Gefangene der Wildnis: Gefangene der Wildnis, Gabriele Ketterl

Gefangene der Wildnis: Gefangene der Wildnis (eBook / ePub)

Historischer Liebesroman

Gabriele Ketterl

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Derbyshire, 1846
In den schillerndsten Farben malt die hübsche, verwöhnte Louisa Kedleston sich ihr Leben aus. Eine große, wahre Liebe, eine reiche Heirat, ein unbeschwertes Leben zwischen dem Stadtpalais in London und dem Familiensitz auf dem...

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Kommentare zu "Gefangene der Wildnis: Gefangene der Wildnis"

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  • 4 Sterne

    25 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabella B., 05.06.2016

    Als eBook bewertet

    Obwohl ich wirklich kein Freund von Liebesromanen bin, hat mich dieses Buch doch gefesselt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, haben Ecken und Kanten. Die Story ist durchdacht.
    Für einen Liebesromen enthält dieses Werk erfreulich wenig Schmalz. Gut, im hinteren Drittel gibts doch einige schmalzige Stellen, aber auch die sind in Ordnung.
    Die Länge und der Inhalt passen zu einander. Nichts wird unnötig verlängert oder hinausgezogen, wenig kommt zu kurz (Tanka wird vielleicht ein wenig vernachlässigt. Aber es ist ja kein Pferdebuch).
    Das Buch schrammt eigentlich nur knapp am Abenteuerroman vorbei. Es ist durchweg spannend und interessant geschrieben.
    Auch sprachlich ist es bis auf wenige Ausnahmen durchweg sauber.
    Vergnüglich zu lesen.
    Empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby F., 03.04.2016

    Als eBook bewertet

    ouisa Kedleston lebt im Mai 1846 ein privilegiertes Leben zwischen Derbyshire und London, bis sich für die verwöhnte Göre und Ihre Familie die Umstände auf Grund von geschäftlichen Fehlentscheidungen Ihres Vaters und Ihrer Weigerung durch eine reiche Heirat mit einem ihr zuwideren Mann, die Situation zu retten, alles ändert. Durch den Skandal den Louisas Verhalten verursacht hat und dem finanziellen Ruin der Familie, sind die Kedlestones gezwungen ein neues Leben in Amerika zu wagen. Während Ihrer Mutter, Ihrer kleinen Schwester Diana und Ihrem Vater der Neustart nach und nach gelingt und Sie sich in Chicago erneut einen, wenn auch bescheideneren Wohlstand und neues Ansehen erwerben, verweigert sich Louisa den veränderten Umständen nach wie vor gänzlich. Ihre Arroganz und Ihr Standesdünkel bringen sie und ihre Familie auch hier wieder an den Rand einer Blamage und veranlassen Ihren Vater zu einer drastischen Maßnahme. Nach einem weiteren Eklat im Rahmen eines Weihnachtsdinners muss Louisa das Elternhaus abrupt verlassen. Ihr Leben hängt, nach einer dramatischen Nacht in den dunkelsten Straßen Chicagos buchstäblich am seidenen Faden, als Jaques sie entsetzlich zugerichtet und halb Tod aus dem eiskalten Fluss zieht. Von da an kämpft er um Ihr Leben und Louisa mit Ihren Dämonen. An seiner Seite und mit seiner Hilfe findet sie ihren Lebensmut, die Liebe, lernt endlich worauf es ankommt im Leben und nimmt ihr Schicksal in die Hände.

    Bisher kennt man die Autorin Gabriele Ketterl nur, wenn man Fantasyromane liebt, denn Ihre Protagnisten waren die „Venetian Vampires“ oder die Herren von Tyne Castle in den schottischen Highlands, ebenfalls Vampire. Alles sehr erfolgreiche Bücher im Genre.


    Dieser Roman ist ihr erstes Werk ganz ohne „Kinder der Dunkelheit“ und meiner Meinung nach mit das Beste aus Ihrer Feder. Parallelen gibt es dennoch. Auch hier sind Edelmut und hohe moralische Prinzipien vor allem in den Protagonisten zu finden, denen in anderen Romanen oft die gegenteiligen Charakterzüge zu Eigen sind. Stattdessen kommen, egal ob generell die Menschheit in ihren Fantasyromanen, oder wie hier die weißen Siedler, bis eben auf wenige Ausnahmen eher schlecht weg. Die Helden ihrer Geschichten sind die Antihelden in anderen Büchern. Auch in der Gefangenen der Wildnis gelingt es ihr perfekt Historisches mit einer spannenden Story, lebendigen und gut gezeichneten Protagonisten zu verweben. Ihr Schreibstil ist flüssig und immer gewürzt mit einer kleinen Prise Humor. Sie macht es einem Leicht in Louisas Geschichte und in das Amerika des 19. Jahrhunderts einzutauchen.

