 49 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 29.09.2017

    Jeder weiß, dass es im Leben nicht immer ein " Happy End " geben kann, doch den Glauben daran sollte man nie verlieren, denn er hilft sehr über eine schlimme Zeit hinweg. Ich lese sehr gerne Bücher mit einem " Happy End ", denn beim Lesen kann man richtig gut entspannen. Diese Geschichte ist , nach der Leseprobe zu beurteilen, sehr locker und fließend geschrieben. Ich bin neugierig wie die Geschichte ausgehen wird. Gerne würde ich dieses Buch lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    24 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosi H., 19.10.2017

    Der Schreibstil ist zwar einfach, lässt sich aus diesem Grund auch sehr gut und flüssig lesen, was mir als Frauenroman doch sehr entgegen kommt, da ich mich dabei so richtig entspannen kann. Aber nicht nur das ist es, was mir an der Geschichte so gut gefällt. Ich kann mit dieser Ella mitfühlen, zumal es mir so kurz vor der geplanten Hochzeit ähnlich erging. Aus diesem Grund wäre ich natürlich schon neugierig, wie die Geschichte ausgeht. Wenn ich nicht bei den Gewinnern bin - das Buch kauf ich mir.

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela S., 09.10.2017

    "Wir sehen uns beim Happy End" startet mit der Vorstellung einer rosarotbebrillten Protagonistin names Ella, die beim Leser schnell den Wunsch wecken kann, sie von ihrer Brille befreien zu wollen. Zunächst fällt es dem Leser dadurch eventuell schwer, sich mit Ella zu identifizieren. Doch die Autorin schafft es bereits nach wenigen Seiten, ihm diese Geschichte trotzdem ans Herz zulegen. Denn (un)glücklicherweise wendet sich die Geschichte relativ zügig und man stolpert gemeinsam mit Ella in eine scheinbare Katastrophe, die den Leser hoffen lässt. Hoffen darauf, dass sie auf ihrer weiteren Reise feststellen wird, dass es mehr als ein "better ending" benötigt, um einer Geschichte Bedeutung zu verleihen.
    Durch eine fließende Schreibweise und auflockernde Blogg-Einträge samt Kommentaren, liest sich das Buch flüssig und dennoch abwechslungsreich durch situativ wechselnde Schreibstile.
    Ein perfektes Buch für regnerische Herbsttage eingewickelt in eine Decke und sommerliche Strandtage mit baumelnder Seele.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion A., 18.10.2017

    Man merkt bereits auf Seite 13 das was geschehen wird, eine Frau lebt nur für ihren Verlobten und erfährt dann eine bittere Enttäuschung.
    Sie hat ihre beste Freundin im Stich gelassen, Sie wollten sich eine gemeinsame Berufliche Zukunft aufbauen, das Sie aus Liebe zu Ihren Verlobten aufgab.
    Nun ist Sie alleine, wohin soll Sie gehen?
    Mit wem kann Sie reden?
    Was soll aus ihr werden?
    Bin gespannt wie es weiter geht!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    https://www.buecherwesen.de, 15.01.2018

    Inhalt:
    Ella lebt in einem Märchen. Sie ist mit dem erfolgreichen Anwalt Philip verlobt und wird bald seine Frau. Sie führt den Haushalt und ist glücklich damit, bis sie etwas in der Reinigung abgibt und einen Zettel findet auf dem steht, dass Philip sie nicht heiraten darf.
    Doch Ella wäre nicht Ella Cinderella, Inhaberin des Blogs "Better Endings" auf denen sie allen Geschichten ein Happy End gibt, wenn sie sich nicht ihr persönliches Happy End zurecht spinnen würde. Doch manchmal kommt es anders als man denkt.

    Meine Meinung:
    "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende."
    Ella beherzigt ihren Lieblingssatz und versucht aus jeder Situation das Positive zu ziehen. Als sie erfährt, was Philip ihr angetan hat, flüchtet sie und stößt dabei versehentlich Oscar de Witt die Treppe runter. Um sich später nach ihm zu erkundigen fährt sie zu ihm und erneut landet Oscar am Fuße einer Treppe und kann sich an nichts mehr erinnern. Ella stellt sich kurzerhand selbst als Haushälterin ein und versucht nebenbei ihre Zukunft zu regeln.
    Ich muss gestehen, dass mir Ella mit ihrem heile-heile-Gänschen-Kram oftmals sehr auf den Senkel ging. Sie drehte sich Tatsachen so, dass sie schön wirkten und hat sich hässliche Situationen wieder glatt und hübsch zurecht gelegt. Ihre Märchenwelt bekam immer wieder Knicke und trotzdem war es, als wenn sie trotzig das Kinn hob, die Augen vor der Wahrheit schloss und hoffte, das so alles gut werden würde.
    Nebenbei kümmert sie sich um Oscar, an dessen Misere sie aktuell eine Teilschuld trägt. Sie wühlt in seiner Vergangenheit und versucht sein Leben wieder schön zu machen, doch da gibt es einige Wunden, die nie zu heilen scheinen.
    Mir hat überhaupt nicht gefallen, wie weit sich Ella in ihr Lügenkonstrukt verstrickt hatte, aber ich verstehe, warum sie es tat.
    Mein Favorit war von Anfang an Oscar, denn obwohl er oftmals herrisch und mürrisch ist, schien er unter dieser harten Schale ein Mann mit großem Herz zu sein. Auch wenn sein Humor sich oft hinter einer verbitterten Maske versteckte, mochte ich seine Art. Philip dagegen hat sich sehr schnell ins Aus geschossen und immer, wenn er in der Geschichte auftauchte, hätte ich ihn am liebsten verscheucht.
    Leider scheint sich Ella am Ende in einer aussichtslosen Situation zu befinden. Trotzdem fand ich das Buch super gelungen.
    Es gibt Schmerz, Verlust und Wut, aber auch Liebe und Freundschaft.

    Fazit:
    Für alle die Happy Ends lieben und einer nervigen Protagonistin ihre Art so manches mal verzeihen können.

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    janein
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