Ein New-Scotland-Yard-Thriller: Hangman. Das Spiel des Mörders, Daniel Cole

Ein New-Scotland-Yard-Thriller: Hangman. Das Spiel des Mörders (eBook / ePub)

Thriller

Daniel Cole

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»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag. 

In New York wurde ein Toter von der Decke hängend gefunden, das...

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 22.01.2018

    Als Buch bewertet

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Eineinhalb Jahre nach dem berühmten Ragdoll-Fall in London wird dieser scheinbar in den USA kopiert: In New York wird ein Toter mit dem Wort „Köder“ in die Brust geritzt an der Brooklyn Bridge aufgehängt gefunden. Chief Inspector Emily Baxter wird aus London angefordert und soll so schnell wie möglich, gemeinsam mit den KollegInnen des CIA und FBI, den Fall aufklären, denn der Druck von Seiten der Medien ist groß.

    Meine Meinung zum Buch:
    Der Prolog erschien mir zuerst unverständlich und aus dem Rahmen gerissen, aber nachdem ich ihn nach Beenden des Buches noch einmal gelesen habe, war mir alles klar und verständlich. Zu Beginn hatte ich auch leichte Schwierigkeiten mit den Namen der Ermittler, deren Zugehörigkeiten und wie sie in den damaligen Ragdoll-Fall verwickelt waren. Obwohl dies zwar zeitweise kurz eingeführt und erklärt wird, war es mir dennoch zu wenig greifbar und somit hatte ich das Gefühl, etwas vom vorigen Teil zu vermissen. Mein Spaß am Lesen wurde durch diese Lücken teilweise schon verringert. Hier hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass es ratsam wäre, den ersten Teil vorab zu lesen. Die ErmittlerInnen waren allesamt schwierige Charaktere und auch die Zusammenarbeit gestaltete sich dementsprechend. Was für mich absolut unglaubwürdig war, ist die Beziehung zwischen Emily und Thomas.
    Das Ende des Buches lässt für meinen Geschmack zu viele Fragen offen und war zwar eine Anhäufung von Toten, aber inhaltlich wurde dafür weniger geboten. Mir hätte es umgekehrt besser gefallen.

    Mein Fazit:
    Ich empfehle den ersten Teil „Ragdoll“ vor „Hangman“ zu lesen, da laufend Verbindungen zu Personen und den Handlungen aus dem ersten Teil hergestellt werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    books4ever, 13.01.2018

    Als Buch bewertet

    Grandiose Fortsetzung

    Mit „Hangman - Das Spiel des Mörders“ hat Daniel Cole eine gelungene Fortsetzung zu „Ragdoll“ geschrieben.
    In New York kopiert ein Killer die Ragdoll-Morde. An der Brooklyn Bridge wurde ein Toter aufgehängt, in seine Brust das Wort „Köder“ eingeritzt. Der Name des toten Bankers: William Fawkes. Die mittlerweile beförderte Chief Inspector Emily Baxter wird sofort in die USA beordert, um an der Aufklärung des Falls mitzuwirken. Doch schon bald gibt es weitere Tote und diese werden gewiss nicht die letzten gewesen sein…

    Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Chief Inspector Emily Baxter. Sie ist eine eigenwillige Frau, die wenig Wert auf Freundlichkeit und die Einhaltung von Regeln legt. Mit ihren bissigen Bemerkungen gerät sie dabei das eine oder andere Mal mit den US-Ermittlern aneinander. Mir hat es gut gefallen, dass man im zweiten Teil etwas mehr über sie, ihre Handlungen und Gedanken erfährt. Auch Alex Edmunds, ihr ehemaliger Kollege und vermutlich einziger enger Freund, ist wieder mit von der Partie.
    Mit Special Agent Damien Rouche von der CIA bekommt Baxter einen ebenfalls sehr speziellen und eigenwilligen Kollegen zur Seite gestellt. Der Autor hat mit Rouche einen interessanten, teils aber auch recht undurchschaubaren Charakter geschaffen, der mir mit all seinen Macken doch sofort sympathisch war.

