100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche (eBook / ePub)

Meine verrückte Reise um die Welt

Michael Berndt
Rainer Schäfer

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Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die...

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  • 5 Sterne

    12 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jens F., 11.01.2018

    Als Buch bewertet

    „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ von Michael Berndt, das ist ein Reisebericht der anderen Art. Das deutet schon der Titel an. Das Buch macht den Leser bekannt mit einem jungen, provinziellen Sachsen, der sich entschließt aus einer
    „Endlosschleife aus Arbeit, kleinkarierter Muffigkeit und Suff“
    auszubrechen und mit wenig Geld, ohne Fremdsprachenkenntnisse und totaler Unerfahrenheit allein nach Australien fliegt.
    Wie er sich mit nur 23 Jahren den unbekannten Situationen stellt und wie er sich zu helfen weiß, das ist beachtlich. Seine Courage, seine Entschlossenheit bewundere ich. Ich glaube, dass er sich letztendlich immer wieder durchboxte, ist seinem flexiblen, anpassungsfähigen Wesen zuzuschreiben. Michael scheute sich vor keiner Arbeit, nimmt die schwersten Tätigkeiten auf sich. So beginnt seine abenteuerliche Reise um die Welt in „Down under“ und viele Länder folgen.
    Heftige Schilderungen erwarten den Leser u. a. in den Ländern Asiens. Mir gab es besondere Einblicke in den Stand der Zivilisation. Diese krassen Unterschiede!
    Vor allem, die Reihenfolge seiner Reisen: von Japan (hochtechnisiert, geordnetes Leben), dann Korea (das geteilte Land mit seinen Extremen in allen Bereichen) über China (Leben wie im Mittelalter in den Dörfern gegenüber dem schon modernen Leben in den Städten). Beeindruckend wie der junge Sachse neben seinen doch teilweise sehr heftigen, sexuellen Erlebnissen die Gewohnheiten, Traditionen, Lebensumstände, die Eßkultur in Vietnam, Thailand, Laos, Kambodscha beschreibt. Einiges war mir bekannt, aber das mit dem Schlangenblut habe ich noch nie gehört!
    In Afrika kommt bei Michael erneut sein natürliches, unvoreingenommenes Wesen zum Ausdruck. Sein Pragmatismus ist hier scheinbar sehr nützlich. Wenn es so nicht geht, dann eben auf anderem Weg. Irgendwie muss eine Lösung her. Und der junge Globetrotter wird belohnt mit wunderbaren Augenblicken:
    der Kilimandscharo, die Erlebnisse auf Sansibar mit den zutraulichen Delphinen...
    Einfach beneidenswert! Solche Dinge vergißt man sein Lebtag nie.

    Fazit:
    Für mich war „100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche“ ein lesenswerter, vor allem authentischer Reisebericht mit aufschlussreichen, unterhaltsamen Einblicken abseits der touristisch erschlossenen Pfade. Für viele sind sicherlich Michaels sexuelle Erlebnisse sehr provokant. Daher ist dieses Buch keine Lektüre für Moralapostel und verklemmte Typen.
    So eine Reise um die Welt in 8 Jahren, wie er sie machte ist einzigartig, weil sie ganz individuell auf seine Bedürfnisse ausgerichtet war. Ich habe die fast 250 Seiten (teilweise bebildert) mit großem Interesse verfolgt und bin ein über das andere Mal erstaunt gewesen, wie selbstverständlich der junge Mann sich die Welt eroberte. Das ist ein Privileg der Jugend und im späteren Leben so nicht mehr nachzuholen.

    Von mir gibt es fünf von fünf Lesesternchen und eine unbedingte Lese-/Kaufempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kai F., 11.01.2018

    Als Buch bewertet

    Handlung und Cover
    In dem Buch geht es um Michael Berndt, dieser möchte aus seinem Alltagstrott ausbrechen und beginnt mit 700 Euro und ohne Vorbereitung eine Reise nach Australien.
    Dabei erlebt er viel, wie der Titel schon verspricht besucht er 100 Länder und nimmt dort auch die Ortsansässigen Drogen. Am Anfang der Reise spricht er keine Fremdsprachen. Trotzdem kommt er zurecht was wahrscheinlich auch an seiner Zielstrebigkeit und Entschlossenheit liegt diese Reise zu schaffen und allen in seinem Heimatort zu zeigen dass er so etwas durchziehen kann.
    Die Beschreibungen der einzelnen Länder fand ich sehr interessant, man erfährt viele Sachen die man vorher noch nicht wusste (wie z.B. das Schlangenblut). Gut finde ich auch dass er sich nie gescheut hat das Essen überall zu probieren, da wurde mir schon beim Lesen teilweise ein bisschen anders.
    Dabei sind die Beschreibungen nie zu lang und es bleibt durchgehend spannend, wobei ich mir an manchen Stellen noch mehr Informationen gewünscht hätte. Das Buch ist somit relativ schnell gelesen. Dabei muss man sagen das die Sprache die benutzt wird wahrscheinlich nicht für jeder Mann etwas ist. Teilweise ist es doch schon etwas ruppig. Das Buch endet mit einer Liebesgeschichte und ich fand es sehr schön dass er doch wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist und nun ein ‚normales‘ Leben führt.
    Das Cover macht schon auf dem ersten Blick Lust auf Reisen, mit den vielen kleinen Bildern. Man muss es sich einfach anschauen. Die Bilder ziehen sich durch das ganze Buch in schwarz weiß und im Mittelteil dann nochmal farbig. So hat an einen noch besseren Einblick in seine Reisen bekommen.
    Fazit
    Dieses Buch ist genau das richtige für diese kalten Wintertage, man flüchtet mit Michael an die schönsten Orte dieser Welt und auch wenn dieser Reisebericht nicht ganz so alltäglich daherkommt kann man trotzdem einen Blick hineinwerfen. Sei es nur um die kleinen Bilder anzuschauen.
    Meine Reiselust wurde dadurch auf jeden Fall verstärkt und man möchte sich am liebsten sofort in einen Flieger setzen.

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    janein
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