Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln: Sektenmord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi (eBook / ePub)

Rolf Uliczka

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Die achtzehnjährigen Zwillinge Simon und Daniel Spiekermann sind spurlos verschwunden. Als unfreiwillige Mordzeugen waren sie ins Visier des organisierten Verbrechens geraten. Viel deutet darauf hin, dass sie sich im ostfriesischen...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena W., 26.09.2018

    Als eBook bewertet

    Ich muss wirklich sagen, dass mich selten ein Buch so schnell gepackt hat, wie dieses hier. Man befindet sich auf Anhieb mitten im Geschehen und der Autor Rolf Uliczka steigert die Spannung sehr konstant. Ich habe das ganze Buch in einem Rutsch durchgelesen, nicht eine Minute lang habe ich gemerkt, wie die Zeit herum gegangen ist. Die Thematik ist interessant und fesselnd, aber auf die Gestaltung und der Umgang der Charaktere untereinander hat mich wiederholt überzeugt. Von meiner Seite gibt es eine klare Leseempfehlung !!

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 22.10.2018

    Als Buch bewertet

    „...Zudem vertrat Daniel eine – mehr als schlitzohrig zu bezeichnende – Auffassung: Man wird nicht dafür bestraft, dass man etwas gemacht hat, sondern nur dafür, dass man sich hat erwischen lassen...“
    Daniel und Simon Spiekermann stehen kurz vor ihrem Abitur. Wegen des Dealens mit Haschisch haben sie eine Bewährungsstrafe hinter sich. Außerdem war es nur dem Einfluss des Vaters, eines Mathematikprofessors, zu verdanken, dass sie das Gymnasium wechseln und anderenorts ihre Ausbildung fortsetzen konnten. Lehren haben die beiden allerdings nicht daraus gezogen. Sie haben sich nun auf Partydrogen spezialisiert. Dann war es bei einem Treffen mit Lieferanten zu einem Schusswechsel gekommen, den sie aus dem Auto beobachtet hatten. Plötzlich ist ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert, denn sie werden als Mordzeugen gesucht. Und die können Vertreter des organisierten Verbrechens nicht gebrauchen. Beide verschwinden und hinterlassen den Eltern nur eine kurze Nachricht.
    Als ihre Eltern bedroht werden, wenden die sich an eine pensionierte Kriminalbeamtin in Neuharlingersiel. Dort hat die Familie mehrmals Urlaub gemacht. Die schaltet Kommissar Bert Linnig ein und der reagiert schnell und effektiv. Er erkennt auch sofort die Zusammenhänge, wie das folgende Zitat zeigt.

    „...Tut mir leid, Leute. Ich glaube, wir sind hier gerade in die Fortsetzungsgeschichte unseres letzten Falls geraten...“

    Der Autor hat erneut einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell gefesselt.
    Bert ahnt nicht, dass die jungen Männer auf einem Hof untergekommen sind, der von Ummo, einem Amischen Bischof, geleitet wird.
    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Die Personen werden durch ihr Handeln ausreichend charakterisiert. Wie obiges Zitat schon zeigt, haben Simon und Daniel nicht begriffen, das sie nach der Verurteilung eine zweite Chance hatten. Auch auf dem Hof tanzen sie gern aus der Reihe. Alkohol spielt dabei keine unwesentliche Rolle, den sie bei ihren ausflügen an freien Tgen konsumieren. Sie fühlen sich sicher und wollen den Karneval im Saterland genießen.
    Ummo ist davon überzeugt, das es seine Aufgabe ist, gescheiterten Existenzen auf dem Hof eine neue Zukunft zu geben und sie in das normale Leben zurückzuführen. Dabei ahnt er nicht, wen seine Webseite so alles anzieht.
    Klasse beschrieben wurde der Karneval. Natürlich werden Simon und Daniel mit rheinische Musik und rheinischen Dialekt begrüßt.
    Gut gefallen hat mir, dass auf Ninas Verletzung aus dem letzten Teil kurz eingegangen wurde. Dabei wurde erneut herausgearbeitet, dass ohne überbordenden Bürokratismus manches hätte verhindert werden können. Berts Worte klingen sarkastisch, sind aber sehr ernst gemeint

