Ostfriesische Gier. Ostfrieslandkrimi, Andrea Klier

Ostfriesische Gier. Ostfrieslandkrimi (eBook / ePub)

Andrea Klier

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Am Upstalsboom in Aurich wird die erst siebzehnjährige Elske ermordet aufgefunden, einen goldenen Taler fest umklammert in der Hand. Schnell wird klar: Der Fundort ist nicht der Tatort. Doch wer hat die Tote zum Upstalsboom gebracht, der...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja A., 26.01.2017

    Dies ist mein erster Ostfriesland Krimi der Autorin gewesen.
    Von Anfang an konnte dieser mich packen.
    Buch aus der Hand legen? Kaum möglich :-)

    Es geht um Elske,eine Jugendliche, die schon einiges
    in ihrem Leben mitmachen musste.
    Pflegekind, ungewollt, nicht akzeptiert und vieles mehr.
    Auf tragische Weise kommt sie ums Leben, dort beginnt dann
    die Arbeit der Ermittler.
    Verdächtige rücken ins Bild Eltern, Freunde, Fremde sogar das Jugendamt.

    Die geschickt miteinander verbundenen Handlungsstränge
    haben mir mehr als gut gefallen.
    Die Autorin hat es geschafft mich alten Krimi Hasen an der ein
    oder anderen Stelle zu überraschen

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    janein
  • 5 Sterne

    Ursula L., 14.02.2017

    Meine Meinung:
    Leider gibt es auf dem Markt so viele Krimis und es fällt mir schon schwer, den Überblick zu behalten. Rein zufällig war es also, dass ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und dann ausgerechnet auf das 8. Buch. Sollte mir der "späte" Einstieg in die Serie gelingen?

    Ja, es war kein Problem für mich. Ganz schnell hatte ich das Gefühl die beiden Ermittler gut zu kennen, was natürlich an dem Schreibstil der Autorin liegt. Sie hat es auch geschafft, dass ich sofort mittendrin war und große Sympathien für Hauke und Sven entwickelte, aber noch größer waren die Antipathien zu verschiedenen Personen. Ich will sie hier nicht namentlich nennen und somit einiges verraten, aber ich fand schon, dass einige das verdient hätten, was andere sich ausgemalt haben. Es mag ja nicht ganz in Ordnung sein, aber auch die Ermittler haben sich Gedanken gemacht und kamen schon mal in die eine oder andere Zwickmühle. Wie erwähnt, ich hatte durchaus Verständnis.

    Andrea Klier hat nicht nur einen spannenden Krimi gelesen, sondern mich auch neugierig auf verschiedene geschichtliche Ereignisse gemacht. Bisher kannte ich keinen Upstalsboom und den besonderen Taler, aber jetzt weiß ich mehr. Ich erwähnte ja schon ihren Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Ähnlich wie die Ermittler und ihre sympathischen Helfer Antje und Lina, tappte ich erst einmal im Dunkeln. Ich hatte so gar keine Ahnung, wer denn der Täter war und reichlich Verdächtige. Auch die Passagen, in denen aus Sicht des Täters erzählt wurde, halfen mir da wenig. So war es denn spannend bis zum Ende.
    Die Autorin hat in diesem Krimi mehrere interessante Sachverhalte untergebracht: die Geschichte der Gegend, die Gier, die Korruption und nicht zuletzt die Hilflosigkeit in bestimmten Situationen. Einiges hat mich sehr sehr wütend gemacht, aber ich musste leider auch erkennen, dass man gegen bestimmte Seilschaften als kleiner Mann einfach nicht ankommt. Man merkt, mich hat das Buch so richtig gepackt und ich war wieder mittendrin und nur ein bisschen böse über das Ende. Und das kann jeder jetzt auslegen, wie er möchte.

    Fazit:
    Nachdem ich also festgestellt habe, dass man auch beim 8. Buch eine Serie beginnen kann, möchte ich das Buch gerne weiter empfehlen. Wenn es meine Zeit zulässt, werde ich mit Sicherheit auch noch andere Folgen lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Xanaka, 19.02.2017

    Die 17jährige Elske wird aufgebahrt am Upstalsboom aufgefunden. Auch wenn ihr Körper liebevoll mit Blumen ringsherum dekoriert ist, wird schnell klar, dass sie ermordet wurde. In der Hand hält sie einen goldenen Taler, aber um den Hals muss sie noch etwas viel Wertvolleres gehabt haben. Das wurde ihr abgerissen. Schnell wird klar, der Fundort ist nicht der Tatort. Wer aber hat das Mädchen umgebracht? Die beiden ermittelnden Kommissare Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck ermitteln in diesem Fall. Auf der Suche nach möglichen Verdächtigen finden sie doch mehr heraus als gedacht.

    Elske lebte bei einer Pflegefamilie und sollte diese, gegen ihren eigenen Willen, auf Anordnung des Jugendamtes verlassen und wieder zu ihrem Vater zurück. Der Jugendamtsleiter begründete dieses Entscheidung nicht nur mit der Ersparnis von Steuergeldern, sondern auch mit "Wurzeltheorie und Familienzusammenführung". Das der Vater von Elske nach wie vor trank und Elske nur als billige Arbeitskraft zur Hilfe auf dem Hof braucht, blieb unbeachtet. Sicher Elske hatte Unterstützung auch im Amt. Frieso Timmen versuchte alles um dem Kind diese Rückführung zu ersparen. Wie konnte das Jugendamt entscheiden, dass Kind wieder in die Familie zurück zu geben. Schon allein diese Problematik macht klar, hier ist einiges im Argen!

    Während der Ermittlungen treffen die beiden Kommissare auf immer mehr Verdächtige und es gibt weitere Tote. Es wird klar, dass sie es auch mit Erpressung, Bestechung und Machtmissbrauch zu tun haben.

    Fesselnd gelingt es der Autorin die Spannung von Kapitel zu Kapitel zu steigern. Ansprechende Dialoge, ein flüssiger Schreibstil – beides erleichtert das Lesen ungemein. Die Autorin schreibt in einem guten Tempo, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen mag. Auch wenn dieser Krimi bereits der 8. aus einer Krimiserie war, kann das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgänger gelesen werden. Ich kannte bisher keinen Vorgänger, aber das wird sich ändern.

    Das Buch konnte voll bei mir punkten und ich vergebe nur zu gerne fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen an alle Krimifans.

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    janein
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