Crimson Peak, Charlie Hunnam,Jessica Chastain Tom Hiddleston

Crimson Peak (DVD)

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Als sie ihr Herz an einen verführerischen Fremden verliert, findet sich eine junge Frau in einem Haus auf dem Gipfel eines Berges aus blutrotem Lehm wieder - ein Ort voller Geheimnisse, die sie für immer verfolgen werden. Zwischen Begehren und Finsternis, Geheimnis und Wahnsinn liegt die Wahrheit unterhalb von Crimson Peak.

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  • 1 Sterne

    17 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerhard S., 16.07.2016

    Gestern habe ich mir den Film angesehen und muss leider gestehen, daß es rausgeschmissenes Geld für die DVD ist. Guillermo del Toro hat einige sehr gute Filme gemacht, aber hier...die Gruselelemente sind allesamt nur gruselig für Menschen, denen schon dunkle Häuser Angst einjagen. Ich sehe normalerweise Filme wie Rec, Oculus, Afflicted, Pulse etc.- hier war ich enttäsucht. Eine Frau in Schwarz mit einem Totenkopfschädel, die wabernd umherrennt macht noch keinen Horror. Und Spannung kam so gut wie gar nicht auf, denn es ist schon nach kurzer Zeit viel zu ersichtlich, was abgeht und passieren wird. Lucille und Thomas haben ein Verhältnis, das ist schon schnell klar, Inzest- das gab es schon in anderen Filmen (Haus der Geister). Und, daß man es nur auf das Erbe von Edith abgesehen hat, ist auch sofort klar. Der Vater stirbt nicht auf mysteriöse Weise, sondern wird umgebracht- ich will hier nichts weiter verraten, aber googlet. Die Effekte sind echt lahm, das alte Haus, und dann die Synchronstimme von Edith- grauenvoll mädchenhaft und unerträglich. Einen Stern für die tollen Kostüme, auch, wenn historisch alles falsch ist. Man fährt Automobil, wo es die in der Zeit noch gar nicht gab, Thomas trägt eine moderne Sonnenbrille etc. Und als Edith von Lucille über die Brüstung einer Treppe gestürzt wird- ach, Gott, sie fällt zwei Stockwerke tief auf den Betonboden und kann noch weglaufen. Erzählt das bitte meinem Nachbarn, der sich über die Brüstung seines Balkons lehnte, um die Ruhestörer über ihm zur Räson zu bringen und in den Vorgarten knallte. Der ist gelähmt und Edith rennt noch herum? Ach bitte. Und natürlich ahnt ihr Freund, der sie natürlich liebt, Alan, daß etwas nicht stimmt und am Ende wird alles gut- so hanebüchen und eher etwas für verklärte Seher, die wie gesagt, schon Panik haben, wenn sie in den Keller gehen. Für Gruselfans langweilig und abgeschmackt, alles schon mal dagewesen. Schade, Herr del Toro, das können Sie doch besser.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela S., 28.03.2016

    Ich bin ein absoluter Fan des Regisseurs Guillermo del Toro. Bereits seine Filme "Das Waisenhaus" und
    " Pans Labyrinth" haben mich mehr als begeistert. Ich mag die Art seiner Filme sehr. Meistens gruselig und schaurig und es kommt das Gefühl auf als wäre man mittendrin statt nur dabei. So auch in "Crimson Peak". Ich hatte mich schon lange auf diesen Film gefreut und sollte nicht enttäuscht werden. Zuerst fallen mir die eindrucksvollen Kulissen und die tollen Kostüme auf. Der Film spielt um 1900 und fährt dabei mit eindrucksvollen Kleidern und prunkvollen Bauten auf. Bereits zu Beginn stellt sich einem die Frage, wer dieser seltsame Herr Thomas Sharpe ist, der der Bauunternehmerstochter Edith so Eindruck macht und ihr Herz für sich gewinnen kann. Der Schauspieler Tom Hiddleston (u.a. bekannt aus "Marvel’s The Avengers") ist perfekt für diese Rolle. Er hat gleichzeitig etwas von "kein Wässerchen trüben können" und dem Blick eines eiskalten Killers. Diese Kombination ist perfekt für diese Rolle. Edith's Vater, dem die seltsamen Sharpe-Geschwister von Aanfang an seltsam vorkamen, stellt ihnen einen Scheck aus damit Thomas aus dem Leben seiner Tochter geht. Es hat das dringende Bedürfnis seine einzige Tochter zu schützen und sein Instinkt scheint ihn nicht zu belügen. Thomas hält sich allerdings nicht an die Abmachung und verlässt doch nicht das Land. Stattdessen kommt etwa zeitgleich mit einem erneuten Zusammentreffen mit Edith der Vater auf mysteriöse Art und Weise zu Tode. Es kommt wie es kommen muss, Edith und Thomas heiraten und ziehen anschließend in das Anwesen der Familie Sharp, wo auch die Schwester von Thomas wohnt. Edith hat nach dem Tod ihres Vaters keine Verwandten mehr und geht mit Thomas nach Nordengland. Sie macht bereits von Anfang an den Eindruck, dass man ihr nur bedingt trauen sollte. Und das Grauen nimmt seinen Lauf. Thomas und seine Schwester haben eine mehr als dunkle Vergangenheit, was sich Edith nach und nach unter Anderem durch einen Schlüssel und einen Brief offenbart. Der Film glänzt mit fantastischen Schauspielern und eindrucksvollen Szenen. Und wenn man bereits Filme des Regisseurs Guillermo del Toro gesehen hat wird man feststellen, dass dies ein typischer Guillermo del Toro-Film ist. Blutig aber kein splatter, romantisch aber keine Schnulze...der Film ist wie so vieles von ihm einmalig. Bis zum Ende hat der Zuschauer noch die Chance zu rätseln und sich zu fragen wie wohl die Zusammenhänge sind und was es mit dem seltsamen Geschwisterpaar auf sich hat. Mia Wasikowska (u.a. bekannt aus Alice im Wunderland) stellt als Edith Cushing wieder einmal ihr schauspielerisches Talent unter Beweis. Ihr gelingt es dem Zuschauer sowohl ihre Angst als auch am Ende ihre Entschlossenheit zu überleben unter Beweis zu stellen. Ich mag die Horror-Elemente im Film mit einem Hauch von Romantik ohne dabei kitschig zu werden. Man wünscht sich, dass am Ende doch noch alles gut wird und Edith mit ihrem Thomas eine Zukunft haben wird. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird wird am Ende des Films verraten. Es sei nur so viel gesagt: Der Film ist beeindruckend und meiner Meinung nach mal wieder ein Meisterwerk von Guillermo del Toro. Absolut sehenswert.

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    janein
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