Emma Sköld: Das Mädchen und die Fremde, Sofie Sarenbrant

Emma Sköld: Das Mädchen und die Fremde (eBook / ePub)

Thriller

Sofie Sarenbrant

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»Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.« Camilla Läckberg.

Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist,...

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Kommentare zu "Emma Sköld: Das Mädchen und die Fremde"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tweedledee, 28.11.2017

    Als Buch bewertet

    ein Slowburner mit überraschender Wendung

    Kriminalkommissarin Emma Sköld wacht nach Monaten im Koma endlich auf. So wirklich hatte keiner aus ihrer Familie noch Hoffnung, dass Emma ins Leben zurückfindet. Das letzte woran sich Emma erinnern kann ist, dass sie auf einem Ausritt war, dem ersten seit ihre kleine Tochter Ines auf der Welt ist. Nur langsam findet sie sich zurecht, ihre Familie kommt zu Besuch. Doch wieso ist ihr Lebensgefährte Kristoffer so distanziert?

    Das Mädchen und die Fremde ist der zweite Teil der Reihe um Kriminalkommissarin Emma Sköld. Den ersten Teil kenne ich noch nicht, was für mich ein kleiner Nachteil war. Zwar hatte ich keine Probleme in die Geschichte einzusteigen, aber ich hatte das Gefühl dass mir etwas Wichtiges fehlte. Da Emma gerade aus dem Koma erwacht, konnte ich sie überhaupt nicht einschätzen. Man lernt sie nur durch ihre Erinnerungen kennen, aber wie war das Verhältnis zu Emmas Mann im ersten Teil, wie das Verhältnis zu Kollegen und ihren Eltern? Ich denke es empfiehlt sich, die Reihe von Anfang an zu lesen um die zwischenmenschlichen Verbindungen von Emma zu kennen.

    Der Krimi ist in typisch nordisch unterkühlter Art geschrieben. Große Emotionen habe ich irgendwie vermisst. Ich meine, da wacht die Freundin/Schwester/Tochter nach so vielen Monaten im Koma wieder auf, eigentlich eine Situation die vor Emotionen übersprühen müsste. Aber ok, es ist eben ein nordischer Krimi, der mit Gefühlen eher sparsam umgeht. Nichts desto trotz konnte ich mit Emma mitfühlen und mich in sie hineinversetzen. Wie schlimm muss es für eine Mutter sein, seine Tochter als kleinen Säugling in Erinnerung zu haben um dann mit einem Kleinkind konfrontiert zu werden. Zu erkennen, dass man einen wichtigen Teil der Entwicklung des Kindes verpasst hat und es erst wieder neu kennenlernen muss. Eine sehr belastende Situation.

    Dazu noch das Gefühl, dass der Unfall nicht wirklich ein Unfall war und keiner ihr glauben will, nicht mal ihr Vater. Der einzige der ihr glaubt, ist ihr Kollege Nyhlen. Emma bittet ihn, Nachforschungen anzustellen, was wiederum ihrem Vater, dem ehemaligen Leiter der Polizei ein Dorn im Auge ist.

    Die Personen sind soweit gut skizziert, am besten haben mir Emma, ihre Schwester Josefin und ihr Kollege Nyhlen gefallen. Kristoffer blieb mir zu blass, Emmas Vater konnte ich nicht wirklich verstehen. Gerade als Vater sollte er bedingungslos hinter seiner Tochter stehen.

    Ich muss gestehen dass ich den Krimi bis etwas über die Hälfte mit nur 3 Sternen bewertet hätte, da mir die Story zu vorhersehbar war. Doch dann nimmt die Handlung doch noch eine wirklich spannende Wendung und hat den Krimi auf 4 Sterne gerettet. Alles in allem ein ein Krimi, der mit leisen Tönen punktet. Am Ende gibt es einen wirklich bösen Cliffhanger, so dass man gespannt sein darf, wie es im nächsten Teil weiter geht.

    Fazit: Fans von nordischen Krimis werden hier auf ihre Kosten kommen. Ein Slowburner, der sich langsam entwickelt, dann aber echt überrascht.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 13.01.2018

    Als Buch bewertet

    Nach einem Reitunfall lag Kriminalkommissarin Emma Sköld fünf Monate lang im Koma. Nun wird sie wach und kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Doch sie ist überzeugt, dass es kein Unfall war. Ihre Familie hatte sich die ganze Zeit große Sorgen gemacht, aber nun reagiert ihr Lebensgefährte Kristoffer etwas seltsam.
    Ich durfte Emma Sköld bereits in dem Vorgängerband „Der Mörder und das Mädchen“ kennenlernen. Die Kapitel sind wieder kurz und es gibt viele Perspektivwechsel, was für Spannung sorgt, aber Thrill gibt es für mich nicht.
    Emma tut mir leid. Sie hat einen Baby und lässt es in der Obhut ihres Lebensgefährten, als sie ausreiten will. Dann passiert dieser Reitunfall und sie wacht fünf Monate später auf. Damit hat sie eine wichtige Zeit mit Ihrem Kind verpasst. Ich war ja schon vorher der Meinung, dass Kristoffer der falsche Partner für Emma ist, aber nun verhält er sich noch seltsamer. Er hat seine Ex-Freundin Hillevi mit der Betreuung der kleinen Ines beauftragt.
    Es ist schon merkwürdig, wie Emma darauf kommt, dass es kein Unfall war, obwohl sie sich nicht erinnert, was genau passiert ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass ihr niemand glaubt. Auch ihr Kollege Nyhlen hat Zweifel, aber er ist ein guter Freund und lässt er sich von Emma überreden, der Sache nachzugehen. Warum hat aber Emmas Vater, der ehemalige Leiter der Polizei, damit so ein Problem?
    Auch dieses Mal gibt es wieder ausführliche Beschreibungen aus dem Privatleben der Charaktere. Das hemmt ein wenig die Spannung. Auch scheint mir einiges nicht so recht logisch, zum Beispiel überlässt Kristoffer sein Kind einer Frau mit psychischen Problemen. Wer tut so etwas? Er versucht auch alles, um zu verheimlichen, dass er sich nicht ständig um seine Tochter kümmert.
    Diese Geschichte ist für mich ein typischer Skandinavien-Krimi mit gedrosselten Emotionen und einer etwas düsteren Atmosphäre. Am Ende gibt es dann noch böse Überraschungen und einige offene Fragen.
    Ein ungewöhnlicher Thriller mit kleinen Schwächen.

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    janein
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