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Kreuthner und Wallner - 9 - Unterm Schinder

 
 
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Der 9. Fall für das Ermittlerduo Wallner und Kreuthner in Andreas Föhrs beliebter Regionalkrimi-Reihe aus Bayern - wie immer mit viel skurrilem Humor, der von Dialekt-Spezialist Michael Schwarzmeier gekonnt in Szene gesetzt wird.

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Kommentare zu "Kreuthner und Wallner - 9 - Unterm Schinder"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    smartie11, 03.06.2021

    Ein verzwackter Fall und gewohnt viel Humor – diese Reihe ist einfach Spitzenklasse!

    Meine Meinung:
    „Unterm Schinder“ ist der neunte Fall für das urige Ermittler-Duo Clemens Wallner und Leonhard „Leo“ Kreuthner und bereits der Beginn ist spannend. Während uns Andreas Föhr nach dem Prolog um das Leben eines 14jährigen Mädchens bangen lässt beginnt der Haupthandlungsstrang mit einem sehr skurrilen Versuch Kreuthners, seine attraktive junge Kollegin Lisa zu beeindrucken. Selbstverständlich geht Kreuthners Plan mächtig schief und der alte Grantler stolpert so in einen neuen Fall…

    Andreas Föhrs wunderbare „Wallner & Kreuthner“-Reihe gehört zu meinen liebsten deutschen Krimireihen und der neue Band hat diesen Status einmal mehr untermauert. Grundsolide und gekonnt entwickelt der Autor einen ausgeklügelten Plot auf zwei Zeitebenen, dessen Zusammenhänge sehr lange im Dunkeln bleiben und mich dabei zum Miträtseln angespornt haben. Akribische Ermittlungen fördern Puzzlestück für Puzzlestück ans Licht und langsam setzt sich ein Gesamtbild des Ganzen zusammen. Mehr als einmal gelingt dem Autor dabei eine faustdicke Überraschung. Die letzte – kaum vorhersehbare Überraschung – präsentiert er dann im Finale und löst damit seinen Fall überzeugend und nachvollziehbar auf. Ein rundum gelungener Kriminalfall, der ohne allzu viel Blut und Effekthascherei auskommt.

    Die stets gelungenen Storylines sind aber nur eine Seite der Medaille bei Föhrs Oberbayern-Krimis, denn den ganz besonderen Charme erhalten seine Bücher durch die skurrilen Charaktere und den gewohnt passend dosierten Humor. Sei es der im wahrsten Sinne des Wortes coole Clemens Wallner („bei der ganzen Polizei Oberbayerns als verfroren bekannt“ -„er ging ganz offen mit seiner Behinderung um“) oder eben auch der „Leo“ Kreuthner, dem keine Idee zu abwegig erscheint und der oftmals am Rande des noch Machbaren taumelt – oder eben auch darüber hinaus. Die beiden sind ein echt bestechendes Ermittlerpaar, die sich in ihren Gegensätzen abwechselnd im Wege stehen oder gegenseitig beflügeln. Doch noch immer ist ein anderer mein absoluter Liebling hier: Opa Manfred Wallner, der es auch mit seinen knapp 90 Jahren gerne in der berüchtigten Mangfallmühle krachen lässt, einem guten Joint nicht abgeneigt ist oder auch den eigenen Enkel in Sachen Freiersfüßen überflügeln will. Ganz klar: Opa Manfred ist Kult!

    Neben dem altbekannten und heißgeliebten Ensemble dieser Reihe fährt Andreas Föhr einmal mehr die passenden Fall-Charaktere in schillernder Pracht auf, von der wegen Mordes inhaftierten Jennifer Wächtersbach, die Wallner im Knast geradezu unanständige Angebote macht, bis hin zum windigen und gelungen stereotypen Kredithai Gerald „Gerry“ Branek.

    Zum Schluss noch ein großes Lob an den Argon Verlag für die wie immer sehr gelungene Hörbuchproduktion und insbesondere an Sprecher Michael Schwarzmaier, der dieses Werk zu einem echten Hörerlebnis macht und den Charakteren eine unverwechselbare Einzigartigkeit verleiht. Die Paraderolle ist hierbei natürlich der ordentlich angeschickerte Opa Manfred… wer auch sonst?

    FAZIT:
    Ein – mal wieder – rundum gelungener Hörgenuss mit komplexem Fall und wunderbaren Charakteren.

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  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    fredhel, 09.06.2021 bei bewertet

    Endlich wieder ein neuer Fall für den ewig frierenden Kommissar Wallner. Sein Kollege Kreuthner findet eine Frauenleiche im Haus seines Vaters. Die Tote ist erschossen worden, genau wie zwei Jahre zuvor ihr Ehemann. Wallner muss die alten Fakten erneut prüfen.

    Der Autor erzählt hier eine spannende Handlung, teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit. Irgendwie kann man als Leser schon schnell die Zusammenhänge erahnen. Doch darauf kommt es eigentlich gar nicht an.
    Ein "Föhr-Krimi" lebt von der Persönlichkeit der Protagonisten. Man freut sich schon im Voraus ganz besonders auf ein Wiedersehen mit dem bauernschlauen Polizisten Kreuthner und Wallners schlitzohrigen, sinnenfrohen Großvater. Beiden fallen gleichermaßen immer neue Verrücktheiten ein.

    Es macht einfach Spaß, einen "Föhr-Krimi" zu lesen, aber die Krönung ist ein "Föhr-Hörbuch". Auch in dieser Folge sorgt der Sprecher Michael Schwarzmaier für einen wahren Ohrenschmaus. Kaum zu glauben, dass all die Stimmlagen und Dialekte von einer einzigen Person dargestellt werden. Schwarzmaier ist einfach ein begnadeter Vorleser.

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    ja nein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 13.06.2021

    Klapptext: Um eine äusserst attraktive junge Kollegin zu beeindrucken, hat sich Polizeiobermeister Kreuthner etwas ganz Spezielles einfallen lassen: Bei einem nächtlichen Einbruch samt Schiesserei will er die Neue heldenhaft aus ihrer Notlage retten. Freilich soll das Ganze fingiert sein. Doch da hat Kreuthner die Rechnung mal wieder ohne den Wirt gemacht: Der abgelegene Hof, den er sich für seine Show ausgesucht hat, ist just in derselben Nacht Ziel eines echten Überfalls
    Fazit: Nun habe ich erneut ein Hörbuch zum Rezensieren angefordert. Der Sprecher Michael Schwarzmaier kann grossartig lesen. Man hängt an den Lippen wie man so schön hier sagt. Die verschiedenen Personen kommen super an beim Hörer da bin ich überzeugt davon. Die verschiedenen Verfassungen der Personen werden gut herausgestellt und sind erkennbar. Wiederum ist eine Geschichte entstanden die Spannung, Lebensgeschichten und eine Prise Humor entstanden. Ich habe tolle Hörstunden gehabt. Dieses Hörbuch kann ich sehr empfehlen.

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