Rabenfraß, Liliane Skalecki, Biggi Rist

Rabenfraß (eBook / PDF)

Kriminalroman

Liliane Skalecki, Biggi Rist

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Ausgerechnet an Hölzles erstem Urlaubstag im Harz wird eine junge Frau enthauptet aufgefunden. Alle Indizien deuten darauf hin, dass der Ehemann der Mörder ist. Doch der Kriminalhauptkommissar hat Zweifel. Er beginnt, auf eigene Faust zu...

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Kommentare zu "Rabenfraß"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelique S., 10.04.2016

    Als Buch bewertet

    Nachdem seine Hochzeit und die Hochzeitsreise gecancelt wurden, möchte der Bremer Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzle Abstand gewinnen und sich eine Auszeit nehmen. Sein neues Ziel ist der wunderschöne und beschauliche Harz. Aber auch hier macht das Verbrechen nicht Halt und gleich am ersten Urlaubstag wird eine Frau tot im Wald gefunden, sie wurde enthauptet. Die örtliche Polizei hält den Ehemann für den Mörder, doch Hölzle hat da seine Zweifel. Bei seinen Ausflügen in den Harz stößt er immer wieder auf ungewöhnliche Todesfälle, die er ziemlich schnell in Zusammenhang mit dem aktuellen Fall bringen kann. Ist seit 20 Jahren ein Mörder unentdeckt unterwegs, der seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden tötet? Die Neugierde von Hölzle wird geweckt und dabei gerät er in Lebensgefahr…

    "Rabenfraß" von Liliane Skalecki und Biggi Rist ist bereits der vierte Band um den Bremer Kommissaren Heiner Hölzle. Obwohl dies mein erster Fall mit ihm ist, habe ich keine Probleme ins Buch und die Geschichte einzutauchen.

    Der Schreibstil ist spannend und flüssig, wenn man nicht aufpasst ist man "schwuppdiwupp" durch.
    Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr anschaulich und authentisch. Da ich einige Flecke im Harz kenne, wusste ich, dass die erzeugten Bilder der Wahrheit entsprachen. Ich habe richtig Lust, die Strecken von Hölzle einmal selbst abzuwandern.

    Die Charaktere sind vielschichtig und realistisch beschrieben worden. Bei mir wurde Sympathien und Antipathien geweckt. Besonders Hölzle ist mir ans Herz gewachsen, er ist intelligent und kann Zusammenhänge schneller erfassen. Seine Neugierde gegenüber den Mythen des Harzes ist mir nicht fremd.
    Dann gibt es ein/zwei Charaktere vom Stammtisch, die mit ihren rechtsradikalen Aussagen, mich sehr wütend gemacht haben. Aber auch solche Leute gibt es und finden ihren Platz in der Geschichte.

    Gut gefallen haben mir die Rückblenden, hier werden die vergangenen Morde detailliert beschrieben. Auch die Idee mit den Auszügen aus dem Tagebuch eines Scharfrichters an den Anfang zu stellen, ist ein kluger Schachzug. Sie machen neugierig, wen hat der Mörder nun im Visier und wie wird er ihn umbringen.

    Abschließend möchte ich noch kurz auf das Cover hinweisen, es ist ein echter Hingucker. Der Sonnenuntergang und die Krähe vermitteln eine spukige und geheimnisvolle Atmosphäre. Die dadurch versprochenen spannenden Lesestunden werden auch eingehalten.

    Fazit:
    Diesen spannenden und spukigen Regiokrimi kann ich nur jeden empfehlen, der "Whodunit"-Krimis mag. Außerdem ist dieses Buch eine gute Werbung für den wunderschönen und mystischen Harz.
    Hier kann ich nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 5 Sterne geben. :-)

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 17.03.2016

    Als Buch bewertet

    Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzles Hochzeit ist geplatzt, da der Urlaub für die ursprünglichen Flitterwochen jedoch bereits dienstlich genehmigt wurden, reist er aufs Geradewohl in Richtung Harz.
    Ihn spricht von der äußeren Fassade ein Hotel an und kurzerhand mietet er sich dort ein.
    Kaum ist Hölzle angekommen und betritt den Schankraum , wird dort am Stammtisch schon über die vermisste Stella gesprochen. Stella ist mit dem weit älteren Richard verheiratet und keiner weiß so genau, ob sich die junge Frau nur ins gemachte Nest setzen wollte. Die Meinungen zu Stella gehen weit auseinander. Gerade als Hölzle sich in Urlaubsstimmung schwelgt, wird Stella gefunden, doch Stella ist tot. Mit abgetrenntem Kopf wurde sie im Wald gefunden.
    Hölzle ist trotz Urlaub von der Geschichte gepackt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, dabei stößt er auf längst vergessene Morde, deren Täter nie gefunden wurden. Besteht dort ein Zusammenhang?

    Der Charakter Hölzle ist ein sehr sympathischer und freundlicher Mensch. Als Leser hatte ich sehr schnell eine Beziehung zu ihm aufgebaut. Durch seine ruhige, bedachte und beobachtende Art, erscheint Hölzle im Vergleich zu anderen Ermittlern eher als Freund und sehr angenehmer Kommissar.
    Ebenso sind die anderen Charaktere mit viel Liebe dargestellt worden, so, dass jeder etwas Besonderes ist und seine Stärken sowie Schwächen hat.
    Die Handlungsorte wurden sehr authentisch und real geschildert, als Leser hatte ich hofft das Gefühl, mich im Wald zu befinden, den Duft einzuatmen oder den Wind zu spüren. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und war enttäuscht, als das Buch zu Ende war.
    Der Schreibstil ist sehr angenehm, er liest sich flüssig und selbst zu Beginn, wollte ich weiterlesen, um einfach mehr zu erfahren und Hölzle zu begleiten.
    Dank des Prolog zu Beginn des Buches wird eine Menge Spannung aufgebaut, die den Leser schnell in seinen Bann zieht. Diese Spannung flaut kurzzeitig ab, um dann wieder so viel Spannung zu erzeugen, dass ich als Leser immer tiefer in diesen Krimi versank.
    Die Geschichte ist sehr glaubhaft und auch in der heutigen Welt sicher vorstellbar, gefallen hat mir ebenso, dass trotz vieler Verdächtigen, einer Menge falscher Fährten , viel Spannung und tollen Charakteren am Ende die Geschichte aufgeklärt wird und ich als Leser den "aha" Effekt hatte.

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    janein
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