Kirche, öffne dich! (eBook / ePub)

Hat die Kirche noch Zukunft? Was sich ändern muss.

Harald Glööckler

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Er gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten Deutschlands: Kaum ein anderer ist so bekannt für Glamour und spektakuläre Auftritte wie der "Prince of POMPÖÖS" Harald Glööckler.

Doch er hat auch eine unbekanntere Seite: Wie so viele glaubte...

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    Maria L., 23.09.2018

    Als Buch bewertet

    Hat die Kirche noch Zukunft ? Was sich ändern muss. Das ist der Untertitel dieses Buches. Der Autor Harald Glööckler ist sicherlich eine der schillernsten und bekanntesten Personen hier in Deutschland. Mir ist der Autor aus der Presse und dem Fernsehen bekannt. Umso erstaunter war ich über sein Buch zum Thema Kirche.

    Dem Leser begegnet hier ein Mann, der erstaunlich belesen und informiert ist über alles, was das Thema Kirche und Glaube angeht. So gibt es hier im Buch einige Themen, die der Autor mit tiefsinnigen Gedanken bereichert und die dadurch auch ein guter Beitrag zur Diskussion sein dürften. Natürlich gibt es hier auch einiges zur Einstellung des Autors zu lesen, die ich nicht immer teile. Manches fand ich sehr konträr, gerade weil der Autor vorher tiefsinnige Gedanken zur Bibel gebracht hat, die zeigten, dass er auch da sich auskennt.

    Dem Autor geht es auch darum, dass die Kirche Heimat für die Menschen ist und ihnen im Leben und in ihren Schwierigkeiten beisteht. In den weiteren Ausführungen kann ich nicht immer folgen. Der Glaube soll zwar modern rüberkommen, aber nicht mit dem Zeitgeist gehen. Wichtige Aussagen, die Jesus in der Bibel persönlich macht, werden hier nicht anerkannt, z.B. über Himmel und Hölle und über den Weg, der nur über Jesus zu Gott führt. Ich verstehe den Autor durchaus und auch den Respekt, den er anderen Menschen entgegenbringt, die andere Wege gehen. Trotzdem ist es dem Zeitgeist angepasst, der den Menschen so sieht, das letztendlich jeder machen kann, was er möchte und er dann trotzdem im Einklang mit Gott ist. Das hat weniger mit dem Thema Kirche zu tun, denn nicht jede Kirche sieht die Bibel als Gottes Wort. Hier ist die Entscheidung des Einzelnen gefragt.

    Was mir neben den Ausführungen des Autors zum Thema Glauben im Gedächtnis bleibt, ist der ungeheure Respekt und die besondere Wertschätzung, die er anderen Menschen gegenüber hat. Das ist heute in dieser Form sehr selten und durchaus sollten wir liebenswerter zu unseren Mitmenschen sein, wie man auch an Beispielen im Buch erkennen kann.

    Der Autor hat eine tragische Familiengeschichte und ein paar unschöne Erlebnisse in der Kindheit, die im Buch auch zur Sprache kommen. Ohne Frage ist das, was leider auch ein Teil der Kirche ist so ungeheuerlich, dass man hier nur sprachlos ist, wie die Kirche sich hier nur so verhalten kann. Vieles der hier angesprochenen Kritik an der Kirche ist leider nur allzu wahr. Trotzdem bedeutet Zugehörigkeit zu einer Kirche nicht gleich Glaube. Glaube ist unabhängig von der Kirche und gründet sich auf ganz andere Dinge. Ohne Frage gab es einige Punkte in der Geschichte der Kirche, wo sie sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat und sicherlich falsch gehandelt hat. Gerade für Glaubende ist das Thema sehr schmerzhaft.

    Am Ende des Buches bleibt mir als Fazit: Der Autor hat viele Probleme der Zeit erkannt und sie beim Namen genannt. Das Buch ist sicherlich eine gute Diskussionsgrundlage für viele Bereiche des Glaubens und der Kirche und ich hoffe, dass die Leser trotz dem momentanen Wirrwarr in Kirche und Welt, die Wahrheit finden.

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    janein

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