Ein leiser Wind, der Fryheit hieß, Ulrich Hefner

Ein leiser Wind, der Fryheit hieß (eBook / ePub)

Ulrich Hefner

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"Als der Ritter Lienhardt von der Thann im Herbst 1524 von den Schlachtfeldern im Süden in seine Heimat zurückkehrt, gerät er unwissentlich mitten hinein in den beginnenden Bauernaufstand.
Ein Versprechen will er einlösen, ein Versprechen, das er...

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Kommentare zu "Ein leiser Wind, der Fryheit hieß"

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  • 5 Sterne

    16 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas H., 19.04.2016

    Eines der besten historischen Romane, die ich gelesen habe. Ein Stück Geschichte appetitlich aufbereitet und spannend serviert. Der reale Hintergrund eingewoben in eine fiktive Geschichte. Meine absolute Leseempfehlung

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosemarie M., 02.12.2017

    Herr Hefner ist ein genialer Schriftsteller und versteht es, den Leser (Hörer) bis zum Ende seiner Romane zu fesseln. Dafür mindestens fünf Sterne.
    Aber es gibt Bücher, die man sich besser vorlesen lässt, und dieses ist eins davon!
    Ein Schriftsteller muss nicht zwingend in Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung hundertprozentig fit sein, dafür gibt es Lektoren. Wenn diese jedoch üble Grammatikfehler und abenteuerliche Rechtschreibung durchgehen lassen, hört bei mir der Lesespass auf. Von der Zeichensetzung will ich erst gar nicht anfangen. Richtig gesetzte Kommas sind nun einmal hilfreich beim Verstehen eines langen Satzes. Konsequent vor jedem "als" stand ein Komma, auch bei einfachen Vergleichen, dafür fehlte manches Komma, wodurch man gezwungen wird, den Satz noch einmal von vorn zu lesen - lästig ist sowas!
    Irgendwann habe ich im zweiten Drittel einmal Beispiele herausgeschrieben: ...sah man die Fackeln, und hier und da stieb (stob oder stiebte ist richtig) das Feuer in dem (deN) Himmel. - ... und aus Bächen wurden reisende ( reißende) Ströme. (Ich kenne einfach keine Ströme, die herum reisen!!!) Dafür gab es dann ein 'ß' bei der "weißen Voraussicht"! Weiß ist nun einmal eine Farbe, weise dagegen heißt "klug"!
    "Zügelndes Feuer" ist mir ebenso unbekannt wie ein Lanzenstil. Na ja, eine stilvolle Lanze eben, oder war nicht doch deren Stiel gemeint?
    "... über die Hügeln" ... mit dem überflüssigen 'n' wurde gleich dreimal serviert!
    Die Beispiele, in denen "dem" und "den" schlicht falsch gesetzt war, kann ich hier nicht alle aufzählen, das würde zu weit führen.
    Ich kann nichts dafür, solche Fehler springen mich regelrecht an, ich suche nicht danach, sondern stolpere darüber, und sie hemmen mir meinen Lesefluss - leider. Deshalb kann ich mit viel gutem Willen insgesamt nur zwei Sterne geben
    Herr Hefner sollte sich das Geld für die miese Leistung des Lektorates zurück geben lassen, denn so etwas schmälert die Freude an seinen spannenden und fantasiereichen Romanen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sunny H., 20.05.2016

    Tolle Geschichte aus dem Mittelalter. Ein Teil der Vergangenheit wird wieder lebendig und die Figuren wirken echt, so als ob es sie tatsächlich geben würde

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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