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Provenzalische Flut / Pierre Durand Bd.10 (ePub)

Ein Fall für Pierre Durand
 
 
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Türkisfarbenes Wasser, einsame Sandstrände und ein vergifteter Taucher - der 10. Fall für den liebenswerten Ermittler Pierre Durand!

Es ist Mai in Südfrankreich. Pierre Durand und seine frisch angetraute Frau Charlotte erfreuen sich an den weiten...
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Kommentare zu "Provenzalische Flut / Pierre Durand Bd.10"
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  • 5 Sterne

    Lese-Abenteurerin, 21.05.2024

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung
    Der Autorin Sophie Bonnet ist mit „Provenzalische Flut“ der 10. Band der Reihe, und damit die Fortsetzung rund um ihren umtriebigen Dorfpolizisten Pierre Durand, bestens gelungen. Falls man die Vorgängerbände nicht kennen sollte, so findet man sich trotzdem rasch zurecht und erfährt durch geschickte Einschübe die wichtigsten Vorinformationen.

    Der sympathische französische Dorfpolizist Pierre Durand möchte in dieser Folge eigentlich romantische und entspannte Flitterwochen mit seiner frisch angetrauten Charlotte verbringen. Doch statt Entspannung steht Spannung auf dem Programm, denn schon kurz nach ihrer Ankunft im Flitterwochenhotel an der malerischen Côte Varoise in der Provence gerät Pierre in einen Mordfall. Obgleich er sich außerhalb seines räumlichen Zuständigkeitsbereiches aufhält, kann er das Ermitteln nicht lassen und seine Charlotte packt ebenso der Gerechtigkeitssinn und sie unterstützt ihn schließlich bei seiner Tätigkeit – Flitterwochen hin und her.

    Mit immer neuen Wendungen wurden jede Menge Verdächtiger präsentiert und so war ich ständig am Raten, wie das alles zusammenhängen und wer damit unter Mordverdacht stehen könnte. Ich musste mehrmals meine Theorien dazu nachschärfen und so blieb der Krimi bis zuletzt spannend und kurzweilig. Besonders gut gefiel mir, dass die Belastung und die Gefährdung der Seegraswiesen thematisiert wurde und ich so durch die Lektüre einiges an mit bislang unbekannten Informationen zum Umweltschutz erfuhr. Das mag ich immer besonders gerne, wenn ich beim unterhaltsamen Lesen noch etwas dazulerne.

    Nicht nur Pierre Durand sondern sämtliche ProtagonistInnen wurden von der Autorin detailvoll ausgestaltet und ich sah die DarstellerInnen deutlich vor meinem geistigen Auge wie auch die wunderbar beschriebene Landschaft der Provence. Am Ende des Buches sind ein Glossar mit den wichtigsten französischen Ausdrücken des Textes und einige vielversprechende Rezepte abgedruckt, die im Roman bei Mahlzeiten beschrieben wurden. Auf der vorderen Buchklappe befindet sich ein Lageplan Saint-Valéries um die Orientierung in dieser fiktiven provenzalischen Stadt zu erleichtern.

    Der flüssige und authentische Schreibstil der Autorin ließen mich nur so durch die Kapitel fliegen. Am Ende wurde der Fall mit einem schlüssigen, wenn auch überraschenden, Showdown aufgelöst und ich konnte das Buch zufrieden aus den Händen legen. Ich freue mich schon jetzt auf eine mögliche Fortsetzung der Reihe um Pierre Durand.

    Fazit
    Wer auf der Suche nach einem spannenden Krimi mit viel provenzalischem Flair und einem sympathischen Dorfpolizisten in den Flitterwochen ist, der wird mit „Provenzalische Flut“ fündig. Ich habe die Lektüre genossen und kurzweilige Lesestunden verbracht und gebe daher gerne eine Leseempfehlung und die volle Sternezahl.

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  • 5 Sterne

    Gertie G., 22.05.2024

    Als Buch bewertet

    In diesem 10. Fall für Pierre Durand ist es endlich soweit: Pierre und Charlotte heiraten. Anschließend begeben sich die beiden auf Flitterwochen an die malerische Côte Varoise.

    Doch statt die wenigen Urlaubstage zu genießen, zieht Pierre einen verunglückten Taucher aus dem Wasser, der leider nicht mehr zu retten ist. Seine letzten Worte, eine Warnung, galten einer Frau namens Camille. Zunächst verheimlicht Pierre seiner Charlotte diese Angelegenheit. Ob seines eigenartigen Verhaltens liegt der erste Ehekrach in der Luft. Doch Charlotte macht gute Miene zum bösen Spiel und lässt Pierre nicht nur ermitteln, sondern belauscht auch ein Gespräch und gibt Pierre damit einen Hinweis.

    Die Ermittlungen, inzwischen weiß man, dass der Tote vergiftet worden ist, werden nicht die einzige Störung der Flitterwochen sein, denn es gibt noch einen zweiten Toten und Pierres Vater Alain sorgt ebenfalls für Ärger.

    Meine Meinung:

    Wie in dieser Reihe üblich, gibt es keine quietschenden Reifen bei Verfolgungsjagden oder Türen einschlagendes SEK, sondern akribische Ermittlungsarbeit. Dass Pierre diesmal ohne seinen gewohnten Stab auskommen muss, fällt nur marginal ins Gewicht, denn Charlotte entpuppt sich als scharfsinnige Beobachterin.

    Diesmal lenkt die Autorin die Blicke der Leser auf die Probleme der französischen Küste. Die sind, weil malerisch, im Sommer von Touristen überlaufen und leiden an der Wasserknappheit. Man verbietet den Einheimischen das Auto waschen und das Garten bewässern, aber, dass die Touristen durch langes Duschen Trinkwasser verschwenden, lässt sich kaum abstellen. Die Versorgung durch ein Wasserschiff ist nur rudimentär erfolgreich, weil es ohne auf Grund zu laufen, nur kleine Mengen Wasser transportieren kann. So versucht man mittels einer Wasserleitung, die blöderweise in den unter Naturschutz stehenden Seegraswiesen verlegt wird, Abhilfe zu schaffen, was natürlich Probleme mit militanten Naturschützern mit sich bringt. Eine wahre Quadratur des Kreises!

    Doch abseits aller Probleme darf nach Herzenslust getafelt werden. Das ist besonders amüsant, da Charlotte ja selbst ein Restaurant betreibt.

    Sophie Bonnet verknüpft den Kriminalfall, die Beschreibung der Umgebung und das Privatleben von Pierre und Charlotte sehr geschickt. Ich habe recht bald eine Vermutung gehabt, wer den Taucher vergiftet haben könnte. Doch das genaue Motiv, hat sich dann langsam enthüllt.

    Ob es im nächsten Fall schon Baby-Geschrei im Hause Durand geben wird? Man wird sehen.

    Fazit:

    Gerne gebe ich diesem Krimi 5 Sterne.

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