Bedingungslos geliebt, Timothy Keller

Bedingungslos geliebt (eBook / ePub)

Von zwei verlorenen Söhnen und einem liebenden Vater

Timothy Keller

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  • 5 Sterne

    Martin Grünholz, 02.04.2015

    Als Buch bewertet

    Amerikanischer Autor? Dazu noch Bestsellerautor und von der „New York Times“ ausgezeichnet? Das kann doch eigentlich nur eine flache Erzählung sein, spannend geschrieben aber nicht tiefgehend; höchstes als Gute-Nacht-Lektüre tauglich?! … So zumindest ging es mir, als ich den Titel las und kurz überflog, wer der Autor ist, nämlich Pastor der 6'000 Besucher zählenden „Redeemer Presbyterian Church“ in Manhattan. Umso erstaunter war ich vom Inhalt.

    Timothy Keller wird als der C.S. Lewis des 21. Jahrhunderts angepriesen. So weit würde ich zwar nicht gehen, doch es ist beeindruckend, wie er es schafft fundierte und tiefgründige Theologie mit leichter Sprache zu verbinden, quasi die ideale Verknüpfung zwischen europäischer Gründlichkeit und amerikanischen Stil. Dabei hat sich Keller kein leichtes Thema vorgenommen, denn das Gleichnis vom verlorenen Sohn, oder wie er es treffender bezeichnet: „Das Gleichnis von den zwei verlorenen Söhnen und dem liebenden Vater“, aus Lukas 15, gehört wahrlich zu den Standarttexten der Bibel und ist selbst weit über die christlichen Kreise hinaus bekannt.

    Zunächst widmet sich Keller dem Umfeld des Gleichnisses und betrachtet sowohl die verschiedenen Zuhörergruppen von Jesus, als auch die unterschiedlichen Lebenswege Heute. Dabei stellt er fest, dass es zu allen Zeiten zwei unterschiedliche Wege für Menschen ihr Leben zu gestalten: entweder in der starren Gebundenheit an Traditionen, Gesetze und Richtlinien (der Weg der moralischen Anpassung) oder in der Auflösung aller Normen und dem (zumindest angenommenen) Freiheitsstreben (der Weg der Selbstverwirklichung). Für Keller befindet sich jeder Mensch auf einem der Wege, mehr oder weniger radikal.

    Beide Wege kommen im Gleichnis im Form der Söhne vor, doch wird in christlichen Kreisen vor allem der jüngere Sohn betont, dabei liegt Jesu eigentlicher Schwerpunkt auf dem Älteren. Gerade Christen müssten sich, und das zeigt Keller treffend auf, Fragen ob sie das Gleichnis wirklich verstanden haben oder sich nicht in eine romantische Traumwelt flüchten in der die Liebe und Vergebung sehr stark betont wird, aber Jesu eigentliches Anliegen nicht wahrgenommen wird. Keller macht deutlich, dass Jesus mit dem Gleichnis aus Lukas 15 „die Frommen“ vor den Kopf gestoßen hat und allen Menschen, egal ob Christen oder nicht, das Gleichnis zu schaffen und nachdenklich machen sollte.

    Keller denkt in seinem Buch ausführlich beide Lebenswege nach, sowohl die Selbstverwirklichung als auch die moralische Anpassung, und versucht eine Neudefinition von dem was Sünde ist. Hier finde ich die einzige wirkliche Schwachstelle im Buch, denn er definiert Sünde weiterhin recht umständlich und könnte Sünde noch klarer und einfacher definieren: als Beziehungsbegriff, der die innere und äußere Trennung von Gott aufzeigt woraus erst die Tatsünden entstehen. Trotz dieser Umständlichkeit schafft es Keller die Verlorenheit Beider Söhne und mit ihnen aller Menschen aufzuzeigen.

    Doch hierbei bleibt er nicht stehen sondern definiert anschließend die Hoffnung, die Jesus uns mit dem Gleichnis schenken möchte: es ist die Hoffnung auf das ferne Land, das Zuhause bei Gott, dem liebenden Vater, der uns entgegengeht und schließlich das Festmahl in der Ewigkeit. In diesem Zusammenhang kommt die größte Stärke im Buch zum Vorschein, nämlich die Definition des Heils, das sowohl erfahrbar, materiell, individuell und gemeinschaftlich ist.

    Ein Buch, das zu denken gibt, das Lust auf „mehr“ macht: mehr Bibel, mehr Gott, mehr Heil, mehr Gebet, mehr Frieden, mehr Gemeinschaft, mehr Liebe!

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    janein
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