Kein Sommer ohne Liebe, Mary Kay Andrews

Kein Sommer ohne Liebe (eBook / ePub)

Roman

Mary Kay Andrews

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  • 4 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    BooksAreGreat A., 23.05.2016

    Als Buch bewertet

    Meinung:

    Dieses Buch ist anders. Anders als die Bücher, die ich bisher von der Autorin kenne. Es ist weniger als sonst. Weniger Liebe und weniger Gefühle, aber dafür auch weniger kitschig. Das finde ich zwar überraschend, aber angenehm. Auch wenn ich die Vorgänger durchweg in guter Erinnerung habe, ist es auch so, dass ich es immer als sehr überladen empfunden habe. Diese Version gefällt mir wesentlich besser.

    Die Kulisse des Buches ist ein Traum. Ich konnte mich wirklich an diesen Ort hinwegträumen und die sommerliche Atmosphäre genießen. Bessere Orte hätte man sich für einen Sommerroman nicht ausdenken können. Ihre Beschreibungen wirken dabei so echt, dass meine Fantasie sofort anspringt.

    Bezüglich der Charaktere hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Greer war mir gleich sympathisch wohingegen ich mit Eben so meine Probleme hatte. Jedoch finde ich, dass die Handlungsweisen von beiden sehr realistisch und mithin nachvollziehbar gestaltet sind.

    Der Schreibstil ist wie immer flott, unterhaltend und flüssig lesbar. Das sind auch insbesondere die Anforderungen, die ich an meine Sommerlektüre stelle. Denn so lässt es sich am einfachsten entspannen.

    Insgesamt kann ich das Buch wieder empfehlen. Über die kleineren Schwächen kann ich bei schönem Wetter und guter Laune getrost hinwegsehen.

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    janein
  • 3 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie B., 09.05.2016

    Als Buch bewertet

    etwas zu vorhersehbar...

    Keine gute Ausgangslage für Greer Hennessy, die als Location Scout dafür sorgt, dass im Kino die Schauspieler immer an den passendsten Orten zu sehen sind. Ihre Mutter ist vor kurzem an Krebs gestorben, ihr On-und-Off-Freund ist nur noch „off“ und ihr letztes Projekt ging aber auch so etwas von schief. Dass ihre Freundin, Stylisten CeeJay (Claudia Jean ist nicht cool genug) mit dem Regisseur-Produzenten Bryce Levy zusammenlebt, soll hoffentlich ein Glücksfall sein, auch für Greer: Bryce sucht den perfekten Ort für seinen nächsten Film „Beach Town“ – so heißt „Kein Sommer ohne Liebe“ im Original, was zumindest wesentlich weniger nichtssagend und wesentlich weniger kitschig klingt, nur am Rande. Mit Cypress Key in Florida, einer Kleinstadt, die schon deutlich bessere Tage hatte, trifft sie genau Bryce‘ Vorstellungen – leider tritt sie auch von Anfang an in so einige Fettnäpfchen, vor allem beim wichtigsten Entscheidungsträger des Ortes, Eben „Eb“ Thibideaux, Bürgermeister, Hoteleigner, Immobilienverkäufer, Werftbesitzer und Inhaber des Lebensmittelladen des Ortes (ja, der Ort ist wirklich klein und hat wirklich Geldprobleme).
    Positiv überrascht war ich vom sehr amüsanten Schreibstil von Mary Kay Andrews – die Szene, in der Eb klarstellt, was er von überkandideltem Verhalten hält, weil er eine Kakerlake unbedingt entfernen soll, aber auf GAR KEINEN Fall töten darf – herrlich. Ansonsten bot das Buch eher wenige Überraschungen – wie bei Rosamunde Pilcher – Filmen (ja, auch ich habe ältere Verwandte) weiß man von Anfang an, dass diejenigen zwingend zusammenkommen, die sich zu Beginn beharken (ich habe nicht einmal den Hauch des Gefühls, hier zu spoilern). So etwas war selbst meiner Oma zu vorhersehbar... Dazu kommt, dass ich irgendwann ab der Hälfte das Gefühl bekam, die Autorin Mary Kay Andrews wollte zuviel: Greer trifft unfreiwillig auf ihren seit ihrem fünften Lebensjahr entfremdeten Vater, erfährt eine andere Sicht der Familiengeschichte, CeeJay lernt einiges über Bryce, Eben zieht seine Nichte groß, weil deren Vater (noch) im Gefängnis sitzt, Greer hat eine schrullige Omi, Eben eine ähnliche Tante, es gibt eine Intrigantin vor Ort, für die Jugend verknallt sich Ebens 17jährige Nichte am Set in den falschen Mann,…. Das hat zwei Effekte: zum einen zieht sich die Geschichte in der Mitte deutlich, zum anderen ist es einfach „zu viel“, wovon dann einiges auch deutlich in der Schwebe bleibt, während anderes plötzlich furchtbar schnell geht – die für mich zu vielen Nebenhandlungen gegen etwas mehr Tiefe bei den Haupthandlungen zu tauschen hätte nach meiner Meinung der Geschichte besser getan. Bei der gemeinsamen Leserunde teilte sich entsprechend die Leserinnenschaft in zwei grob gleich große Hälften, die einen mochten das Buch, die anderen fanden es je nachdem zu viel (e Nebenhandlungen) oder zu wenig (Romantik, Überraschung).

