booksnacks: Die letzte Fuhre (Kurzgeschichte) (eBook / ePub)

 
 
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Allein in tintenschwarzer Nacht

Regelmäßig fährt Hermann Waldbrunn in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinem Pferdegespann in die Stadt, um Kartoffeln zu seinen Kunden zu bringen. Waldbrunn führt auf der Heimfahrt immer eine gut...
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Regelmäßig fährt Hermann Waldbrunn in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinem Pferdegespann in die Stadt, um Kartoffeln zu seinen Kunden zu bringen. Waldbrunn führt auf der Heimfahrt immer eine gut...

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Kommentare zu "booksnacks: Die letzte Fuhre (Kurzgeschichte)"

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  • 4 Sterne

    mabuerele, 27.11.2017

    Es ist der Oktober des Jahres 1955. Der Bauer Hermann Waldbrunn hat seinen Kunden in der Stadt Kartoffeln gebracht. Doch er wird nicht mehr lebend zu Hause ankommen. Bei einem Überfall wird ihm das Geld und die Uhr geraubt. Seine Frau steht nun mit dem hof allein da.
    Die damaligen Verhältnisse werden kurz und prägnant wiedergegeben. Die Autorin kommt schnell auf den Punkt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen und zeichnet ein lebendiges Bild. Allerdings hätte ich mir ein paar Sätze mehr zu den Ermittlungen gewünscht. Das hierzu so wenig kommt, macht das Ende war fast voraussehbar.
    Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    Siglinde H., 24.11.2017

    Späte Sühne
    Der Bauer Waldbrunn liefert im Winter 1955 mit seinem Pferdefuhrwerk Kartoffeln die nahe gelegene Stadt. Auf dem Rückweg wird er überfallen, ausgeraubt und getötet. Der Täter wird nicht gefunden.
    Die Geschichte erinnert in ihrem Erzählstil an Sagen und Märchen. Es geht um die späte Sühne eines Raubmordes.
    Die Atmosphäre des Raubes wird sehr gut getroffen. Fast glaubt man dabei zu sein. Das Ende ist leider sehr vorhersehbar.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    Manuela P., 22.11.2017

    Titel und Cover sind passend zum Inhalt.
    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.
    Das Ende kommt sehr überraschend,für meinen Geschmack viel zu früh,man hätte mehr aus dieser Geschichte raus holen können.
    Sicherlich ist es eine Kurzgeschichte aber diese ist wirklich definitiv zu kurz.

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    janein
  • 2 Sterne

    EvelynM, 25.11.2017

    Kurz und knackig ist diese Geschichte zwar, doch leider viel zu vorhersehbar.
    Es geht um den Kartoffelbauer Waldbrunn, der Mitte des 20. Jahrhunderts eine letzte Fuhre an seine Kunden ausliefert. Auf der Rückfahrt wird er ausgeraubt und getötet. Zurück bleiben seine Frau mit den gemeinsamen Kindern.
    Die Spannung hält leider nur kurz an, denn schnell wird klar, wer der Täter ist. Durch den Schreibstil fühlte ich mich an eine Sage erinnert. Schade, ich bin enttäuscht von der Geschichte.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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