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Bloody Qindie präsentiert: Zimmerservice / Bloody Qindie Bd.4 (ePub)

Halloween Special
 
 
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Geheimnisse lauern hinter dunklen Türen ... gute Geister und böse Mächte ... kurze Reisen und lange Nächte ... Ein Hotel gilt als Zuhause auf Zeit, ein Ort zum Wohlfühlen. Doch was ist, wenn es seine Gäste in Tiefen entführt, in denen Höllenfürsten...
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Kommentare zu "Bloody Qindie präsentiert: Zimmerservice / Bloody Qindie Bd.4"
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  • 4 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fuechslein, 09.12.2018

    „Zimmerservice“ klänge ja ganz freundlich, würde er nicht von Bloody Qindie präsentiert und dann noch mit dem Untertitel „Halloween Special“. Nach dem Jahrmarkts Halloween Special vom letzten Jahr war ich sehr gespannt, was mich im Gruselhotel erwartet. In 13 Zimmern bzw. Geschichten präsentierten die Autoren ganz unterschiedliche Gruselarten. Geister, Nachtmahre, Riesenmonster, verhexte Familienbande oder einfach nur stinkender Schimmel ... richtig gemütlich war es in keinem der Zimmer. Richtig fies wird es, wenn die eigene schwarze Katze auch mitspielen will und ausgerechnet bei ... der passenden Geschichte erscheint und Dich unverwandt anschaut. Aber auch ohne tierische Unterstützung hat mir das Buch angenehme Lese- und etwas weniger angenehme Nachtruhe bereitet. Manche Geschichten sollte man lieber nicht vor dem Einschlafen lesen.

    Insgesamt gefielen mir die Geschichten dieses Mal sehr unterschiedlich. Es gab eine Handvoll, die ich super fand, und zwei, die mich nicht wirklich überzeugen konnten. Dazwischen lag solide, gute Unterhaltung. Dass es nicht immer übernatürlich zuging, fand ich persönlich ein wenig enttäuschend, aber das lag wohl an meiner Erwartung: Halloween = Geister. Besonders gelungen fand ich „Die Welt in der Welt“ von Mika Krüger, „Die blaue Blume“ von Daniel Dekkard (Danach konnte ich nicht gut schlafen), „Zuflucht“ von David Pawn (Darüber rätsele ich immer noch) „Das Gruselhotel von Hohenzell“ von Divina Michaelis und „Von Albträumen und Nachtmahren“ von Katharina Gerlach.

    Richtig genial ist in meinen Augen das Cover. Es ist so schön schaurig und gleichzeitig zweideutig – sehr verlockend!

    Fazit: Einen lesenswerte Gruselanthologie 4****

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  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank W. W., 10.11.2018

    Hotels des Grauens

    Klappentext:
    Geheimnisse lauern hinter dunklen Türen …
    gute Geister und böse Mächte …
    kurze Reisen und lange Nächte …
    Ein Hotel gilt als Zuhause auf Zeit, ein Ort zum Wohlfühlen. Doch was ist, wenn es seine Gäste in Tiefen entführt, in denen Höllenfürsten schlummern? Wenn ihnen Personal oder andere Gäste auflauern, ihnen eine Lektion erteilen oder gar ihr Leben bedrohen?
    Sie wollten immer schon einmal wissen, was sich hinter den verschlossenen Türen Ihres Lieblingshotels abspielt? Wagen Sie ruhig einen Blick durchs Schlüsselloch. Aber Achtung! Wir übernehmen keine Haftung für Leib, Leben oder seelische Gesundheit. Aber natürlich wünschen wir Ihnen einen angenehmen Aufenthalt - ganz so, wie es im Höll… Hotelgewerbe üblich ist.
    Bloody Qindie präsentiert zum vierten Mal deutsche Dark Fantasy Kurzgeschichten mit Gänsehautfeeling.
    11 Qindie-Autoren begegnen Ihnen im Hotel. Reisen Sie mit und genießen Sie den „Zimmerservice“.