    Unbedingte Leseempfehlung für alle Freunde von romantischen Liebesromanen vor historischen Hintergrund. Ich hoffe die Autorin verlässt in Zukunft noch öfter das Vampiregenre und es folgen weitere, so kurzweilige und gelungene Romane in historischem Umfeld mit gänzlich menschlichen Charakteren, wie die Gefangene der Wildnis.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Engelinde G., 26.07.2016

    Als eBook bewertet

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch muss man lesen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja G., 09.06.2016

    Als Buch bewertet

    Mit diesem Roman, der zum Teil in England, zum Teil in Amerika spielt, begeisterte mich die Autorin über alle Maßen.

    Die Geschichte beginnt mit der höheren Gesellschaft in England, und ich fand sie der Handlungszeit (1846) entsprechend gut dargestellt.
    Wer gar nicht in diese Gesellschaft passen wollte war Louisa, die weibliche Hauptfigur des Romans. Für diesen Stilbruch habe ich sie geliebt, doch es sollte zwischenzeitlich eine Hassliebe werden, denn auch wenn ich ihren Sturkopf mochte, so sollte man wissen wo die Grenzen liegen. Das wusste Louisa leider zunächst nicht, was großes Unheil heraufbeschwor.

    Später, auf der Überfahrt nach Amerika und in Amerika selbst, jammerte sie auf sehr hohem Niveau und kehrte eine Arroganz heraus, die ich nicht verstehen konnte. Nun war es ihre Schwester, der meine ganze Sympathie zukam, auch wenn sie nur eine Nebenrolle bekleidete. Doch durch ein entscheidendes Ereignis sollte sich Blatt wieder wenden. Hier stockte mir fast der Atem, denn auch wenn ich Louisa zu diesem Zeitpunkt nicht besonders mochte, machte sie Erlebnisse, die ich ihr nicht gewünscht hätte.

    Man bewegt sich in diesem Buch allerdings nicht nur in der Welt der englischen, hohen Gesellschaft und deren Auswanderer, die in Amerika ihr Glück versuchen wollten, sondern es geht auch um die native Americans, die Indianer.
    Obgleich mich der erste Teil des Buches schon begeistert hat, wurde ich von diesem zweiten Teil komplett mitgerissen.
    Wie die Autorin die Indianer beschreibt, ihre Lebensweisen und ihr Wesen kennzeichnet, ihre Ängste und Hoffnungen darstellt, das alles zeugt von einer großen Kenntnis durch gute Recherche. Alles klingt durchweg glaubhaft und nachvollziehbar.
    Sehr fühlbar fand ich auch die Veränderung des Schreibstils. War er im ersten Teil noch etwas straffer, steifer, härter und wurde damit der englischen Gesellschaft in wunderbarer Weise gerecht, so war jetzt ein Wandel zur Weichheit zu erkennen. Hier kam meines Erachtens nach die Liebe zum Ausdruck, die die Autorin in diesen zweiten Teil gesteckt hat. Ein Grund mag die romantische Seite des Romans sein, die hier erst richtig hervorkommt, denn mit Jaques kommt eine weitere, wunderbare Hauptfigur hinzu, die sich nicht so leicht in eine Schublade pressen lässt. In der Hauptsache war es aber wohl eher das Schicksal der Indianer, dass mit einigen historischen Fakten unterlegt und durch Andeutungen und die Romanhandlung veranschaulicht wurde. Wenn man von Herzblut sprechen kann, dann ist es wohl hier geflossen.
    Beide Teile, so unterschiedlich sie auch waren, ergänzten sich hervorragend und zeichneten ein gutes, vielschichtiges Bild der damaligen Verhältnisse.

    Gabriele Ketterl hat einen wunderbaren Roman geschaffen, der in verschiedenster Art und Weise zu Herzen geht. Eine historische Romantasy, die glaubhaft ist und mich durchweg in den Bann gezogen und begeistert hat.

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    janein
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