Liebe ist was für Idioten. Wie mich., Sabine Schoder

Liebe ist was für Idioten. Wie mich. (eBook / ePub)

Sabine Schoder

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Eine Liebesgeschichte, so echt, dass sie weh tut – und so berauschend, dass sie süchtig macht

Optimistisch gesehen ist Vikis Leben eine Vollkatastrophe. Da kann man schon mal aus Frust ein paar Tüten zu viel rauchen. Da kann es auch...

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Kommentare zu "Liebe ist was für Idioten. Wie mich."

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  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffi D., 24.08.2015

    Als Buch bewertet

    Wer das Buch nicht liest - verpasst etwas!

    Ich konnte dieses Buch nur schwer auf die Seite legen, weil ich immer wissen wollte - was geschieht als nächstes?! Ich habe das Buch in zwei Tagen fertig gelesen, weil es einfach super geschrieben ist und es einen in seinen Bann zieht. Es ist ein tiefgründiges Buch über den Drogenmissbrauch, den Tod, das Leben danach. Es werden auch schöne Themen, wie die erste große Liebe, der Zusammenhalt von Menschen (egal ob Familie oder gute Freunde), wunderbar erzählt.

    Sabine Schoder hat einfach ein wunderbares Buch verfasst!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Friedrich W., 19.08.2015

    Als Buch bewertet

    Da ich, männlich, schon knapp am 40er bin und eigentlich nur historische Romane oder Sachbücher lese, hätte ich dieses Buch nie gekauft.

    Meine Ehefrau gab mir dieses Buch jedoch und meinte, dass ich mal was anderes lesen sollte.

    2 Lese Tage später bin ich aus eine Welt aus Freundschaft, Tränen, Hoffnung, Drogen, Eltern, Probleme aufgewacht.

    Die Autorin Sabine Schoder hat mich mit ihren spannenden und humorvollen Schreibstil in meine eigene Jugendzeit zurückgeschickt und mich an meine eigene Zeit vor rd. 20 Jahren erinnern lassen. Sie hat mir eine literarische Welt eröffnet, welche ich nicht missen möchte.

    Vielen Dank für dieses Werk.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Evi W., 17.09.2015

    Als Buch bewertet

    Bei diesem Jugendbuch hat mich der unglaublich originelle Titel, der in bunten Lettern auf dem Cover prangt, sofort angesprochen. Ich musste ganz automatisch lächeln, weil ich mich sofort angesprochen fühlte. Dieses Gefühl hält übrigens während der gesamten Lesezeit des Romans an.

    Dass die Protagonistin Viki im unteren Bildrand auf den letzten vier Buchstaben liegt, fiel mir erst jetzt bei genauerer Betrachtung des Covers auf. Ich finde, sie wirkt ein bisschen älter als ich sie mir vorgestellt habe, aber es gibt wahrlich Schlimmeres. Insgesamt halte ich sowohl Cover als auch Titel für überaus gelungen.

    Erwartet habe ich bei diesem Cover und Klappentext einen humorvollen Liebes-Jugendroman. Bereits nach dem Prolog war klar: Dieses Buch ist viel mehr als ein klassischer seichter Jugendroman. Selten habe ich einen derart gelungenen Prolog gelesen, der den Leser die Augen aufreißen lässt und ihn zwingt erst einmal tief durchzuatmen bevor man in die eigentliche Geschichte einsteigt.

    Sabine Schoders Protagonistin Viki – eine nur schwarze Klamotten tragende Elftklässlerin mit schwierigem familiären Background -, aus deren Perspektive erzählt wird, strotzt förmlich vor Selbstironie und Sarkasmus, weshalb sie mir nicht nur von Beginn an ständig ein Schmunzeln entlockte, sondern vor allem auch extrem sympathisch gemacht hat. Auch der verbale – sehr originelle – Schlagabtausch mit Jay, eben jenem im Klappentext erwähnten Leadsänger der Band, bringt den Leser ständig zum Lachen.

    Und trotzdem ist dieser Roman eben kein leichter, witziger Jugendroman, da die Autorin ihn durch pointierte dramatische Szenen ebenso viel Ernsthaftigkeit verleiht. Teilweise bleibt einem durch heftige Umschwünge im Geschehen das Lachen beinahe im Halse stecken. Aber gerade diese Mischung aus humorvollen und spannungsgeladenen, bewegenden Szenen macht „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ aus.

    Obwohl Sabine Schoder auch manches Klischee bedient (der Sänger einer Rockband ist unglaublich gutaussehend und interessiert sich für das graue oder in dem Fall schwarze Mäuschen), lässt sich ihr das leicht verzeihen, da sie schwierige Themen wie Drogenkonsum und Tod mit so viel Sensibilität und Tiefe verarbeitet, dass ihre stereotypen Charaktere die Geschichte etwas auflockern.

    Auffällig ist außerdem wie wenig Beachtung dem Setting der Geschichte schenkt: Bis zuletzt weiß man als Leser nicht in welchem Land, geschweige denn in welcher Stadt die Geschichte spielt. Das spielt letztlich aber auch keine Rolle, weil der Fokus des Plots ganz klar auf den zwischenmenschlichen Interaktionen liegt. Damit wird schlicht auf überflüssige Informationen verzichtet, was dazu führt, dass man förmlich durch die Seiten rast und irgendwie traurig ist, dass dieser Roman nicht noch 100 Seiten länger ist.

    Mein Fazit: „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ ist alles andere als eine leichter Jugendroman über die erste Liebe. Vielmehr erzählt Sabine Schoder hier eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und den Umgang mit dem Tod, die einem sehr nahe geht und der zugleich durch eine große Portion Humor an den richtigen Stellen die Schwere genommen wird. Ganz klare Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anika S., 25.02.2016

    Als Buch bewertet

    Ich bin absolut positiv überrascht von diesem wunderbar geschriebenen Stück Liebe.
    Viki, die ihr Leben bisher mehr schlecht als recht lebt, die sich nach Liebe sehnt, und bisher nur enttäuscht wurde ist eine schnodderige, freche Teenie-Rebellin mit Schulproblemen, einer ärmlichen Herkunft..und zudem auch noch Halbwaise.
    Nach der vermeintlich ersten großen Liebe, die genau solange dauerte, bis sie mit dem Kerl da landete, wo er sie haben wollte- in einem Zimmer , auf einer Matratze..verschließt sie sich völlig - und stolpert ungelenk und zufällig in die Arme des Typen, über den sie schon seit Ewigkeiten herzieht.
    Jay- der Inbegriff von Pseudo-Rockstar , gutaussehender Sunny-Boy wohlhabender Eltern, ein Ass in der Schule.
    Man erlebt mit Viki die Dramen des Teenie-Seins - und noch viel mehr.Dieser Roman ist eine Hommage an die Unbedarftheit, die Naivität- und an die Tatsache, dass eben doch Happy-Ends möglich sind.

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    janein
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