Der Pub der guten Hoffnung (eBook / ePub)

Roman

Alexandra Zöbeli

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Ein Cottage, ein Pub und die zweite Chance zum Glück

Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines...

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Kommentare zu "Der Pub der guten Hoffnung"

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  • 4 Sterne

    39 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    robberta, 06.04.2018

    Nach dem Tod ihres zweiundzwanzigjährigen Sohnes Felix haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Dieser tief gehende Liebesroman weicht vom Üblichen ab, ist aber aufgrund des lockeren Schreibstils gut zu lesen und nicht so schwer verdaulich wie es sich zuesrt vermuten lässt. Das traurige Thema eines Amok laufenden Sohnes und wie seine hinterbliebenen Eltern ebenso verurteilt werden und damit (über-)leben müsssen.
    Die Eltern, des Amok laufenden jungen Manness, werden sozusagen in Sippenhaft genommen und von der Allgemeinheit schikaniert, sodass sie ihr altes Wohnumfeld verlassen müssen, um den Anfeindungen zu entgehen. Sam flieht nach Wales zum Cottage seines alten Freundes Daniel. Schon zu Beginn seiner Motorrad-Fahrt nach Wales schöpft er nicht nur Atem sondern es glimmt auch wieder ein Funke Hoffnung auf. Das einsame Cottage entpuppt sich jedoch als besetzt und daraus ergeben sich Verwicklungen und Verstrickungen aber auch neue Möglichkeiten.
    Eind schöne landschaftliche Kulisse und eine tolle Dorfgemeinschaft runden den Roman ab.
    „Der Pub der guten Hoffnung“ gibt im wahrsten Sinn des Wortes Hoffnung.

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    janein
  • 4 Sterne

    16 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 26.03.2018

    Alexandra Zöbeli – Der Pub der guten Hoffnung

    Sam´s Leben geht in die Brüche: sein Sohn läuft Amok und verliert dabei sein Leben, seine Ehefrau Hannah versucht sich umzubringen und zu guter letzt verliert er auch noch seinen Job, denn niemand will, dass der Vater eines Amokläufers die eigenen Kinder unterrichtet.
    Hannah will Abstand, sie will Sam nicht mehr sehen und nach einer Auseinandersetzung am Grab eines der Opfer entscheidet sich Sam das Angebot von Daniel, seinem Kollegen und Freund, anzunehmen und nach Wales in dessen Cottage zu fahren um einfach mal abzuschalten.
    Doch dort hat er es mit einer Hausbesetzerin der besonderen Art zu tun: Hope und ihre beiden Kinder sind ebenfalls vom Schicksal angeschlagen und schon bald entwickelt sich eine Freundschaft.
    Und plötzlich besinnt sich Hannah eines besseren...

    Ich habe schon ein Buch der Autorin gelesen und dieses hat mir mindestens genauso gut gefallen wie nun auch „Pub der guten Hoffnung“. Obwohl es nicht mein bevorzugtes Genre ist, konnte mich die tragische Geschichte schon bald fesseln.

    Der Schreibstil ist flüssig und modern, die Kapitel sind in kleinere Abschnitte unterteilt und dies führt dazu, dass das Buch sich gut lesen lässt.
    Die Autorin ist sehr detailliert, aber nicht ausschweifend mit ihren bildlichen Beschreibungen von Story und Schauplätzen.
    Auch die Charaktere werden detailliert, facettenreich und lebendig beschrieben, wobei sie ebenfalls eine gewisse emotionale Tiefe besitzen, sodass man mit ihnen mitfühlen, sich ihnen Nahe fühlen kann.
    Sam war mir sehr sympathisch, der Lehrer, dessen Sohn ein Amokläufer ist. Wie er nach und nach alles verliert, in ein Loch fällt, sich nicht mehr zu helfen weiß, wie er von den Personen geschnitten wird, das war so authentisch beschrieben, dass ich nicht anders konnte, als mit ihm mitzufühlen. Es war aber auch sehr schön mitzuerleben, wie nach und nach das Leben etwas sonniger wird, trotz der vielen Tiefschläge, wie er sich aufrappelt, wie er neue Hoffnung findet.
    Unterdessen konnte mich Hannah überhaupt nicht überzeugen, ihre Wandlung nahm ich ihr nicht ab, natürlich ist diese Figur authentisch und ich verstehe ihre Beweggründe, sie hat es als Mutter sicherlich auch nicht einfach und es gibt Massen zu verarbeiten. Aber trotzdem konnte ich meine Vorbehalte ihr gegenüber beim Lesen einfach nicht ablegen, obwohl ich das Ende des Buches gelungen finde und es schön ist, so wie es endet.
    Ich könnte jetzt mit den verschiedenen Charakteren wie zum Beispiel Hope, Pat oder auch Finn und Sian weitermachen, aber ich werde an dieser Stelle das Buch einfach nur empfehlen.

    Durch die vielen tragischen Ereignisse, der überwiegend beklemmenden Grundstimmung wirkt die Geschichte dramatisch und tragisch, aber trotzdem schafft die Autorin es immer wieder die Story mit einer Portion Humor und Lebendigkeit, Lebensfreude und anderen positiven Emotionen aufzulockern, dass hier eine gute Balance geschaffen wird.

    Die Grundspannung wird hier sehr schön gehalten, was die Geschichte insgesamt sehr kurzweilig gestaltet und durch die verschiedenen Perspektivwechsel bleibt der Leser neugierig, was mir sehr gut gefällt.
    Mich hat die Story berühren können, und ich würde jederzeit wieder ein Buch der Autorin lesen.

    Das Cover passt zur Geschichte. Das Cottage darauf strahlt eine schöne Idylle aus.

    Fazit: berührende, dramatisch-tragische Story mit einer kleinen Lovestory. 4 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi L., 03.05.2018

    Durch den Suizid des Sohnes, merken Sam und Hannah, dass nichts mehr so ist wie es war. Sie entfernen sich völlig von einander. Und als Hannah für sich die Entscheidung trifft, Sam nicht mehr um sich haben zu wollen, nimmt dieser ein Angebot seines Freundes an. Er begibt sich nach Wales, in das Cottages des Freundes, um eine Auszeit zu nehmen. Dort schafft er die Ereignisse zu verarbeiten und neuen Mut zu fassen. Dabei hilft ihm nicht nur der Pub "Zur guten Hoffnung" sondern er lernt auch Hope kennen, die bald mehr wie eine gute Freundin für ihn wird. Nur eines Tages taucht Hannah dort auf und Sam muss sich entscheiden, was er für seine Zukunft möchte.
    Das ist eine bewegende Geschichte, die mich mit Ihrem Ausgang überrascht hat. Es ist bestimmt schwer zu verarbeiten, wenn der Sohn Suizid begeht und dabei noch zwei weitere Menschen auf dem Gewissen hat. Wie geht man als Elternteil damit um , wie stark kann die Liebe sein, die das Ehepaar bisher vereint hat. Führen die Wege wieder zusammen oder tut sich für beide ein neuer Weg auf, den es gilt zu bestreiten. All das hat die Autorin in diese Geschichte hinein gepackt und meiner Meinung nach, ist ihr dieses gut gelungen.

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    janein
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