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    BooksAreGreat A., 23.05.2016

    Als Buch bewertet

    Meinung:

    Dieses Buch ist anders. Anders als die Bücher, die ich bisher von der Autorin kenne. Es ist weniger als sonst. Weniger Liebe und weniger Gefühle, aber dafür auch weniger kitschig. Das finde ich zwar überraschend, aber angenehm. Auch wenn ich die Vorgänger durchweg in guter Erinnerung habe, ist es auch so, dass ich es immer als sehr überladen empfunden habe. Diese Version gefällt mir wesentlich besser.

    Die Kulisse des Buches ist ein Traum. Ich konnte mich wirklich an diesen Ort hinwegträumen und die sommerliche Atmosphäre genießen. Bessere Orte hätte man sich für einen Sommerroman nicht ausdenken können. Ihre Beschreibungen wirken dabei so echt, dass meine Fantasie sofort anspringt.

    Bezüglich der Charaktere hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Greer war mir gleich sympathisch wohingegen ich mit Eben so meine Probleme hatte. Jedoch finde ich, dass die Handlungsweisen von beiden sehr realistisch und mithin nachvollziehbar gestaltet sind.

    Der Schreibstil ist wie immer flott, unterhaltend und flüssig lesbar. Das sind auch insbesondere die Anforderungen, die ich an meine Sommerlektüre stelle. Denn so lässt es sich am einfachsten entspannen.

    Insgesamt kann ich das Buch wieder empfehlen. Über die kleineren Schwächen kann ich bei schönem Wetter und guter Laune getrost hinwegsehen.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny T., 23.05.2016

