Wir sehen uns beim Happy End, Charlotte Lucas

Wir sehen uns beim Happy End

Roman

Charlotte Lucas

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
219 Kommentare
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Ein zauberhafter Roman über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen - und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss

Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer...

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Kommentare zu "Wir sehen uns beim Happy End"

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  • 5 Sterne

    28 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 29.09.2017

    Jeder weiß, dass es im Leben nicht immer ein " Happy End " geben kann, doch den Glauben daran sollte man nie verlieren, denn er hilft sehr über eine schlimme Zeit hinweg. Ich lese sehr gerne Bücher mit einem " Happy End ", denn beim Lesen kann man richtig gut entspannen. Diese Geschichte ist , nach der Leseprobe zu beurteilen, sehr locker und fließend geschrieben. Ich bin neugierig wie die Geschichte ausgehen wird. Gerne würde ich dieses Buch lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melissa N., 07.10.2017

    Eine herrlich erfrischende Geschichte :) Ich finde es echt witzig das Ella sich zu Büchern oder Filmen deren Ende sie stört, einfach ein neues ausdenkt . Kommt mir sehr bekannt vor ;) (Wer macht das nicht ab und zu ?) Außerdem bin ich gespannt wie es weitergeht. Ob Sie Philip am Ende Heiraten wird oder ob sich noch etwas anderes ergibt. Werde die Geschichte in jedem Fall komplett lesen. Es macht einfach Spaß mit den Protagonisten mitzufiebern. Gerne mehr davon :)

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    janein
  • 5 Sterne

    22 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosi H., 19.10.2017

    Der Schreibstil ist zwar einfach, lässt sich aus diesem Grund auch sehr gut und flüssig lesen, was mir als Frauenroman doch sehr entgegen kommt, da ich mich dabei so richtig entspannen kann. Aber nicht nur das ist es, was mir an der Geschichte so gut gefällt. Ich kann mit dieser Ella mitfühlen, zumal es mir so kurz vor der geplanten Hochzeit ähnlich erging. Aus diesem Grund wäre ich natürlich schon neugierig, wie die Geschichte ausgeht. Wenn ich nicht bei den Gewinnern bin - das Buch kauf ich mir.

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela S., 09.10.2017

    "Wir sehen uns beim Happy End" startet mit der Vorstellung einer rosarotbebrillten Protagonistin names Ella, die beim Leser schnell den Wunsch wecken kann, sie von ihrer Brille befreien zu wollen. Zunächst fällt es dem Leser dadurch eventuell schwer, sich mit Ella zu identifizieren. Doch die Autorin schafft es bereits nach wenigen Seiten, ihm diese Geschichte trotzdem ans Herz zulegen. Denn (un)glücklicherweise wendet sich die Geschichte relativ zügig und man stolpert gemeinsam mit Ella in eine scheinbare Katastrophe, die den Leser hoffen lässt. Hoffen darauf, dass sie auf ihrer weiteren Reise feststellen wird, dass es mehr als ein "better ending" benötigt, um einer Geschichte Bedeutung zu verleihen.
    Durch eine fließende Schreibweise und auflockernde Blogg-Einträge samt Kommentaren, liest sich das Buch flüssig und dennoch abwechslungsreich durch situativ wechselnde Schreibstile.
    Ein perfektes Buch für regnerische Herbsttage eingewickelt in eine Decke und sommerliche Strandtage mit baumelnder Seele.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion A., 18.10.2017

    Man merkt bereits auf Seite 13 das was geschehen wird, eine Frau lebt nur für ihren Verlobten und erfährt dann eine bittere Enttäuschung.
    Sie hat ihre beste Freundin im Stich gelassen, Sie wollten sich eine gemeinsame Berufliche Zukunft aufbauen, das Sie aus Liebe zu Ihren Verlobten aufgab.
    Nun ist Sie alleine, wohin soll Sie gehen?
    Mit wem kann Sie reden?
    Was soll aus ihr werden?
    Bin gespannt wie es weiter geht!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 19.01.2018

    Emilia, genannt Ella in Anlehnung von Cinderella, lebt in ihrer eigenen Traumwelt. Sie wohnt zusammen mit ihrem Verlobten, dem Rechtsanwalt Philip, für den sie gleichzeitig Haushälterin ist, in Hamburg. Ihr Hobby ist ihr Webblog "Happy Endings", auf welchem sie traurige Enden von Büchern und Filmen umschreibt und den Protagonisten so zu einem Happy End verhilft.

