Friesenteetage (eBook / ePub)

 
 
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Ein Neuanfang auf Föhr

Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer wieder auf den Damm. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrer...
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Ein Neuanfang auf Föhr

Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer wieder auf den Damm. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrer...

Kommentare zu "Friesenteetage"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yvonne S., 19.12.2019

    Eine steife Nordseebrise bläst alle Sorgen weg und macht den Kopf frei.

    Um was es geht:
    Kerrin schlägt sich mit den Resten einer schweren Lungenentzündung und einer Quasi-Beziehung herum. Sie fährt zu ihrer Mutter nach Föhr, um endlich den Kopf freizubekommen und sich richtig auszukurieren. Doch ihre Mutter kämpft um das kleine Häuschen, indem sie zur Miete wohnt und auch sonst bietet Föhr nicht wirklich Ruhe für Kerrin. Sie erliegt starkem Herzklopfen, heftigem Prickeln im Bauch und einer erhöhten Pulsfrequenz. Ob daran der Sohn des Vermieters schuld ist, den Kerrin mit einem Einbrecher verwechselt und die Treppe hinunter schubst?

    Die Protagonisten:
    Kerrin Würschinger ist Mitte 30, als Bauingenieurin selbstständig und lebt in Regensburg. Sie ist ein offener und ehrlicher Charakter und drauf und dran zu glauben, beziehungsunfähig zu sein, weil sie immer Fluchtgedanken entwickelt, sobald es ernster wird.

    Lian Winter ist ebenfalls Mitte 30, Architekt und arbeitet übergangsweise für einen Dienstleister für Büroumzüge in Frankfurt. Seine Familie lebt auf Föhr und der Tod seines Vaters zieht ihn erneut dorthin. Lian ist ein ebenso aufrichtiger wie charmanter Charakter und in sein Lächeln habe ich mich sofort verliebt. Ich kann es Kerrin nicht verdenken.

    Es gibt einige wichtige Nebencharaktere, die dieser Geschichte ihr Gesicht geben. Sie sind mir alle nahegekommen und ich habe mich vollumfänglich mit ihnen identifiziert. Die Entwicklungen sind für mich immer nachvollziehbar.

    Die Umsetzung:
    „Friesenteetage“ bedeutet einmal Nordsee und zurück.
    Der Schreibstil ist lebendig, absolut bildhaft und herzerwärmend und hat mich in jeder Situation mitgenommen. Ich höre das Meeresrauschen, schmecke das Salz auf meinen Lippen und werde von Kerrins Haaren gekitzelt, die der Wind wild herumwirbelt. In dieser feinfühligen Geschichte bleibt mir nichts verborgen und ich folge begeistert Kerrins Weg, der sie zwangsläufig zu Lian bringt. In dieser Liebesgeschichte geht es um einiges mehr als nur um Liebe und es gibt Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Die Storyline ist durchweg logisch aufgebaut, was ich sehr genieße.

    Mein Fazit:
    „Friesenteetage“ ist ein Buch, das berührt und mir immer wieder Gänsehaut und Glücksmomente schenkt. Es entlockt mir auch zusammengezogene Stirnfalten, weil ich hin und hergerissen bin und mitleide. Die Geschichte fordert mich. Ja, die Story ist richtig gut und ich erliege blitzschnell ihrem Charme. Ich habe mich mit ihr von der ersten bis zur letzten Seite wohlgefühlt.

    „Friesenteetage“ bekommt von mir 5 begeisterte Friesensterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 22.12.2019

    Der Wind der Veränderung Kerrin ist selbstständige Bauingenieurin und hat Probleme, nach einer schweren Lungenentzündung wieder auf den Damm zu kommen, zudem hat sie Angst, dass ihr Geschäft durch den langen Ausfall bachab geht. Ihre Freundin Sofia, die als Architektin – nebst Jan, dem Baugrundgutachter – ihre Büroräumlichkeiten teilen, überredet Kerrin, zu deren Mutter nach Föhr zu fahren, um sich auszukurieren. Kerrins Verhältnis zu ihrer Mutter Marion ist jedoch angespannt, daher sieht sie ihrem Aufenthalt mit gemischten Gefühlen entgegen. Kaum auf Föhr angelangt, ist es auch schon aus mit der geplanten Erholung, denn Marion eröffnet ihrer Tochter, dass sie wohl ausziehen müsse. Zudem stellt Kerrin einen vermeintlichen Einbrecher, indem sie ihn die Treppe runterschubst. Dumm nur, dass es der Sohn des Vermieters ihrer Mutter ist…

    Erster Eindruck: Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut – Kompliment.

    Die berufliche Selbstständigkeit war für Kerrin stets der Inbegriff von Freiheit gewesen, doch seitdem sie erkrankte und lange ausfiel, hat sie Existenzsorgen und fragt sich, ob sie nicht wieder eine Festanstellung annehmen sollte. Doch dieser Frage will sie sich jetzt noch nicht ernsthaft stellen. Zuerst ab nach Föhr zum Kuren, dann gesund und neu gestärkt zurück nach Regensburg. In Regensburg hielt sie im Moment gerade eh nicht viel, da sie ihre Beziehung – wenn man sie denn so nennen wollte – beendet hatte.
    Es war (für mich als Leserin) witzig, wie sie den vermeintlichen Einbrecher im Haus stellte – es war jedoch Lian, der Sohn des Vermieters ihrer Mutter. Lian ist ein sehr gutaussehender Mann… doch das schlechte Gewissen verbietet es Kerrin, etwas mit ihm anfangen zu wollen. Schliesslich ist sie ja nur ein paar Wochen auf der Insel und kehrt dann nach Hause zurück. Viel wichtiger war Kerrin, endlich mehr über ihren Vater herauszufinden. Ihre Mutter weigerte sich seit Jahrzehnten, etwas über ihn zu verraten.
    Da es ein Liebesroman ist, war ziemlich schnell klar, wohin die Reise geht, aber dennoch gab es Überraschungen. Kerrin hat nicht erwartet, dass sich ihr Leben auf Föhr so verändern würde bzw. sie hat nicht erwartet, dass sich ihre Lebenseinstellung so ändern würde. Mir hat Anton, der langjährige Nachbar und auch ein bisschen Vaterersatz für Kerrin, sehr gut gefallen.

    Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Mir hat die Geschichte um Liebe, Herkunft, Familiengeheimnis und Lebensplanung jedoch sehr gut gefallen und ich freue mich auf weiteren Lesestoff.

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    janein

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