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Der Heimweg (ePub)

Psychothriller | SPIEGEL-Bestseller | »Kein deutscher Spannungsautor beherrscht die Klaviatur des Schreckens so wie Sebastian Fitzek.« Rhein-Neckar-Zeitung
Nichts für schwache Nerven: Bestsellerautor Sebastian Fitzeks bislang unheimlichster Psychothriller.
Es ist Samstag, kurz nach 22.00 Uhr. Jules Tannberg sitzt am Begleit-Telefon. Ein ehrenamtlicher Telefon-Service für Frauen, die zu später Stunde auf ihrem...
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Kommentare zu "Der Heimweg"
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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    260 von 373 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina W., 22.10.2020

    Als eBook bewertet

    Dieser Thriller von Sebastian Fitzek ist wieder – wie immer – sehr spannend, mit erstaunlichen Wendungen und der gekonnten Streunung von Zweifeln.
    So weiß man in seinen Büchern ja nie, wer denn vielleicht „der Bösewicht“ ist, weil sich jederzeit alles ändern kann.
    Eigentlich gefällt mir auch sein Stil, nur finde ich manche seiner Ausdrücke etwas zu blumig, speziell angesichts der Thematik. In diesem Fall in poetischen Beschreibungen zu schwelgen, hat mich dann doch ein wenig gestört.
    Ansonsten bin ich zwiegespalten: wie schon gesagt: die Handlung ist extrem spannend, und ich konnte gar nicht aufhören mit dem Lesen. Ich finde auch, dass es gut ist, dass sich Fitzek dem Thema „Gewalt gegen Frauen (und Kinder) in der Ehe“ widmet, denn er hat eine große Reichweite. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob es zwingend nötig für einen Thriller ist, die Brutalität so explizit zu beschreiben – und ob er damit nicht vielleicht einige Leser aus „falschen Zielgruppe“ erfreut. Die Gewaltbeschreibungen fand ich dieses Mal wirklich zu detailreich – und dazu überflüssig.
    Immerhin denke ich, dass Fitzek damit nur die besten Absichten verfolgt.
    Deshalb weiß ich nicht, ob ich das Buch wirklich empfehlen kann: Spannung und Thema: ja – so brutale Beschreibungen: nein.

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    ja nein
  • 2 Sterne

    225 von 331 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Crispy72, 29.10.2020

    aktualisiert am 29.10.2020

    Als Buch bewertet

    Ich habe ALLE Fitzek Bücher gelesen und die ersten Bücher waren die Besten. Ich hab mich so auf das Buch gefreut,aber ich hab mich wirklich durch das Buch quälen müssen (so wie auch bei den letzten 3 Büchern von ihm). Wie schon bereits von einer Leserin erwähnt,hat der Inhalt nichts mit Heimweg zu tun. Mir war die Handlung einfach zu lange gezogen und nur am Ende eines Kapitels,kam Spannung auf. Es hat mich nicht gefesselt, ich war froh als ich mit dem Buch durch war. Abartige Handlungen werden beschrieben,wo ich dachte: Warum? Dadurch wird die Geschichte nicht besser,im Gegenteil,das war nicht Fitzek den ich von früher kenne!
    Ich will auch jetzt nicht die Geschichte vom Buch wiedergeben, für die,die das Buch noch nicht gelesen haben.Ich bin sehr enttäuscht und überlege wirklich,ob das mein letztes Fitzek Buch war,den mittlerweile gibt es bessere Autoren. Das ist meine Meinung und jeder hat einen anderen Geschmack.

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  • 3 Sterne

    161 von 265 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher-Maus, 27.10.2020

    Als Buch bewertet

    sorry aber mehr sterne kann ich einfach nicht geben.
    ich bleibe bei meiner groben meinung, die alten fitzek sind super, aber ab das paket werden die geschichten einfach nur schlechter. der heimweg ist nicht total schlecht, aber auch nicht mehr als mittelgut.
    den titel finde ich nur sehr gering passend, denn mit einem heimweg ansich, hat es lediglich in den ersten kapiteln was zutun.
    danach verliert es sich in einem wirrwarr aus unlogischen dingen. von den logikfehlern mal abgesehen ....er schaltet den fernseh per fernbedienung aus und sieht sein spiegelbild im schwarzen monitor, einige seiten später flimmert die nächste sendung über das stummgeschaltete gerät. er legt den schlüssel auf das tischchen in nähe der tür und 10 seiten weiter fühlt er in seiner hosentasche nach ob der schlüssel noch da ist. frag ich mich wie alt ist klara, wenn ihr vater, ihr auf dem spielplatz 2 euro gibt? den euro gibt es seit 18 jahren. ( ich weiss es deswegen so genau, weil er im geburtsjahr meiner tochter eingeführt wurde).
    ich fand das buch im gegensatz zu manch anderen, weder blutig noch brutal. ich fand es einfach zuviel. ich fühlte mich beim lesen gehetzt und immer wieder mit der frage konfrontiert was soll das? was will er mir damit sagen?
    Es tut mir leid. aber ich wünschte mir einen fitzek wie früher, wo blut fliesst und man mitleidet, den man vor spannung nicht weglegen kann. und kein buch wo ich froh bin wenn es seinen platz im regal gefunden hat.

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