Eis bricht (eBook / ePub)

Thriller

Raimon Weber

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3.5Sterne
5 Kommentare
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Er hat gewartet. Lange. Doch jetzt ist der Tag der Rache gekommen ...

Henning Saalbach führt ein erfülltes Leben, er ist verheiratet und hat einen Sohn. Dann wird alles anders. Innerhalb von Sekunden zerstört ein Fremder sein...

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  • 3 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vöglein, 31.05.2014

    Als Buch bewertet

    Henning Saalbach wartet 12 Jahre darauf, dass der Mörder seines Sohnes endlich aus dem Knast entlassen wird, um ihn dann .......ja was eigentlich? Möchte er ihn wirklich umbringen?
    Selbstjustiz? Wäre ja eigenltich ein Stückweit verständlich, aber........???
    Der vermeintliche Thriller ist für meinen Geschmack eher ein Krimi. Der Anfang ist realistisch und spannend erzählt und man ist auch gleich im Thema.
    Leider fehlte mir aber die wirkliche Spannung, die für mich nicht aufkam.
    Lockere, leichte Krimi-Lektüre für zwischendurch, aber kein Buch, das mich nachhaltig beschäftigen wird (aber ich habe natürlich auch schon massenhaft Thriller gelesen, evtl. liegt auch daran)
    Insgesamt für ein Erstlingswerk aber ganz ok.

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    janein
  • 2 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer K., 24.09.2015

    Als Buch bewertet

    Eis bricht handelt von Henning Saalbach, der durch die Ermordung seines Sohnes vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Grundsätzlich ein Thema, aus dem sich sehr viel herausholen lässt, leider habe ich an diesem Thriller einiges vermisst. Von Beginn an fiel es mir schwer mich in die Gefühlswelt von Hrn. Saalbach hineinzufinden und er wirkte für mich sehr distanziert und ungreifbar, obwohl man die Geschichte aus seiner Sicht liest. Bis zum Mittelteil ist aber alles noch gut lesbar, halbwegs nachvollziehbar und es baut sich langsam eine Abfolge von Ereignissen auf. Allerdings eine relativ "leichte" Lektüre (meiner Meinung, gut zwischendurch zu lesen). Das Ende, also der zweite Teil dieses Buches wird trotz einiger Ereignisse sehr schnell abgehandelt und es bleibt einem kaum Zeit die Handlungsabfolgen auf sich wirken zu lassen. Besonders der Mörder kommt nicht richtig rüber, er wirkt übermächtig gegen diese vier Schlägertypen und dann doch wieder nicht gegen den untersetzten Henning, leider alles etwas unverständlich. Schade, in dieser Geschichte sind so viele Themen zusammengefasst, man hätte wahrscheinlich 3-4 Bücher daraus machen können, hier wird halt alles zusammengeschmissen und man kann sich nicht richtig hineinversetzen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nepomurks, 25.01.2017

    Als eBook bewertet

    Ein fesselnder Thriller mit sehr viel Tiefgang... Unglaublich spannend!

    Was, wenn dir jemand das Wichtigste in deinem Leben nimmt? Wenn dein Kind gewaltsam zu Tode kommt und du daran zerbrichst? Wenn du nur noch auf den Tag wartest, an dem du die Ungerechtigkeit des Mordes mit gleichem beantworten wirst?! ... Raimon Weber legt mit „Eis bricht“ einen grandiosen Thriller zu einem sehr sensiblen Thema vor. Ein Thriller, der unter die Haut geht und gleichzeitig betroffen macht - der sich inhaltlich mit dem steten Verdacht der Pädophilie auseinandersetzt...
    Henning Saalbach nennt sich der Hauptprotagonist. Ein Vater, der dem potenziellem Verbrechen, dem sein Sohn Marc 12 Jahre zuvor zum Opfer fiel, nachhängt und der seither unentwegt auf Rache sinnt. „Gerechtigkeit“ ist alles, woran Saalbach nach dem vermeintlich gewaltsamen Tod seines Sohnes noch denken kann. Doch was ist damals wirklich vorgefallen? Was geschah an jenem Abend, der das Leben der Betroffenen, der Eltern also aus den Fugen geraten ließ? Erinnerung, Realität oder Irrtum? Saalbach stellen sich tiefgreifende Fragen – und doch ist er getrieben von dem Wunsch nach abschließender Rache..
    Raimon Weber schreibt in seinem aktuellen Thriller unglaublich fesselnd und lässt den Leser tief eintauchen in seine Figuren. Es ist, als schlüpfe man vorübergehend selber in die Haut des Protagonisten. Der Schreibstil bleibt durchgängig recht unaufgeregt. Und auch inhaltlich wirkt der Verlauf zunächst nur subtil spannend, steigert sich jedoch mit Beginn des hauptsächlichen Erzählstrangs (nach kurzem Prolog) immens. Mehr und mehr nimmt das Buch dann an Dichte zu und birgt im weiteren Verlauf eine große Portion Gänsehaut-Feeling (nicht zuletzt wegen des Grundthemas). Ich fand die Inhalte und Thematik des Thrillers schockierend authentisch dargestellt und die Figuren durchweg gut konzipiert. Der Roman lässt sich einerseits leicht lesen, die Protagonisten sind äußerst überschaubar und doch wiegt das Gelesene schwer. Man kann nicht anders, als durchgängig mit Henning Saalbach mitzufühlen. Permanent zieht man neue Schlüsse zum Hergang und wird von unerwarteten Wendungen überrascht. Wissen, Verunsicherung und Empathie vermischen sich. Weber versteht es unglaublich gut, den Leser beinahe "manipulativ" und emotional bindend durch seine sehr authentisch wirkende Erzählung zu führen. Wahnsinnig spannend, stellenweise bedrückend und doch insgesamt ein eher leises Buch, das ohne viel Action auskommt. Ein starkes Buch also mit furiosem Ende, absolut lesenswert und von meiner Seite definitiv eine Leseempfehlung! 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tina, 11.12.2013

    Als Buch bewertet

    Mehrere Kindsmorde und der angebliche Täter wird nach zwölf Jahren einfach so entlassen? Das kann Henning nicht auf sich sitzen lassen. Er hat doch selbst zur Erfassung des Täters beigetragen. Er schwört sich, das er seinen Sohn nur dann rächen kann, wenn er selbst Georg umbringt und das direkt am Tag seiner Entlassung. Doch alles geht schief, denn Hennings Leben ist nach dem Tod seines Sohnes ein Alptraum und nur ein kleines unerschrockenes Mädchen und Franziska, die er dank des Mädchens kennenlernt, sind eine Stütze in seinem Leben. Auf den Mörder haben es aber noch andere abgesehen und somit kommt es zu einer spannenden Hetzjagd, die mehrmals aus den Fugen gerät und es gibt mehr Tote als erwartet.

    Weber schafft es, den Familien der toten Kinder eine Plattform zu geben. Selbstjustiz und Mordlust stehen hier an der Tagesordnung!

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    janein
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