    Als sie zufällig herausfindet, dass ihr Verlobter sie betrügt, steht sie vor dem Nichts: Als seine Lebensgefährtin und Angestellte ist sie komplett abhängig von ihm. Nach einem Streit verlässt sie ihn am späten Abend und fährt in strömendem Regen auf dem Fahrrad hinaus zu den Landungsbrücken. Durch einen Zusammenstoß mit einem vermeintlichen Selbstmörder und einer Verkettung unglücklicher Umstände, die Ella für den suizidgefährdeten Mann, der am Ende der Nacht unter Amnesie leidet, verantwortlich fühlen lassen, bietet sich Ella ihm als Haushälterin mit dem "Rundum-sorglos-Paket" an. Sie möchte dem gut situierten Oscar de Witt, der in einer Messie -Villa wohnte und offensichtlich von Ehefrau und Kind verlassen wurde, helfen, sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und seine Erinnerungen wieder zu erlangen. Bei ihren Bemühungen gerät ihre eigene zerbrochene Beziehung fast in Vergessenheit. Durch die Verstrickung in verschiedenste Notlügen, um Oscar vor tragischen Ereignissen der Vergangenheit zu schonen, fällt es Ella zunehmend schwerer, zur Wahrheit zurückzukehren und ist auf dem besten Weg Oscars Vertrauen ohne böse Absicht zu missbrauchen.

    "Wir sehen uns beim Happy End" ist das zweite Buch nach "Dein perfektes Jahr", das Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym Charlotte Lucas geschrieben hat. Der Schreibstil dieser liebenswürdigen Geschichten ist sehr ähnlich und man begegnet sogar den Protagonisten aus dem ersten Roman wieder, die in "Wir sehen uns beim Happy End" kleine Nebenrollen haben.

    Ella lebt nach dem Motto "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es nicht das Ende." Der Sinnspruch wurde ihr von ihrer geliebten Mutter vermittelt, die sie im Alter von zwölf Jahren verlassen hat. Seitdem möchte Ella nicht nur für alle traurigen Geschichten ein glückliches Ende erfinden, sondern auch im wirklichen Leben für "happy endings" sorgen.

    Sie ist eine naive, verträumte junge Frau, die unbedarft und ein wenig weltfremd agiert, aber ihr Herz auf dem rechten Fleck hat.

    Ella hat sich in den Kopf gesetzt, nicht nur Oscars Villa auf Vordermann zu bringen, sondern ihn auch tunlichst mit seiner Familie zu versöhnen. Die hat die Vorstellung, als Belohnung des Schicksals wieder mit Philip zusammenzukommen, wenn sie für Oscar ein glückliches Ende herbeiführen kann.

    Die Handlung ist turbulent. Ella möchte Oscar vor einer bitteren Wahrheit schützen, weshalb sie sich in immer mehr Lügen verstrickt und am Ende die Annäherung gefährdet, die sie zu dem mürrischen und auf den ersten Eindruck arrogant wirkenden Millionär erreicht hat. Kann man zunächst nur den Kopf über Ellas naive Art und ihr "heile-Welt-Denken" schütteln, ziehen sich am Ende alle Fäden zusammen und man kann aufgrund ihrer Vorgeschichte verstehen, warum sie so bemüht ist, den unter Amnesie leidenden Oscar nur gemächlich an sein altes Leben zu erinnern.

    "Wir sehen uns beim Happy End" ist ein modernes Märchen und eine gelungene Mischung aus Tragik, Humor und Spannung. Die Geschichte mutet war seicht an, hat aber einen überraschenden und kurzweiligen Verlauf und ist letztlich tiefgründiger als gedacht. Mir gefiel zudem die Grundidee von Ellas Blog und wie ihre Postings mühelos in den Roman eingearbeitet worden sind.

    Die Aufmachung des Buches ist so liebenswürdig und hübsch wie diese anrührende, zauberhafte Geschichte und das Hardcover ein richtiges Schmuckstück im Bücherregal. Das Buch ist eine klare Kaufempfehlung für alle Leser(innen), die gern in tragikomische Geschichten mit einem Hauch Romantik und Happy End-Garantie eintauchen.

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    janein
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