Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt (eBook / ePub)

Von der irren Jagd nach dem Geld

Sebastian Schnoy

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Als der Historiker und Comedian Sebastian Schnoy die vergangenen Jahrhunderte nach den besten Finanzstrategien durchsuchte, wurde er selbst zum Goldgräber. In fast jeder Epoche schlummern für ihn versteckte Anlagetipps: Ludwig der XIV. erfindet im...

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Kommentare zu "Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wisent, 30.09.2016

    Als Buch bewertet

    Das Cover ist witzig gestaltet und greift plakativ den Buchtitel auf, die Rückseite mit dem großen Zitat von Nicolas Berggruen macht auch gleich klar worum es geht: um das liebe Geld, von seinen Anfängen über verschiedenste Entwicklungen und auch Irrwege bis hinein in die moderne Zeit und den Kapitalismus.

    Zunächst einmal möchte ich auf eine besondere Funktionalität des Buches eingehen. Es unterstützt die App "papego", die kostenlos im AppStore und im Google Play Store erhältlich ist. Ich habe sie gleich getestet. Sinn der App ist es mühelos zwischen dem gedruckten Buch und einem digitalen Exemplar (z.B. für unterwegs) hin- und herzuwechseln- und das völlig kostenfrei! Ich bin von dem Konzept begeistert. Man fotografiert einfach im Querformat den oberen Teil der aktuellen Buchseite und schon lädt die App ab dieser Seite ein Viertel des Buches (um Raubkopierei zu verhindern ist es nur ein Viertel). Für mich eine tolle Innovation, lobenswert!

    Jetzt aber zum Buch selbst: Herr Schnoy beginnt bei den ältesten Ursprüngen des Handelns und der Entstehung von Zahlungsmitteln wie Muscheln oder Steinscheiben. Während des gesamten Buches zeichnet er diese Entwicklungen in einem angenehm witzigen Schreibstil nach, nie klamaukig, aber auch nie staubtrocken oder uninteressant. Viele Kapitel sind mit Anekdoten aus seinem Leben bereichert, die meisten davon sind wirklich witzig. Er versteht es auch kompliziertere Sachverhalte wie z.B. Bailouts, Spekulationsblasen oder Shorts allgemeinverständlich zu erklären. Manches davon war mir vorher auch so noch nicht klar, in jedem Fall regt die Lektüre dieses Buches zum eigenständigen Weiterlesen bei Interessensthemen an. Hervorzuheben ist auch, bei einem solchen Buch nicht selbstverständlich, dass der Autor nicht versucht dem Leser seine Weltsicht oder seine politischen Ansichten (politisch wird es hier natürlich auch) überzustülpen, sondern da einen sehr guten Weitblick besitzt.

    Für mich auf jeden Fall ein lesenwertes Buch für alle Neugierigen, Wissenshungrigen und Interessierten und sicher auch ein toller Geschenktipp.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Doris E., 28.08.2016

    Als Buch bewertet

    "Über Geld redet man nicht."...

    ... Sebastian Schnoy bricht mit dieser Binsenweisheit seiner Großmutter und hat sogar ein ganzes Buch zu diesem Thema geschrieben.
    Wer sich nun erhofft, nach der Lektüre dieser etwa 300 Seiten endlich den Weg zu schnellem Reichtum zu kennen, den muss ich leider enttäuschen, genau hierfür hat der Autor leider keine Tipps. Er widmet sich stattdessen der Geschichte des Geldes (Seit wann bezahlen die Menschen mit Münzen, und wie hat das vorher geklappt? Woher kommt das Papiergeld, das Sparkonto, die Überweisung?), den verschiedenen Wirtschaftssystemen (Woran ist die DDR und damit der Sozialismus gescheitert? Warum hatte der Kapitalismus die Nase vorn?) und erklärt, warum Wirtschaftskrisen entstehen (von der niederländischen Tulpenkrise im 17. Jahrhundert bis zur Lehman-Pleite). Selbst die spannende Frage: "Was war zuerst da, Steuern, Schulden oder Sparguthaben?" wird nicht ausgelassen.

    Auf den ersten Blick klingt das eigentlich unheimlich trocken, aber das ist es tatsächlich nicht, denn der Autor nähert sich diesen Themen stets von der humorvollen Seite, peppt das Ganze auch noch mit amüsanten Anekdoten und (hoffentlich nicht immer ganz ernst gemeinten) eigenen Schlussfolgerungen und möglichen Weiterentwicklungen auf.
    Trotzdem driftet es aber auch nicht in irgendwelche Ulkereien ab, im Gegenteil, wie in einem Sachbuch werden viele mal interessante, mal absurde, mal lustige Fakten vermittelt, und man erhält hier tatsächlich ein sehr informatives Buch rund um das allgegenwärtige Thema Geld.

    Außerdem gibt es noch ein zusätzliches, wirklich praktisches Gimmick dazu: Der Titel ist mit einem Aufkleber als "papego"-Exemplar gekennzeichnet. Ich kannte das bisher noch nicht, aber im Buch fand ich ein kleines Lesezeichen mit einer Erklärung: Man kann sich die Papego-App auf sein Tablet oder Smartphone laden, fotografiert damit die letzte gelesene Seite bevor man das Haus verlässt, und kann dann in Bus, Bahn oder Wartezimmer einfach mobil weiterlesen. Ich habe es getestet, und es hat auf Anhieb funktioniert.
    Eine sehr praktische Sache, hoffentlich werden bald mehr Neuerscheinungen mit diesem Label versehen.

    Mir hat "Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt" wirklich sehr gut gefallen. Die geschichtlichen Informationen waren interessant, in einigen aktuellen Themen wurde ich in meinen Ansichten bestätigt (ich hab jetzt keine Schweißausbrüche mehr, weil ich keine Riester-Rente abgeschlossen habe, mir kam das von Anfang an nicht ganz koscher vor), in anderen Themen habe ich neue Impulse bekommen, und kann mir bei Gelegenheit noch ein paar Gedanken dazu machen, was ja auch nie verkehrt ist.

    Ein Buch für alle, die manchmal das Gefühl haben, in dem ganzen Finanz-Wirrwarr zwischen Sparguthaben, 0-Prozent-Finanzierung und Bausparer nicht mehr so ganz durchzublicken. Aber auch echte Finanzprofis, wie beispielsweise die berühmte schwäbische Hausfrau, wissen vielleicht noch nicht, dass das Erheben von Toilettengebühren schon lange vor der Erfindung von Autobahnraststätten Gang und Gäbe war, und können somit mit diesem Titel noch die ein oder andere interessante Hintergrundinformation abspeichern.

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    janein
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