Wir sehen uns beim Happy End, Charlotte Lucas

Wir sehen uns beim Happy End

Roman

Charlotte Lucas

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4.5Sterne
218 Kommentare
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Ein zauberhafter Roman über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen - und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss

Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer...

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Kommentare zu "Wir sehen uns beim Happy End"

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  • 5 Sterne

    24 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 29.09.2017

    Jeder weiß, dass es im Leben nicht immer ein " Happy End " geben kann, doch den Glauben daran sollte man nie verlieren, denn er hilft sehr über eine schlimme Zeit hinweg. Ich lese sehr gerne Bücher mit einem " Happy End ", denn beim Lesen kann man richtig gut entspannen. Diese Geschichte ist , nach der Leseprobe zu beurteilen, sehr locker und fließend geschrieben. Ich bin neugierig wie die Geschichte ausgehen wird. Gerne würde ich dieses Buch lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melissa N., 07.10.2017

    Eine herrlich erfrischende Geschichte :) Ich finde es echt witzig das Ella sich zu Büchern oder Filmen deren Ende sie stört, einfach ein neues ausdenkt . Kommt mir sehr bekannt vor ;) (Wer macht das nicht ab und zu ?) Außerdem bin ich gespannt wie es weitergeht. Ob Sie Philip am Ende Heiraten wird oder ob sich noch etwas anderes ergibt. Werde die Geschichte in jedem Fall komplett lesen. Es macht einfach Spaß mit den Protagonisten mitzufiebern. Gerne mehr davon :)

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosi H., 19.10.2017

    Der Schreibstil ist zwar einfach, lässt sich aus diesem Grund auch sehr gut und flüssig lesen, was mir als Frauenroman doch sehr entgegen kommt, da ich mich dabei so richtig entspannen kann. Aber nicht nur das ist es, was mir an der Geschichte so gut gefällt. Ich kann mit dieser Ella mitfühlen, zumal es mir so kurz vor der geplanten Hochzeit ähnlich erging. Aus diesem Grund wäre ich natürlich schon neugierig, wie die Geschichte ausgeht. Wenn ich nicht bei den Gewinnern bin - das Buch kauf ich mir.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion A., 18.10.2017

    Man merkt bereits auf Seite 13 das was geschehen wird, eine Frau lebt nur für ihren Verlobten und erfährt dann eine bittere Enttäuschung.
    Sie hat ihre beste Freundin im Stich gelassen, Sie wollten sich eine gemeinsame Berufliche Zukunft aufbauen, das Sie aus Liebe zu Ihren Verlobten aufgab.
    Nun ist Sie alleine, wohin soll Sie gehen?
    Mit wem kann Sie reden?
    Was soll aus ihr werden?
    Bin gespannt wie es weiter geht!

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela S., 09.10.2017

    "Wir sehen uns beim Happy End" startet mit der Vorstellung einer rosarotbebrillten Protagonistin names Ella, die beim Leser schnell den Wunsch wecken kann, sie von ihrer Brille befreien zu wollen. Zunächst fällt es dem Leser dadurch eventuell schwer, sich mit Ella zu identifizieren. Doch die Autorin schafft es bereits nach wenigen Seiten, ihm diese Geschichte trotzdem ans Herz zulegen. Denn (un)glücklicherweise wendet sich die Geschichte relativ zügig und man stolpert gemeinsam mit Ella in eine scheinbare Katastrophe, die den Leser hoffen lässt. Hoffen darauf, dass sie auf ihrer weiteren Reise feststellen wird, dass es mehr als ein "better ending" benötigt, um einer Geschichte Bedeutung zu verleihen.
    Durch eine fließende Schreibweise und auflockernde Blogg-Einträge samt Kommentaren, liest sich das Buch flüssig und dennoch abwechslungsreich durch situativ wechselnde Schreibstile.
    Ein perfektes Buch für regnerische Herbsttage eingewickelt in eine Decke und sommerliche Strandtage mit baumelnder Seele.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska M., 25.11.2017

    Über eine die auszog, um Happy Ends zu finden
    „Vielleicht geht es gar nicht um das Happy End. Vielleicht geht es um die Geschichte deines Lebens“ (Athena Orchard)
    „Wir sehen uns beim Happy End“ ist eine humorvolle und warmherzige Geschichte über eine junge Frau, die zwanghaft versucht alles Böse im Leben zu einem Happy End umzuwandeln und eher durch ein schmerzhaftes Erlebnis und einen glücklichen Zufall zu sich selbst findet, um so zu ihrem eigenen ehrlichen Happy End zu gelangen.
    Die Geschichte um Ella beginnt, als ihr Freund ihr einen Seitensprung beichtet und die Beziehung und damit auch die geplanten Hochzeitsvorbereitungen beenden möchte. Für Ella bricht damit fast eine ganze Welt zusammen. Sie verliert nämlich nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihren einzigen festen Freund und gleichzeitig Wohnung und berufliche Anstellung. Für Philip war sie auch als Haushälterin tätig – leider vollkommen uneigennützig und unentgeltlich. So richtig glauben kann sie es nicht und versucht in einem fast jugendlichen Leichtsinn sich selbst mit einem Mantra zu überzeugen: „wenn ich das schaffe, dann kommen Philip und ich wieder zusammen“. Dabei begegnet sie an diesem Abend Oscar. Bei einem Zusammenstoß fällt er eine Treppe herunter und verliert seine Brieftasche. Da Ella sich sofort Sorgen macht und sich das schlimmste Szenario um einen schwer verletzten Mann ausmalt, beschließt sie Oscar an seiner Wohnanschrift aufzusuchen und sich davon zu überzeugen, dass es ihm gut geht. Doch leider stößt sie ihn dabei erneut eine Treppe herunter, sodass er ins Krankenhaus muss und eine Amnesie erleidet. Fortan versucht Ella sich um Oscar zu kümmern und stößt dabei auf immer mehr schlimme Ereignisse in seinem Leben. Ella ist der Überzeugung, dass kein Mensch so viel Negatives ertragen kann und fühlt sich persönlich dafür verantwortlich für Oscar ein Happy End herzustellen. Währenddessen verstrickt sie sich jedoch immer mehr in Notlügen und einem mühsam aufrecht zu erhaltenden Fantasiekonstrukt um Oscars Leben und den Beginn ihres Kennenlernens.
    Als Protagonistin treibt Ella den Leser über weite Teile des Buches zunächst in den Wahnsinn mit ihrer notorischen Sucht nach einem schönen und glücklichen Ende für Alles. Erst ganz zum Schluss wagt sie selbst einen Schritt, konfrontiert sich mit ihrer eigenen Vergangenheit und ebnet so den Weg für ihr eigenes Glück, da sie erkennt, dass es um die Geschichte ihres Lebens geht – und das ein Happy End um jeden Preis kein Happy End sein kann. Dieses Zusammenspiel macht dieses Buch so unglaublich lesenswert.

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    janein
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