Keine Millionen für meine Töchter (eBook / ePub)

Eine Booksnacks-Kurzgeschichte

Maria Appenzeller

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Eine liebevolle Familien-Kurzgeschichte

Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto...

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Kommentare zu "Keine Millionen für meine Töchter"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LR, 01.07.2017

    Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt.
    Der Klappentext macht einen neugierig, aber verrät nicht zu viel.
    Zum Einstieg gibt es eine kurze Information über den Stil von Kurzgeschichten. - Wie es jetzt in jedem booksnack üblich ist.
    Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte gut in das Geschehen eintauchen.
    Die Handlung wird von einer Ich-Erzählerin, der Protagonistin, erzählt.
    Wie verändert Geld ein Leben? Was fängt eine Ehefrau mit Bruder und mehreren Töchtern mit einer Millionen Euro an? Wie wird ihre Familie darauf reagieren?
    Wie wird sich ihr Leben verändern? Positiv oder negetiv?
    Diese Kurzgeschichte würde ich schon fast als (Kurz)Roman bezeichen.
    Lesevergnügen für ca. 20 min.
    Ein booksnack den ich nur empfehlen kann!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 09.03.2017

    Ulrike (Ulli) eine Mittfünfzigerin, hat im Lotto gewonnen, sie sagt es ihren erwachsenen Töchtern Karla, Monika, Ricarda und ihrem Bruder Hein. Nur ihr Mann Mathias hatte wieder keine Zeit, seit der Rente ist er nur noch an seinem Angelteich zu finden. Doch die anderen vier haben nichts Besseres zu tun, als zu überlegen, welche Wünsche sie hätten. Am anderen Tag in im Strickkreis freuen sich diese und fragen sofort was Ulli sich den schönes gönnen wird von dem Geld. Ja so unterschiedlich können die Menschen sein denkt sich Ulli noch. Die einen wollen und fragen gar nicht was sie will, während die anderen sich für sie freuen. Als Ulli dann am nächsten Sonntag in der Messe von der Notlage der Syrer hört und das die Caritas Unterkünfte sucht, kommt Ulli die Idee.

    Meine Meinung:
    Eine wundervolle, warmherzige Kurzgeschichte die einem zum Nachdenken anregt. Sie zeigt auf, wie egoistisch doch Menschen sein können, wenn sie hören das jemand was gewonnen hat. Gleichzeitig zeigt es aber auch, was passieren kann, wenn man seine eigenen Entscheidungen fällt. So sind dann im Nachhinein alle auch nicht unglücklich und selbst das verlorengeglaubte Ehepaar kommt sich auf diese Weise wieder näher. Eine Geschichte die so auch durchaus im realen Leben sein könnte. Solche Storys mag ich wo man verstehen kann was der Autor dem Leser mitgeben will. Das Cover passt auch ganz gut dazu mit den Sparschweinchen. Ich kann es nur jedem empfehlen lest sie, sie ist einfach gut geschrieben und von daher 5 von 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    renate w., 02.07.2017

    Eine humor – und liebevolle Kurzgeschichte aus der booksnacks Reihe ist von Maria Appenzeller die Geschichte ,, Keine Millionen für meine Töchter´´.
    Mutter Ulrike hat im Lotto gewonnen und schnell wird sie damit konfrontiert, dass sich jede ihrer Töchter Gedanken darüber macht, wie sie ihrer Familie mit dem Geld helfen könnte. Selbst ihr Bruder hätte schon einen tollen Vorschlag. Erst die Freundinnen aus ihrem Stickclub bringen Ulrike auf eine Idee, die sich letztendlich auf die gesamte Familie positiv auswirkt.
    Es ist eine wunderschöne Kurzgeschichte die zeigt, wie schnell sogar innerhalb der Familie ein hoher Geldbetrag zu Kopf steigen kann. Jede Tochter hat plötzlich Probleme, die sich nur mit Geld lösen lassen. Man spürt direkt, dass sich Mutter Ulrike allein gelassen fühlt, denn ob sie Wünsche oder Träume hat, die sie sich nun erfüllen könnte, wird nicht hinterfragt. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und man kann die Geschichte gut lesen. Es wird aber auch ein weiteres Thema aufgegriffen nämlich wie es ist wenn der Partner, in diesem Fall der Ehemann, nach seiner Pensionierung sich aus dem Familienleben zurück zieht. Auch hier war gut zu spüren die Einsamkeit von Ulrike. Eine gut geschriebene Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt.

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    janein

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