    „...Und wo kämen wir denn in Deutschland hin, wenn man leichtfertig – quasi nur auf Zuruf eines Kriminalbeamten oder Staatsanwalts – eine vorschnelle Entscheidung über eine Geldausgabe trifft? So etwas will gut begründet und rechtlich nach allen Seiten abgesichert sein...“

    Kurzzeitig hatte Nina nach ihren Erfahrungen mit dem Gedanken gespielt, ihren Beruf aufzugeben. Doch der herzliche Empfang durch die Kollegen nach der Rückkehr tut ihr gut. Gleichzeitig hat sie im neuen Fall die richtigen Ideen.
    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie ist vielschichtig, spannend und logisch aufgebaut.

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    janein
  • 5 Sterne

    eiger, 29.10.2018

    Als Buch bewertet

    Ostfriesland im Visier des organisierten Verbrechens

    „Sektenmord in Neuharlinger Siel“ von Rolf Uliczka ist der 5.Fall für die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens von der Polizei Wittmund, erschienen 2018 im Klarant Verlag.
    Im schönen und beschaulichen Ostfriesland sind wieder grausame Verbrechen geschehen.
    Im Benser Tief finden Spaziergänger zwei Leichen und im Knyphauser Wald wird ein ausgebranntet VW Bus mit zwei Toten entdeckt. Zunächst ist nicht klar ob es sich um unterschiedliche Fälle handelt oder ob ein Zusammenhang besteht. Wer sind die Toten?
    Nina, die sich von den furchtbaren Ereignissen des letzten Falls einigermaßen erholt hat, tritt wieder ihren Dienst an und wird von den Kollegen auf das Herzlichste willkommen geheißen. Mir gefällt wie der Autor das polizeiliche Umfeld mit warmen Worten schildert und das Team von Nina und Bert beschreibt.

    Erste Spuren führen zu einem abgelegenen Gulfhof, wo sich eine illustre Gesellschaft um den amischen Bischof Ummo zusammen gefunden hat. Hier finden Menschen Zuflucht und eine neue Heimat, die gestrandet sind. Ihnen wird Hilfe in jeder Lebenslage und eine Anstellung auf dem Hof geboten. Nach ihrer Vergangenheit wird nicht gefragt, denn Ummo sieht in jedem Menschen ein Geschöpf Gottes. Rolf Uliczka zeichnet ein interessantes, manchmal widersprüchliches Bild von ihm. Aber jemand, der nach einem Zugriff der Polizei auf seinem Hof als erstes an die Versorgung der Tiere denkt, der kann doch kein eiskalter Verbrecher sein?
    Auch die Heimat des Autors, das Saterland, wo von 2.500 Menschen saterfriesisch gesprochen wird, lernt der Leser in einer folgenreichen Episode, dem Karneval, kennen.

    Als die Polizisten im Rahmen ihrer Ermittlungen und Untersuchungen Hinweise finden, die in Richtung organisiertes Verbrechen deuten, nimmt der Krimi rasant an Fahrt auf. Temporeich und spannend wird eine Geschichte erzählt, die den Leser fesselt. Durch die Zusammenarbeit mit den Kollegen in Köln wird dort ein ganzer Verbrecherring ausgehoben.
    Ninas Intuition und ihre Kombinationsgabe helfen weitere Puzzlestückchen zu finden. Trotz ihrer traumatischen Erlebnisse stellt sie sich den neuen Anforderungen des aktuellen Falls. Sie ist eine starke Frau, die ich bewundere.

    Der Schreibstil von Rolf Uliczka ist flüssig und sehr gut zu lesen. Durch immer neue Erkenntnisse ist die Spannung garantiert. Die Lösung der Kriminalfälle ist in sich schlüssig und nachvollziehbar. Die besondere Grausamkeit, der hier geschilderten Morde, ist der organisierten Kriminalität geschuldet und zeigt, wie wenig ein Menschenleben diesen Verbrechern wert ist.
    Aus meiner Sicht ist der Krimi eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen. Ich freue mich schon auf weitere Fälle von Nina und Bert.

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    janein
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