    Als Buch bewertet

    Das Buch lädt, wie jedes von Mary Kay Andrews Büchern, wieder auf Sommer und Sonne satt in den USA ein. Wieder überrascht die Autorin uns mit einem völligen anderen Setting. Man muss der Autorin lassen, da sie in der Hinsicht immer wieder Kreativität beweist. Dennoch hat mich das Buch dieses Mal leider enttäuscht.
    Es wird eine Geschichte über einen Filmdreh erzählt, der es irgendwie an einem roten Faden oder einem Ziel fehlt. Mir war bis zum Schluss nicht klar, auf was die ganze Sache hinauf laufen sollte, denn die Liebesgeschichte hat hier nicht den Vorrang. Der Fokus liegt eher auf den Aktivitäten und Drumherum des Filmdrehs. Was da alles dran hängt und wie oberflächlich dieses ganze Welt ist, das wird in diesem Roman eindrucksvoll geschildert und man wird als Leser über jedes noch so kleine Detail in Kenntnis gesetzt. Wen solche Fakten interessieren, der ist mir diesem Buch gut bedient.
    Bei der Entwicklung der persönlichen Beziehungen und Konflikte weißt der Roman leider arge Schwächen auf. Mich hat hier nicht gestört, dass die Liebesbeziehung nicht so sehr im Vordergrund gestanden hat, doch leider bleibt dann nicht mehr viel übrig. Es wird klar herüber gebracht, dass Hauptfigur Greer der eigene Job sehr wichtig ist und dieser sich einer Beziehung hinten anstellen muss. Es gab viele Konfliktpotentiale über die leider einfach hinweg gegangen worden ist. Hier wurde das Potenzial eindeutig nicht richtig ausgeschöpft, was zu sehr vielen Längen geführt hat. Das Buch hätte gut und gerne ein paar 100 Seiten weniger haben können. War man beim Lesen mal ein wenig abgelenkt, hat auch nichts Großartiges verpasst. Die Handlung plätschert so vor sich hin und mündet dann in ein doch recht klischeebeladenes Finale. Es gibt keinen wirklich großen Knall oder ein unerwartetes Geheimnis, welche sich am Schluss noch offenbart. Das Buch ist einfach zu Ende und man fragt sich, worum es jetzt eigentlich ging. Es fehlt einfach gänzlich an Inhalt. Würde ich die Bücher von Mary Kay Andrews nicht kennen, hätte ich es unter Umständen vielleicht abgebrochen.
    Die Charakteren sind teilweise recht gut ausgearbeitet und liebenswert (Hauptpersonen), aber auch stark stereotypisiert (Nebenpersonen). Die Interaktion zwischen ihnen ist leider auch nur zwischen den Hauptpersonen ausreichend vorhanden. So fehlte mir persönlich der Fokus auf der Freundschaft zwischen Greer und CeeJay. Auf den fast 600 Seiten wäre dafür genügend Raum gewesen.
    Die Geschichte war nett für zwischendurch, aber eigentlich passiert nicht wirklich. Wer sich dafür interessiert, wie die Produktion eines Films abläuft, ist hier gut unterhalten. Auch wenn es der Titel vermuten lässt, steht hier die Liebesgeschichte nicht so wirklich im Vordergrund. Leider bisher mein schlechtestes Buch von Mary Kay Andrews.

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    O. D., 22.05.2016

    Als Buch bewertet

    Leider konnte mich der neue Roman von Mary Kay Andrews nicht so richtig überzeugen. Es ist eine nette Lektüre für zwischendurch, aber mehr auch nicht. Auch wenn ich schnell in das Buch hineingefunden hab und mir die beschriebenen Örtlichkeiten vor Augen führen konnte, finde ich, dass der Titel gar nicht zum Buchthema passt.

    Eine beginnende Liebesgeschichte einfühlsam und spannend zu Papier zu bringen, gelang es der Autorin nicht. Romantik und große Gefühle sucht man hier vergebens... In einer sich anbahnenden Beziehung zwischen Greer und Eb gab es gerade mal zwei Nächte... Und nicht mal diese Liebesszenen waren gut durchdacht. Keine Spannung, kein Tiefgang... Dafür Heiratsantrag und Schwangerschaft.

    Green scheint ein sympathisches Mädchen zu sein. Sie versucht mit allen Mitteln, ihr Ziel zu erreichen und ihren Job perfekt zu erledigen. Sie ist sich nicht zu schade, nach einem harten Arbeitstag an der Gemeinderatsitzung teilzunehmen oder Kregg mitten in der Nacht von dem Polizeirevier abzuholen. Eb wirkt hiergegen arrogant und selbstverliebt, was sich aber im Laufe der Geschichte ändert und er sich von seiner anderen liebevollen und vorsorglichen Seite zeigt. Die beiden Protagonisten wirkten sehr authentisch und lebendig.

    Aber auch die Nebencharaktere (CeeJay, Clint, Kregg, Vanessa, Allie) nehmen für sich ein.

    Der Schreibstil ist wunderbar locker, leicht und doch detailliert genug. Der Leser bekommt einen guten Einblick, wie das Arbeiten am Set so abläuft. Man kann sich sehr gut alles bis ins kleinste Detail vorstellen.