    Rezension:
    Enthaltene Geschichten:
    Willkommen im Walpurgis – matì
    Dein Wunsch sei mir Befehl – Regina Mengel
    Die Welt in der Welt – Mika Krüger
    Adeles Hotel – Katharina Gerlach
    Am Ende der Welt – Rainer Ruppersberg
    Die blaue Blume – Daniel Dekkard
    Zimmer 17 – matì
    Bluthupferl – Martina Bauer
    Kaffeefahrt – Kathleen Stemmler
    Pension Pilz – Lisa-Marie Reuter
    Zuflucht – David Pawn
    Das Gruselhotel von Hohenzell –Divina Michaelis
    Von Albträumen und Nachtmahren – Katharina Gerlach
    Längst verstorbene oder auch nur erdachte Personen sind plötzlich sehr lebendig, Manager verschwinden, Erinnerungen holen die Protagonisten ein, Gäste leiden unter eigenartigen Beschwerden – kurzum: Diese Hotelübernachtung werden die Protagonisten sicher noch lange im Gedächtnis behalten. Vorausgesetzt natürlich, sie überleben sie.
    Anthologien zum Thema „Halloween“ drängen im Herbst eines jeden Jahres auf den Markt. Natürlich dreht sich in den enthaltenen Kurzgeschichten alles um das Gruseln, denn dazu ist dieser spezielle Tag schließlich prädestiniert. Im vorliegenden Buch wird das Thema allerdings noch weiter eingegrenzt. Alle hier versammelten Stories spielen in Hotels – und auch wenn das für die dort absteigenden Protagonisten natürlich meist zunächst nicht ersichtlich ist, erweisen die sich als ziemlich gruselig. Entgegen des Hinweises im Klappentext gehören jedoch nicht alle Geschichten der Dark Fantasy an. Bei manchen handelt es sich stattdessen um gruselige Kriminalfälle ohne Fantasy-Elemente.
    Wie in meinen Rezensionen üblich, möchte ich auch hier wieder die Beiträge herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
    In ihrer Kurzgeschichte „Die Welt in der Welt“ schickt Mika Krüger ihre Protagonistin in ein Hotel, dessen stellvertretender Manager vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Auch wenn die Polizei davon ausgeht, dass sich der Mann einfach abgesetzt hat, munkelt man von einem dunklen Geheimnis. Und genau dieses will Lois ergründen. Eine gelungene Urban-Fantasy-Grusel-Story, die ein überraschendes Ende bietet.
    Ein einsames Cottage mit Pensionsbetrieb in einer abgelegenen walisischen Gegend bietet den Schauplatz von Daniel Dekkards Geschichte „Die blaue Blume“. Der Protagonist, der hier ein paar erholsame Tage verbringen will, stößt schnell auf rätselhafte Vorgänge. Gibt es einen Zusammenhang mit der vor Jahren verschwundenen Tochter der damaligen Besitzer? Eine gut durchdachte Grusel-Geschichte, die ohne die typischen Monster auskommt.
    „Das Gruselhotel von Hohenzell“ wurde kürzlich eröffnet. In Divina Michaelis Geschichte erhält der Redakteur einer Lokalzeitung den Auftrag, dieses zu besuchen und seinen Lesern von der neuartigen Fremdenverkehrs-Attraktion zu berichten. Davon überzeugt, die billigen Tricks schnell zu entlarven, checkt der Mann ein. Schon Minuten später ist er sich nicht mehr so sicher, dass alles nur falscher Spuk ist. Urban Fantasy oder Touristenfang? Zusammen mit dem Protagonisten kann das der Leser in dieser Story, die für mich eindeutig Platz 1 dieser Anthologie verdient, ergründen.

    Fazit:
    In dieser Grusel-Anthologie trifft Urban Fantasy auf Crime, wobei hauptsächlich ersteres überzeugen kann.

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