Zwischen den Zeilen

Rona Cole

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Sich in den heißen Floristen zu verknallen damit hätte Josh auf der Hochzeit seiner Cousine wohl am allerwenigsten gerechnet. Doch Ben ist eine echte Zehn, Grund genug ihm für ein Date wenn nötig auch hartnäckig hinterherzulaufen. Und dann könnte alles so schön sein, wäre da nicht der leise Verdacht, dass Ben etwas zu verbergen hat. Denn Josh ist sich sicher: Jede Zehn hat einen Haken.

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    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    j 1., 11.06.2015

    Inhalt:
    Josh, Mitte 20 und unterbezahlter Praktikant in einem Fashion-Magazin, ist selbst höchstens eine Acht auf einer Skala der heißesten Typen. Aber auch nur, wenn er einen Desgineranzug trägt, so wie auf der Hochzeit seiner Cousine. Dort trifft er auf den heißen Floristen Ben, der auf jeden Fall eine Zehn ist. Nur, hat nicht jede Zehn einen Haken?

    Meine Meinung:
    Waren es in „Koch zum Frühstück“ die Charaktere die mir so gut gefallen haben, hat mir hier das Thema sehr zugesagt. Es geht um Analphabetismus, was ich wirklich spannend finde, da es in Deutschland so gut wie nicht verbreitet ist. Im Jahr 2011 waren es nach einer Studie der Universität Hamburg etwa 4% der deutschen Bevölkerung.

    Die Autorin schafft es wunderbar dem Leser zu vermitteln, wie man sich durchs Leben schlägt, ohne Lesen und Schreiben zu können und wie es überhaupt dazu kommen kann. Für mich war das immer eine der drängendsten Fragen, denn in Deutschland gibt es die Schulpflicht. Wie also kann man an Klassenarbeiten teilnehmen, ohne dass jemand merkt das man nicht einmal das Alphabet beherrscht? Auch der ganz normale Alltag wird beschrieben, wie anstrengend das Einkaufen im Supermarkt sein kann, wenn man die Verpackung nicht lesen kann. Woher weiß man, ob man gerade Mehl oder Zucker kauft, wenn auf der Mehltüte keine Ähre abgebildet ist? Die ganze Thematik wurde für mich sehr spannend und informativ dargestellt, das hat mir wirklich gefallen!

    Nicht ganz so gut gefallen haben mir zwischenzeitlich die Charaktere. Anfangs hatte ich das Gefühl es gab zwischen den Kapiteln, die wie immer abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten sind, einen Bruch. Beide wirken am Anfang eher zurückhaltend, nicht übermäßig schüchtern, aber eben auch nicht total extrovertiert und mit flotten Sprüchen auf den Lippen. Dann allerdings wechselt das plötzlich und beide sind schon sehr extrovertiert, was sich ein bisschen seltsam liest.

    Später hatte ich dann ein paar Probleme mit Josh, aber er ist (leider;)) so ein Typ, dem man nicht so richtig böse sein kann. Nicht lang jedenfalls. Ich hätte mir gewünscht, dass er ein bisschen konsequenter ist, mutiger und sich nicht in den rosa Wolken verliert, auf denen er – verursacht durch Ben - schwebt. Er merkt, dass Ben ein Geheimnis vor ihm hat, er bekommt kryptische Kommentare von Bens Bekannten die er nicht kapiert und wenn er Ben dann doch mal mehr oder weniger auf diese komischen Sachen anspricht, dann lügt Ben ihn so offensichtlich und dämlich an, dass es schon fast frech wäre, wenn man Bens Gedanken dazu nicht kennt. Josh merkt ganz genau, dass Ben eigentlich lügt und schluckt dieses seltsame Gefühl einfach runter. Ich erwarte gar nicht, dass Josh errät was Sache ist, aber ich hätte mir die Konfrontation zwischen beiden an einem früheren Zeitpunkt gewünscht, weil ich nicht verstehen konnte wieso Josh einfach nicht den Mund aufgemacht hat.

    Ben mochte ich aber eigentlich durchgehend gern. Seine Leidenschaft für Blumen war schon irgendwie ansteckend, ich würde mir ja gern mal einen Strauß von ihm binden lassen :D

    Fazit:
    Thematisch war das Buch wirklich toll und auch der Stil konnte mich wieder begeistern. Das „…“ Problem war in diesem Roman auch definitiv besser als in „Fairy-Tale“ ;) (übrigens tolle Selbstironie in dem Buch, Hut ab!). Josh hat mich gegen Ende zu sehr aufgeregt, weil er meiner Meinung nach zu naiv war und ich mir gewünscht hätte, dass er sich nicht so lang von Ben verarschen lässt. Ben hat mir aber wirklich sehr gut gefallen.

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    janein

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