    Die Handlung von „Hangman“ ist noch düsterer als die des ersten Bands. Schon die ersten Morde sind wirklich brutal und dies steigert sich sogar noch im Verlauf der Geschichte. Einige Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und dennoch hat mich das Geschehen so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen!
    Die Geschichte wird beinahe serienreif inszeniert so, als hätte der Autor beim Schreiben schon eine Verfilmung im Kopf gehabt. Atemlos verfolgt man als Leser die Ermittlungen und doch sind die Täter immer einen Schritt schneller.

    Alles in allem ist „Hangman“ eine absolut lesenswerte Fortsetzung, die seinen Vorgänger in Düsternis und Brutalität sogar noch übertrifft! Allerdings sollte man aus Verständnisgründen unbedingt den ersten Band „Ragdoll“ vorher gelesen haben.
    Ich kann diesen Thriller allen, die Lust auf atemlose Spannung und eine Gänsehaut-Atmosphäre haben, nur wärmstens empfehlen. „Hangman“ erhält von mir verdiente 5 von 5 Sternen! Ich bin schon gespannt, welche Albträume sich Daniel Cole für sein nächstes Buch ausgedacht hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lisa E., 14.01.2018

    Als Buch bewertet

    Hangman ist die Fortsetzung zu Ragdoll, aber man muss nicht zwingend den ersten Teil gelesen haben, um in die Handlung einzusteigen.
    Hangman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Nicht nur der Fall ist interessant auch die einzelnen Geschichten hinter den Protagonisten haben mir gefallen. Sie wirkten sehr authentisch und ich konnte mich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen.
    Der Schreibstil ist flüssig und modern. Der Wechsel zwischen London und New York machte das Buch abwechslungsreich. Dazu noch passende Cliffhanger und man kann das Buch schwer aus der Hand legen.
    Daniel Cole schafft es den Leser immer wieder zu überraschen, da er Wendungen in die Handlung eingebaut hat, die nicht vorhersehbar waren.

    Ein sehr lesenswerter Thriller, der keine Verschnaufpause kennt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer W., 03.02.2018

    Als Buch bewertet

    Die Ermittlungen im Fall der Morde, die an die Ragdoll-Opfer anknüpfen, bringen uns verschiedene Charaktere näher, wobei die Hauptpersonen tatsächlich vielschichtig beschrieben sind. Die Protagonistin ist sehr eigen, verkörpert jedoch keine ungewöhnliche Persönlichkeit für ihre Position.
    Wenn ihr euch jetzt schon gefragt habt, was oder wer, zur Hölle, die Ragdoll-Opfer sind, dann wird es euch beim Lesen ähnlich gehen wie mir. Es handelt sich bei "Hangman" nämlich um eine Fortsetzung in einer Reihe. Sein Vorgänger behandelte die Ragdoll-Morde. Gerade am Anfang wird häufig ein gewisses Vorwissen für selbstverständlich angesehen, hatte ich das Gefühl, denn besonders die ersten Kapitel vielen mir recht schwer. Man bezog sich auf Personen und auch einige Handlungen, die für einen an dieser Stelle (bei diesem Buch) einsteigenden Leser für Verwirrungen sorgen könnte.
    Das legte sich nach den ersten 50 Seiten circa wieder und man kam langsam ins Buch rein. Spannung baute sich auf und wurde gut gehalten.
    Der Hauptteil des Buches sticht durch interessante und spannende Handlungen und Charaktere heraus, wobei ich sagen muss, dass all das zum Ende hin deutlich abgenommen hat. Hier wurde nochmal krampfhaft versucht, einen Showdown zu kreieren, der in meinen Augen er schlecht als recht war und zu gewollt wirkte.
    Dennoch war alles schlüssig, die Aufklärung machte Sinn und auch die Charaktere machten eine Entwicklung durch, die man bis zum Schluss verfolgen konnte.
    Das Lektorat war leider auch nur so lala. Circa 15 Fehler habe ich gefunden, bei Gelegenheit werde ich die aber den Verlag noch mitteilen und gehe bezüglich meiner Bewertung einfach mal davon aus, das diese behoben werden, lasse diesen Aspekt also nicht einfließen.

    Unterm Strich bin ich gut durch das Buch gekommen, es hatte seine zähen Stellen, die gern auch etwas kürzer oder knackiger hätten gehalten werden können, aber die Großteil war ziemlich gut. Ich gebe bedenkenlos 4/5 Sternen.

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    janein
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