Die Wolfselbin (eBook / ePub)

Gesamtausgabe (Fantasy)

Susanne Ferolla

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Über "Die Wolfselbin"
Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie, dass Kriegsherr Xeres ihre Magie missbraucht und die toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im...

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Kommentare zu "Die Wolfselbin"

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Malaika E., 20.02.2017

    Jerelin, deren Mutter bei ihrer Geburt umgekommen ist, wächst in einem Menschendorf als Außenseiterin auf. Sie schaut anders aus, sie hat anderen Essgewohnheiten und ahnt, dass sie anders als ihre Familie ist. Ihr Menschenbruder Florin kommt dem Geheimnis zufällig auf die Spur: sie ist eine Wolfselbin. Noch ahnen sie nicht, wie wichtig sie wirklich ist…
    Der Anfang hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und wollte unbedingt wissen, wie es weitergehen wird. Aber ab dem zweiten Teil ging es für mich leider immer mehr bergab. Die Geschichte ist aus mehren Perspektiven geschrieben und spielt in unterschiedlichen Gegenden. Man gewöhnt sich an eine Person, aber ehe man sichs versieht, muss man sich wieder an eine neue gewöhnen. Inzwischen möchte man unbedingt wissen, was mit der anderen passiert ist.
    Manche Szenen sind für mich irgendwie zu langatmig beschrieben und deswegen legte ich das Buch mal schneller weg. Dadurch habe ich auch länger als normal zum Fertiglesen gebraucht.
    Am Ende kommen die Personen dann doch noch zusammen, für mich hätte dass aber auch etwas früher sein können.
    Im Großen und Ganzen fand ich die Ideen wirklich gut, nur leider war die Umsetzung nicht wirklich meins…

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra C., 05.01.2017

    "Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie zu, dass Kriegsherr Xeres einen toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im Fundament der Wasserfallstadt Thoran hat einer von Xeres’ Seelenfressern überlebt. Die Wolfselbin Jerelin wächst als Außenseiterin zusammen mit ihrem Menschenbruder Florin auf, dessen Leben ohne die temperamentvolle Wolfselbin trostlos und ohne Träume wäre. Aber ausgerechnet Florin kommt hinter Jerelins Geheimnis ihrer Herkunft. Aus Angst, Jerelin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit. Doch Jerelin schwebt in großer Gefahr — der tote Schatten ist hinter ihr her!“ (Klappentext)

    Der Klappentext liest sich richtig gut und versprach eine richtig gute Fantasygeschichte zu werden, aber leider war es mir zu langatmig, zu viele Erzählstränge und mit den Charakteren wurde ich leider auch nicht warm. Da gibt es leider bessere Fantasygeschichten auf dem Markt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MissJaneMarple, 17.01.2017

    Inhalt:
    Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie, dass Kriegsherr Xeres ihre Magie missbraucht und die toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im Fundament der Wasserfallstadt Thoran hat einer von Xeres’ Seelenfressern überlebt … Die Wolfselbin Jerelin wächst als Außenseiterin zusammen mit ihrem Menschenbruder Florin auf, dessen Leben ohne die temperamentvolle Wolfselbin trostlos und ohne Träume wäre. Aber ausgerechnet Florin kommt hinter Jerelins Geheimnis ihrer Herkunft. Aus Angst, Jerelin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit. Doch Jerelin schwebt in großer Gefahr — der tote Schatten ist hinter ihr her! Als sich herausstellt, was Xeres’ einstiger Diener in Wirklichkeit ist, muss Florin seine Ängste überwinden. Oder Jerelin und die Welt, wie er sie kennt, sind verloren.

    Meinung:
    Die Autorin hat in "Die Wolfselbin" eine wundervolle Welt erschaffen, rauh, unwirtlich, hart und dann doch wieder wunderschön und zerbrechlich. Die Beschreibungen der Wasserfallstadt Thoran hat mir unglaublich gut gefallen, oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich könnte den Wasserfall hören.

