Kalte Haut, Martin Krist

Kalte Haut (eBook / ePub)

Thriller

Martin Krist

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Berlin wird von einer Mordserie erschüttert. Der Täter stellt Filme ins Internet, auf denen zu sehen ist, wie er seine Opfer quält. Dann lockt er Journalisten zu den Leichen. Die türkischstämmige Kommissarin Sera Muth und ihr Ermittlungsteam...

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Kommentare zu "Kalte Haut"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina Sch., 26.02.2015

    Empfehlung! Solider Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen! Hat mich gut unterhalten!

    Dieser Thriller von Martin Krist hat mir sehr gut gefallen.
    Das Cover ist geheimnisvoll und der Titel ist spannend und erklärt sich im Buch.

    Ich mochte die Internationalität damit meine ich die türkischen Satzpassagen, die auch umgehend übersetzt waren, gut zum Buch passten und sich in die Handlung einfügten.
    Kalte Haut spielt in Berlin und das hat mir total Spass gemacht da ich zu den Örtlichkeiten eine Verbindung hatte.
    Auch jede andere internationale Stadt hätte diesem Buch gut zu Gesicht gestanden und trotzdem überzeugt.
    Die Handlung fand ich gut ausgedacht und ausgeführt.
    Auch war es mir schön unvorhersehbar und konnte so überraschen.

    Der Schreibstil ist leicht zu lesen und gut verständlich aber trotzdem keine leichte Kost.
    Martin Krist nennt die Dinge beim Namen und beschönigt nichts. Diese Direktheit in der Erzählweise gefällt mir immer sehr gut da ich mich gut reinversetzen kann.
    Dementsprechend konnte ich gut mitfiebern.

    Die türkische Ermittlerin fand ich total authentisch und erfrischend.
    Auch die anderen Protagonisten konnten mich überzeugen und entlockten mir das ein oder andere Lächeln.
    Auch die Morde die geschahen konnte ich gut nachfühlen, alles war detailliert und kam mir auch fundiert rüber.
    Das Ende war schlüssig und gut nachvollziehbar.

    Das macht mir Lust auf mehr aus Martin Krists Feder.
    Seine Bücher sind auch unter Marcel Feige erschienen und von denen werde ich noch welche lesen.

    Hiermit möchte ich Kalte Haut jedem empfehlen der Lust hat in Berlin einen Fall aufzuklären, mit einer sympatischen Ermittlerin die sich nichts diktieren lässt und unkonventionell ihren Weg meistert.

    4 starke Sterne und ich bleibe dran.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irene, 12.02.2015

    Kommissarin Sera Muht hat es mit einem besonders brutalen Mörder zu tun. Er quält seine Opfer vor laufender Kamera und schickt den Film an Journalisten , mit der Angabe der Fundorte der Leichen.
    Da Parallelen zu einem Serienmörder, der in Amerika die Polizei in Atem gehalten hat , vorhanden sind, beschliesst das Ermittlerteam den Profiler Dr. Robert Babicz in die Ermittlungen zu integrieren . Dieser hat in den USA bei der Verhaftung des "Knochenmanns" massgebend mitgewirkt.

    Der Prolog in diesem Buch ist Thriller wie er sein soll : Hart, packend und gnadenlos. Doch was dann folgt, ist eine lange Einführung in die Familienverhältnisse von Sera Muth und ihre Lebensumstände. Das hat die durch den Prolog erzeugte Spannung und Gänsehautfeeling etwas leiden lassen.
    Gegen Mitte des Buches wird die Geschichte komplexer und auch wieder spannender .
    Der Schreibstil ist wie von Martin Krist nicht anders gewohnt ,flüssig , leicht zu lesen und mitreissend . Die verschiedenen Erzählsprünge , die scheinbar anfangs keinerlei Berührungspunkte zeigen, fügen sich schlüssig und logisch zusammen.

    Ich bin ein Fan von Sera Muth....ihr ruhiges, überlegtes Naturell überzeugen beruflich und privat. Wie oben erwähnt, spielen anfangs die Ermittlungen eine eher nebensächliche Rolle, doch auch privat überzeugt sie mich. Man spürt sehr gut ihre Zwiespältigkeit zwischen der türkischen Familie, ihren Werten und Moralvorstellungen und ihrem Leben in Deutschland. Sehr gelungen, die Denkanstösse über das Zusammenleben von türkischen und deutschen Menschen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    zitroenchen, 15.02.2015

    Im Prolog erfährt man von einer Messerstecherei in Berlin. Eine junge Türkin wird vor der Haustür niedergestochen. "Ehrenmord". Ein gefundenes Fressen für die Politik und Presse.
    Außerdem wird in Amerika der Serienmörder "Der Knochenmann" gefasst und der Analytiker Robert kommt wieder nach Berlin zurück.

    Sera, Hauptkommissarin, mit türkischer Abstammung, darf sich natürlich sofort um den Ehrenmord kümmern. Aber da wird der Sohn eines Politikers entführt und grausam ermordet.
    Der Presse wird ein Video zugespielt und die Reporterin Tania wird zum Fundort der Leiche geloggt.

    Da der Leichenfund dem Schema des Knochenmanns entspricht, wird Robert, zurück in Berlin, sofort zum Fall hinzugezogen....

    Als nächstes verschwindet der Chef der Zeitung "Kurier". Wieder gibt es ein Video und wieder darf Tania die Leiche finden...
    Was geht in Berlin vor?

    Der Thriller ist gut geschrieben. Relativ kurze Kapitel versuchen die Spannung aufrecht zu halten. Die Geschichte wird abwechselnd aus Seras, Roberts und Tanias Sicht erzählt.
    Die Türkischen Sätze in Seras Part sind überflüssig aber nicht störend. Leider hat man nicht mehr von ihrer Familie und der sympathischen jungen Frau erfahren.
    Das Ende kommt mir definitiv zu abrupt. Warum der Ehrenmord am Anfang einfließt, verstehe ich gerade noch - aber am Ende kein Wort mehr über die junge Frau.
    Die Spannung baut sich gerade perfekt auf - Tanja wird gefunden - Epilog.
    Sorry mir fehlen noch ein paar Puzzleteile.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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