Bis zum späten Morgen (eBook / ePub)

Bargeschichten: Spannung, Erzählungen, Abenteuer

D.B. Blettenberg

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Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste – mittendrin im Leben!

Über Bis zum späten Morgen
Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der...

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rita R., 25.07.2016

    Meine Meinung:
    In Nicaragua in einer Hotelbar treffen sich unterschiedliche Menschen und jeder erzählt eine andere Geschichte.
    Hier werden verschiedene Hauptpersonen beschrieben. Manche sympathisch und andere wiederum nicht. Es sind recht interessante Geschichten die es in sich haben und man kann sie schnell weg lesen, da der Schreibstil flüssig ist. Eine rundum spannende Lektüre für Zwischendurch und mal etwas ganz anderes.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    renate w., 16.07.2016

    Eine Bar in Managua. Antonio, der Barkeeper weiß, was seine Besucher wollen. Nicht nur hochprozentige Getränke, sondern auch jemanden der zuhören kann. Und die Geschichten, die Antonio zu hören bekommt, die haben es in sich.
    Der Leser wird nun Zeuge von Geschichten, aus vier Kontinenten, wo es um Mord, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung geht.
    Kaltblütige Mörder, die ihr Unwesen treiben. Vom Leben desillusionierte Menschen, die für Geld schon mal ein krummes Ding drehen. Verbrecher, die sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern. Oder Frauen, die von den Männern nur als billiges Anhängsel betrachtet werden.
    Der Autor D.B. Blettenberg lässt seine Protagonisten in einer zynischen und leicht bissigen Art und Weise agieren. Enttäuscht vom Leben, sind sie wie Gestrandete, die nicht wissen, wo sie hin gehören. Kurz und bündig werden die Lebensgeschichten erzählt und man kann sich bildlich vorstellen wie diese an der Bar erzählt werden. Die Atmosphäre ist ähnlich wie in den Kriminalfilmen in den 40igern. Düstere Stimmung, zwielichtige Gestalten und das eine oder andere Glas mit hochprozentigen Getränken wird über den Tresen gereicht.
    Obwohl die Handelnden nicht immer sympathisch sind, hat es der Autor trotzdem geschafft Leben und menschliche Züge in sie zu bringen. Aus ihrer Sicht handeln sie immer logisch auch wenn es nicht dem Gesetz oder der Moral entspricht. Die Geschichten aus Deutschland, ehemalige DDR, Bespitzelungen…. die doch sehr klischeehaft waren, haben für mich nicht so ganz in die ansonsten interessanten Erzählungen gepasst.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    renate w., 16.07.2016

    Eine Bar in Managua. Antonio, der Barkeeper weiß, was seine Besucher wollen. Nicht nur hochprozentige Getränke, sondern auch jemanden der zuhören kann. Und die Geschichten, die Antonio zu hören bekommt, die haben es in sich.
    Der Leser wird nun Zeuge von Geschichten, aus vier Kontinenten, wo es um Mord, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung geht.
    Kaltblütige Mörder, die ihr Unwesen treiben. Vom Leben desillusionierte Menschen, die für Geld schon mal ein krummes Ding drehen. Verbrecher, die sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern. Oder Frauen, die von den Männern nur als billiges Anhängsel betrachtet werden.
    Der Autor D.B. Blettenberg lässt seine Protagonisten in einer zynischen und leicht bissigen Art und Weise agieren. Enttäuscht vom Leben, sind sie wie Gestrandete, die nicht wissen, wo sie hin gehören. Kurz und bündig werden die Lebensgeschichten erzählt und man kann sich bildlich vorstellen wie diese an der Bar erzählt werden. Die Atmosphäre ist ähnlich wie in den Kriminalfilmen in den 40igern. Düstere Stimmung, zwielichtige Gestalten und das eine oder andere Glas mit hochprozentigen Getränken wird über den Tresen gereicht.
    Obwohl die Handelnden nicht immer sympathisch sind, hat es der Autor trotzdem geschafft Leben und menschliche Züge in sie zu bringen. Aus ihrer Sicht handeln sie immer logisch auch wenn es nicht dem Gesetz oder der Moral entspricht. Die Geschichten aus Deutschland, ehemalige DDR, Bespitzelungen…. die doch sehr klischeehaft waren, haben für mich nicht so ganz in die ansonsten interessanten Erzählungen gepasst.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska H., 26.07.2016

    Meine Meinung: In Mantagua (Nicaragua) trifft der Erzähler des Buches Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Persönlichkeit - in einer Hotelbar. Nach und nach erzählt jeder von ihnen eine Geschichte. In diesen Geschichten geht es um Drogen, Mord und Politik. Für mich war es keine leichte Lektüre, da viel über Politik und Militär gesprochen wird. Die Fachbegriffe, die der Autor verwendet, sind nicht alltäglich und daher sehr schwere Kost. Ich habe dadurch recht schnell die Lust am Weiterlesen verloren und mich eher durch das Buch gekämpft, als mit Genuss gelesen.

    Mein Fazit: Kein alltägliches Buch und eher etwas für politisch interessierte Menschen.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika H., 20.07.2016

    In einer Hotelbar in Mantagua in Nicaragua treffen unterschiedliche Menschen auf den Erzähler. Jeder fühlt sich irgendwann berufen eine Geschichte aus dem eigenen Leben zu erzählen. So hört man Geschichten aus Südamerika, Amerika oder Afrika.
    Ich empfand die Zusammenstellung etwas mühsam. Das Buch ist voll von politischen Hinweisen, für die man etwas Hintergrundwissen braucht. Leider bringe ich dies nicht mit und daher war dies keine passende Lektüre für mich. Die Geschichten wirkten auch nicht ganz auf sich abgestimmt. Das Buch würde ich allen empfehlen, die sich für Politik und Südamerika erwärmen.

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    janein
  • 1 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Adelheid S., 26.10.2016

    Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.

    Das Cover ist sehr gut gestaltet, zusammen mit dem Klappentext machte es Lust dieses Buch zu lesen.

    Der Schreibstil und die Geschichten wirkte auf mich konfus, ich kam nicht in die Geschichte rein, konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren. Dazu fehlte mir jegliche Spannung.

    Außerdem waren viele "Schlampigkeitsfehler" in diesem Buch, was ich bei diesem Verlag eigentlich nicht gewohnt bin.

    So kam es, dass ich das Buch leider nicht zu Ende lesen konnte, da es mich zu keiner Sekunde fesseln konnte. Habe es nach ca. 50 Seiten abgebrochen.

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    janein
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