Die Ostpreußen Saga: Die Jahre der Schwalben, Ulrike Renk

Die Ostpreußen Saga: Die Jahre der Schwalben (eBook / ePub)

Roman

Ulrike Renk

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Verlorene Heimat – eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust.

Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt,...

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Kommentare zu "Die Ostpreußen Saga: Die Jahre der Schwalben"

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  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    brauchnix, 23.10.2017

    Als Buch bewertet

    Die große ostpreußische Trilogie von Ulrike Renk geht mit „Die Jahre der Schwalben“ in die zweite Runde. Frederike ist inzwischen 21 Jahre und hat Ax geheiratet. Die Familie und Freundin Thea habe ich bereits im ersten Teil „Das Lied der Störche“ kennengelernt. Frederike liebt das Leben auf ihrem Gut, wird mehr und mehr zu einer souveränen Gutsherrin. Aber sie ist nicht glücklich. Die Mutter hat sie mehr oder weniger zu dieser Ehe genötigt und Ax ist nicht der Mann, der er zu sein vorgibt. Das Verhältnis zwischen den Eheleuten wird immer schwieriger. Aber auch um sie herum weht ein kalter Wind durch das Land. Die politischen Spannungen in Europa schwappen bald auch nach Ostpreußen. Und in Deutschland erstarken die Nazis.

    Mir gefiel diese Fortsetzung tatsächlich um einiges besser als der erste Band der für mich zu viele Längen hatte. Hier passiert aber so einiges und es gibt auch einen neuen Mann, der das Ensemble um eine interessante Nuance erweitert und private Spannung in die Geschichte bringt. Also von mir eine klare Empfehlung. Ich bin schon gespannt auf das Finale.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 29.10.2017

    Als Buch bewertet

    Frederike ahnt schon sehr früh, dass sie auf Gut Fennhusen keine Zukunft haben wird, denn das wird die Heimat ihrer Stiefgeschwister sein. Auf Betreiben ihrer Mutter heiratet sie Ax, zu dem sie sich allerdings als Kind schon hingezogen fühlt. Doch bei der Hochzeit weiß sie noch nicht, dass ihr Mann an Tuberkulose erkrankt ist. Während er ins Sanatorium geht, muss sich Freddy um das Gut und Gestüt Sobotka kümmern. Frederike hofft, dass Ax wieder gesund werden wird, aber er stirbt. Da sie aber keine Erfahrung hat, wie so ein Gut bewirtschaftet wird, holt sie sich zunächst Rat bei ihrem Stiefvater. Doch schon bald meistert sie ihre Aufgaben. Dann lernt sie Gebhard von Mansfeld kennen.
    Ich habe bereits den Vorgängerband „Das Jahr der Störche“ gelesen und bin wieder genauso begeistert wie zuvor. Der wundervolle Schreibstil trägt genauso dazu bei wie die tolle Darstellung von Land und Leuten. Hin und wieder gibt es ein wenig ostpreußischen Dialekt, was alles noch authentischer macht.
    Die sympathische Frederike war schon immer wissbegierig und verantwortungsvoll. Das alles kommt ihr in dieser schwierigen Zeit zugute. Auch der Umgang mit anderen Menschen fällt ihr leicht. Aber die Zeiten sind schwierig und Freddy hat es nicht leicht. Wie die politische Lage in den dreißiger Jahren war, ist wohlbekannt, und dann kommen die schweren Kriegsjahre. Auch das ist sehr realistisch dargestellt.
    Stefanies Verhalten kann ich zwar nachvollziehen, weil sie eigentlich das Beste für ihre Kinder will, aber sie wirkt immer so gefühllos. Wie konnte sie Freddy in diese Ehe drängen, obwohl sie wusste, dass Ax todkrank ist. Zum Glück ist Erik von Fennhusen ein so liebenswürdiger Mensch, der sich immer um Frederike gekümmert hat, als wäre es seine leibliche Tochter.
    Es gibt eine ganze Reihe von Charakteren, die alle sehr liebevoll und authentisch beschrieben sind, so dass man sie sich sehr gut vorstellen konnte. Ich habe Freddy von Anfang an ins Herz geschlossen und bin schon gespannt, wie es ihr weiter ergehen wird, daher ist der nächste Band „Die Zeit der Kraniche“ ein absolutes Muss für mich.
    Ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

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    janein
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