Ein Luca-Brassoni-Krimi: Venezianisches Verhängnis, Daniela Gesing

Ein Luca-Brassoni-Krimi: Venezianisches Verhängnis (eBook / ePub)

Luca Brassonis vierter Fall

Daniela Gesing

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Commissario Luca Brassoni ist in höchster Alarmbereitschaft, denn seine Frau erwartet das erste gemeinsame Kind. Das ist selbst für einen hartgesottenen Ermittler nervenzehrend. Und doch liegt bald schon ein neuer Fall auf seinem Tisch....

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 20.03.2017

    Im nunmehr vierten Fall für den sympathischen Commissario aus Venedig dreht sich fast alles um die bevorstehende Geburt von Luca und Carlas erstem Kind. Doch bevor es soweit ist, muss noch ein fieser Mehrfachmörder unschädlich gemacht werden: Zwei Banker werden ermordet. Sie scheinen, in eine undurchsichtige Einbruchserie verwickelt gewesen zu sein

    Das besonders perfide: Luca kennt den Mann, der auf einem Rachefeldzug weder vor seinem Ziehvater noch vor Luca und der hochschwangeren Carla Halt macht.

    Cousin Caruso spielt wieder einmal den Helden und bekommt die Rechnung in Form eines gebrochenen Arms präsentiert.

    Meine Meinung:

    Diesmal hat es ein wenig gedauert, bis die Spannung aufgebaut war. Stilistisch sind die Einschübe aus der Perspektive des Täters aufschlussreich. Mit jedem Intermezzo lüftet sich der Schleier um die Identität des Mörders. Dann geht es Schlag auf Schlag - wahrsten Sinn des Wortes. So wird auch Luca von einem niedersausenden Tennisschläger getroffen.


    Man muss Luca Brassoni einfach mögen, weil er mit normalerweise Köpfchen und besonnen agiert. Diesmal ist er durch die bevorstehende Vaterschaft ein wenig aus dem Gleichgewicht – doch das sei ihm verziehen. Wir Leser gönnen ihm gerne ein harmonisches Familienleben. Bei Kriminalbeamten trifft man ein solches ja nicht allzu oft. Meist sind sie als kaputte Typen dargestellt, die nur durch Zufall auf der richtigen Seite des Gesetzes stehen. Hier mit Luca Brassoni und seinem Team ist der Autorin eine nette Ermittlertruppe gelungen. Selbst der Big Boss ist verständnisvoll.

    Fazit:

    Ein leicht lesbarer Krimi, der perfekt zur Serenissima passt.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 08.04.2017

    Dieses Mal wird es für Commissario Luca Brassoni sehr persönlich und es kommt alles zusammen. Nevio Scolari, der Leiter einer angesehenen Privatbank, wird tot aufgefunden. Kurz darauf trifft es eine weitere Person aus der Bank. Dann gibt es noch eine Diebstahl-Serie und er muss sich auch noch um seine hochschwangere Frau Carla Gedanken machen. Dabei bemerkt er nicht, dass er selbst im Visier des Täters ist, der mit ihm noch eine Rechnung offen hat.
    Dies ist der vierte Band aus der Krimi-Reihe um Luca Brassoni. Wie in den Vorgängerbänden überzeugt der angenehm flüssig zu lesenden Schreibstil. Während wir Luca durch die Lagunenstadt begleiten, lernen wir Venedig genauer kennen.
    Luca Brassoni ist ein sympathischer Mensch, der die Annehmlichkeiten des Lebens genießt, und er ist ein besonnener und fähiger Ermittler. Doch dieses Mal wird es persönlich für ihn, denn die hochschwangere Carla wird angegriffen und alle, die ihm wichtig sind, sind gefährdet. Auch sein Kollege Maurizio Goldini und sein Cousin Caruso sind wieder dabei.
    Zwischendurch kann man die Gedankengänge des Täters kennenlernen, was interessant und spannend ist, den Leser aber nur bedingt weiterbringt. Die Spannung ist durchgängig da, auch wenn einige Male Kommissar Zufall im Spiel ist. Das schlüssige Ende bietet sogar noch eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hatte.
    Ein spannender Krimi in einer malerischen Umgebung.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 22.03.2017

    Nach dem nun Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti und Commissario Luca Brassoni glücklich verheiratet sind, fiebern sie ihrem ersten Kind entgegen. Dadurch ist Luca sowieso schon nervös, als aber dann auch noch ein neuer Mordfall dazwischen kommt und zu dem noch Kollege Maurizio Goldini verletzt wird, wird Lucas noch nervöser. Nevio Scolari, Geschäftsführer einer Privatbank wird kurz danach, zusammen mit seiner Frau Camilla von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Die Beamten stellen sofort fest das Scolari der Tote vom Canale ist. Wenige Zeit danach taucht Camilla Scolari wieder auf. Eigentlich sollte Luca zu Carlas letzter Untersuchung mitkommen, doch kurz zuvor stößt sie ein Unbekannter fast ins Wasser, doch sie kann sich gerade noch retten, verletzt sich dabei aber leicht. Außerdem gibt es in letzter Zeit in Venedig gehäuft Diebstähle, immer bei reichen Bewohnern. Die Sorgen um Carla, der Drohbrief und ein weiterer Toter, lassen Luca kaum Zeit sich zu erholen. Wer hat es auf ihn und seine Familie abgesehen? Und haben die Morde etwas mit den Einbrüchen zu tun?

    Meine Meinung:
    Nach Fall drei Venezianische Schatten, ist dies mein zweiter Krimi aus der Reihe. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen, ist interessant und auch spannend geschrieben. Langsam merkt man das sich die Autorin in dem Genre und mit dieser Reihe wohlfühlt. Die Wiederholungen sind minimal gewesen, bis auf das man dreimal erwähnt das Lucas Eltern nach Venedig gezogen sind. Die Spannung hat meiner Ansicht nach ebenfalls zugenommen. Ich fand diesen Band schon deutlich besser als Teil drei, wobei immer noch Luft nach oben ist. Die Autorin beschert einem durch ihre detaillierten Angaben ein Stück weit den Urlaubsflair Venedigs. Durch die verschiedenen Handlungsstränge ist zwar für manch einen die Tat und der Täter vorhersehbar, macht aber der Spannung nichts aus. Auch was das kulinarische anbelangt gibt uns Daniela Gesing ein paar Einblicke. Das Cover ist wie schon bei den anderen Folgen wieder sehr schön gewählt mit Motiven Venedigs und den warmen Farben. Ein bisschen weniger Zufälle, die paar Wiederholungen vollends weg, dann wird der nächste Fall spitze. Von mir bekommt dieser Band 4 von 5 Sterne.

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    janein
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