Judith-Kepler-Roman: Schatten der Toten (eBook / ePub)

Judith-Kepler-Roman 3 - Thriller

Elisabeth Herrmann

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3.5Sterne
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Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere – denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Xanaka, 30.03.2019

    Als Buch bewertet

    Gelungene Fortsetzung

    Als ihr Chef Dombrowski sie um Hilfe bittet, ahnt Judith Keppler nicht was auf sie zukommt. Ein schwerer Herzinfarkt bringt ihn auf die Intensivstation. Zuvor gibt er Judith die Schlüssel und vertraut ihr seine Firma an. So hatte sie sich das nicht vorgestellt, aber es führt dazu über ihr eigenes Leben nachzudenken.

    Ein Treffen mit Quirin Kayserley zwingt sie zusätzlich dazu. Er hat ein Buch über die damals schiefgegangene „Sassnitz-Operation“ geschrieben, bei der ihre Mutter erschossen wurde und sie infolgedessen ins Kinderheim kam. Er hätte Judith gern als Zeitzeugin an seiner Seite. Aber auch andere Geheimdienstler sowohl aus Ost, wie auch aus West sind an den möglicherweise neuen Erkenntnissen interessiert. Denn es gibt ja noch Bastide Larcan, der damals als Richard Lindner, der Vater von Judith, eine wichtige Rolle bei den Ereignissen spielte und der immer noch versteckt im Untergrund lebt.

    Als dann auch noch Eva Kellermann, die bei der damaligen Spionageaffäre ohne es zu ahnen, eine der Hauptrollen spielte, an den Folgen ihrer Krankheit stirbt, setzt ihr Tod Ereignisse in Gang mit denen man nie gerechnet hätte.

    Elisabeth Herrmann hat mit diesem Buch versucht, die Geschichte von Judith Keppler, die ich bereits in den vorangegangenen Büchern verfolgen konnte, zu beenden. Ich schreibe bewusst, versucht, denn möglicherweise hat sie sich ein Hintertürchen offen gelassen.

    Erst einmal, wer dieses Buch lesen möchte, dem empfehle ich die vorangegangenen Bücher zu lesen. Sicher das Buch einzeln funktioniert auch, aber für den Überblick über das große und ganze der Geschichte macht es einfach mehr Sinn. Der Autorin ist hier wieder ein Spionagethriller vom Feinsten gelungen.

    Beim Lesen hat man das Gefühl, jeder der Hauptakteure misstraut jedem. Alle verfolgen ihr eigenes Ziel. Nur leider spielen nicht alle mit den gleichen Regeln. Dadurch entsteht eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Miträtseln macht hier keinen Sinn, es passieren sowieso ständig Dinge mit denen ich als Leser nie gerechnet hätte. Interessant fand ich auch die verschiedenen Schauplätze.

    Frau Hermann hat hier, zumindest für den Berliner Teil kann ich sprechen, gründlich recherchiert. Ich gehe mal davon aus, wenn wir uns nach Odessa begeben würden, wäre es ebenso. Das ist ein Buch, was ich auf jeden Fall noch einmal lesen werde, denn es war einfach unwahrscheinlich spannend. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 13.04.2019

    Als Buch bewertet

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Inhalt:
    Judith Kepler, Putzfrau mit einer ganz besonderen Vergangenheit, steht mal wieder zwischen allen Fronten. Ihr Chef Dombrowski liegt im Krankenhaus, und sie muss den Betrieb weiterführen; ihre kleine Freundin Tabea ringt mit dem Tod, und deren Vater Frederik, in den sich Judith ein wenig verliebt hat, ist in einer gefährlichen Mission unterwegs. Eva Kellermann enthüllt auf dem Totenbett ihrer Tochter Isa, die beim Verfassungsschutz arbeitet, ein lange gehütetes Geheimnis. Dies alles führt zu komplizierten Verwicklungen, in deren Mittelpunkt der ehemalige Stasi-Spion Bastide Larcan steht, auch bekannt als Richard Lindner - Judiths Vater.

    Meine Meinung:
    Dies ist der 3. Band der Trilogie um die Tatort-Reinigerin Judith Kepler. Wenn man die ersten beiden kennt, erleichtert dies das Verständnis der Zusammenhänge sicherlich, unbedingt notwendig ist es aber nicht. Umgekehrt macht es nicht so viel Sinn, die Vorgänger danach zu lesen, da in diesem Band etliche Spoiler enthalten sind.

    Elisabeth Herrmann versteht es sehr gut, eine Geschichte zu erzählen. Man lässt sich gerne von ihr und ihrer unaufgeregten Schreibweise durch die Seiten führen, die nur so dahinfliegen.

    Es gibt viele Handlungsfäden, die erst aufgebaut werden müssen. Daher empfand ich den Anfang ein klein wenig schleppend. Doch nach und nach werden die Zusammenhänge deutlich und die Handlung nimmt rasant Fahrt auf. An Spannung fehlt es schließlich nicht.

    Die Autorin hat eine sehr komplexe Handlung entworfen, in die alle möglichen Geheimdienste, aber auch Privatpersonen verwickelt sind, die man erst einzuschätzen lernen muss. Von all der Spionage, Intrigen, Verrat und Rachegelüsten kann einem schon mal der Kopf schwirren. Man muss beim Lesen konzentriert dabei sein. In all den Wirren blieb mir Judith Kepler zuweilen etwas zu sehr im Abseits, hier spielen sich andere Charaktere dann in den Vordergrund. Die ersten beiden Bände mochte ich in dieser Hinsicht lieber.

    Trotzdem ist auch dieser Teil der Trilogie gut gelungen und lesenswert.

    Die Judith Kepler-Reihe:
    1. Zeugin der Toten
    2. Stimme der Toten
    3. Schatten der Toten

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    janein
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