    Die Charaktere sind sehr eindrucksvoll beschrieben, wenn auch manchmal die ein oder andere Frage offen bleibt.
    Jerelin, das Wolfsmädchen, das bei den Menschen als Außenseiterin aufwächst.
    Florin der Junge, der Jerelin seine "Schwester" abgöttisch liebt und alles für sie tun würde.
    Hurim der sich gegen seinen Vater erhebt und plötzlich das Schicksal des ganzen Reiches in den Händen hält.
    Agormir, von Rache und Hass zerfressen und ein guter Magier, der sich ein neues Reich erschaffen möchte.
    und noch viele weitere Charaktere bestimmen das Geschehen.
    Toll fand ich, dass immer aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten erzählt wurde, so konnte ich mich in jeden hinein versetzen und mitfiebern.
    Ein bisschen Schade fand ich allerdings, dass Jerelin in der Geschichte etwas kurz kommt, obwohl sie doch eigentlich so eine Art Hauptrolle hat.

    Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich oft das Gefühl, als würde ein Kapitel oder Abschnitt fehlen. Plötzliche Orts- oder Situationswechsel rissen mich aus dem Lesefluss und verwirrten mich etwas. Im Großen und Ganzen zog mich "Die Wolfselbin" aber in ihren Bann und hat mich sehr gut unterhalten.

    Der Schreibstil ist leicht und schnell zu lesen. Detailreiche Beschreibungen der "Schauplätze" machen die Geschichte lebendig.
    Besonders gut haben mir die kurzen Kapitel gefallen.

    Fazit:
    "Die Wolfselbin" war mein erstes Buch 2017 und für mich ein absolutes Lesevergnügen!

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zsadista, 22.01.2017

    Jerelin ist eigentlich eine Wolfselbin. Doch sie weiß von ihrer Herkunft nichts, wurde sie doch bei den Menschen groß gezogen. Ihre Mutter war auf Reisen und starb bei der Geburt. Doch Jerelin ahnt, dass sie etwas anders ist, als ihre Eltern.

    Doch etwas Böses ist hinter Jerelin her. Ein uralter Seelenfresser aus dunklen Zeiten ist auf ihrer Spur. Wurden die Wolfselben doch vor Zeiten wegen ihrer Magier missbraucht.

    Florin, Jerelins menschlicher Bruder, ahnt etwas und versucht sie aus der Wasserfallstadt Thoran zu retten. Doch sie müssen aufpassen, Wolfselben sind seit jeher bei dem Menschen verhasst und werden gejagt.

    „Die Wolfselbin – Gesamtausgabe“ ist aus der Feder der Autorin Susanne Ferolla.

    Die von der Autorin erschaffene Welt mutet neu und interessant an. Die Geschichte selbst ist sehr weitschweifen. Dies ist auch der Nachteil der ganzen Bücher.

    Man muss sich erst durch etliche Seiten Story lesen, bevor es spannend wird. Es tauchen am Anfang ziemlich viele Figuren auf, die man erst einmal hinter sich bringen muss. So dauert es ziemlich lange, bis man auf die eigentliche Geschichte trifft.

    Das Grundgerüst und die Idee zur Story haben mir soweit sehr gut gefallen. Ich musste die Gesamtausgabe allerdings öfters aus der Hand legen, weil mir die Längen zu schaffen machten. Und dann dauerte es wieder, bis ich in der Handlung abtauchen konnte.

    Die Gesamtausgabe ist auf jeden Fall kein Buch, das man mal schnell zwischendurch gelesen hat. Auch muss man halt dran bleiben um so einige Stränge am Ende zusammen knüpfen zu können. Das Werk ist schon interessant, doch wurden zu viele Charaktere und Schauplätze hinein gequetscht. Weniger wäre hier mehr gewesen. Durch die weitschweifenden Handlungsstränge wird manchmal einfach auch vergessen, Fragen zu beantworten. So bleibt am Ende mehr als ein Fragezeichen zurück.

    Durch die recht gute Preis Leistung kann man die Geschichte hier allerdings ganz gut an Fantasy Liebhaber weiter empfehlen. Wer weite Welten mag und nicht unbedingt jede Frage geklärt haben mag, ist hier genau richtig.

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    janein
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