    Das Cover finde ich sehr schön. Es sind leichte sommerliche Farben, die Lust auf Sommer und Urlaub wecken. Eine leichte, sommerliche Lektüre, in der man einen Einblick in ein Filmprojekt gewährt bekommt.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora0 1., 07.05.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt/Klappentext:
    Greer ist Location-Scout, sie ist immer auf der Suche nach den schönsten Drehorten dieser Welt. Weißer Sand, blaues Meer und ein verschlafenes Städtchen sind dieses Mal ihr Auftrag – und da ist es: Nach schier endloser Suche stößt Greer auf Cypress Key, das wohl letzte urige Fischerdorf mit langem Palmenstrand an Floridas Golfküste. Hier hat alles noch seinen ursprünglichen Charme – auch der umweltbewusste, aber durchaus attraktive Bürgermeister Eden. Der ist nämlich alles andere als begeistert von der Idee, dass eine riesige Filmcrew sein geliebtes Städtchen bevölkert. Während die beiden noch streiten, merkt Greer, dass sie vielleicht gerade ihr Herz verliert …

    Meine Meinung:
    Tolles sommerlich leichtes Buch. Der Schreibstil wirkt erfrischend und lässt die Zeit vergessen. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und zeigen Charakter. Die Handlung ist interessant und enthält wenige sehr spannende Stellen. Sehr faszinieren fand ich wie die verschieden Protagonisten aufeinander reagiert haben. Diese Emotionen waren sehr klar geschrieben und ich konnte mit ihnen mitfühlen. Der Schluss war spannend und die Action ist auch nicht zu kurz gekommen. Sehr spannend war es für mich, das es für alle Protagonisten einen guten Abschluss gegeben hat.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monice C., 17.05.2016

    Als Buch bewertet

    Ich bin wirklich ein großer Fan von Mary Kay Andrews, ihr neustes Buch „Kein Sommer ohne Liebe“ konnte mich leider nicht so richtig überzeugen. Trotzdem ist es als lockere Sommergeschichte, jedem zu empfehlen, der etwas Frisches für einen milden Sommerabend sucht. Hier fliegen die Seiten förmlich vorbei.
    Inhalt:
    Greer Hennessy ist im Südlichen Florida auf der Suche nach einer Location für den neusten Film des Regisseurs Bryce Levy. Als sie bei ihrer Suche auf den verschlafenen Küstenort Cypress Key stößt ist sie sofort sicher dass das genau der Ort ist den sie gesucht hat. Schon am ersten Tag muss sie feststellen, dass hier viel leer steht und der Ort nicht gerade jugendlich Blüht. Schon bei ihrer ersten Begegnung mit dem Bürgermeister Eb, der auch im Motel mithilft und den Supermarkt führt merkt sie, dass der Dreh keine leichte Aufgabe wird. Als schon nach wenigen Tagen der Regisseur und die ersten Schauspieler eintreffen wird es turbulent in dem Kleinen Küstenort.
    Viel Trubel bringt auch noch die Ankunft des männlichen Hauptdarstellers mit sich, der allgemein bekannte Musiker Kregg. Er wirbelt nicht nur die Dreharbeiten ziemlich durcheinander, auch die jugendlichen im Dorf. Als das Drehbuch immer wieder geändert wird und es immer noch keinen Schluss gibt schaltet sich plötzlich die Produktionsfirma ein und lässt den Traumschluss des Regisseurs platzen. Greer versucht alles immer wieder in gerade Bahnen zu lenken und gerät so auch immer wieder mit Eb aneinander. Trotzdem finden die beiden zusammen und schaffen es sich gemeinsam mit ihren Familienproblemen zu helfen. Am Ende kommt alles etwas anders und doch super schön.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny T., 23.05.2016

    Als Buch bewertet

    Das Buch lädt, wie jedes von Mary Kay Andrews Büchern, wieder auf Sommer und Sonne satt in den USA ein. Wieder überrascht die Autorin uns mit einem völligen anderen Setting. Man muss der Autorin lassen, da sie in der Hinsicht immer wieder Kreativität beweist. Dennoch hat mich das Buch dieses Mal leider enttäuscht.
    Es wird eine Geschichte über einen Filmdreh erzählt, der es irgendwie an einem roten Faden oder einem Ziel fehlt. Mir war bis zum Schluss nicht klar, auf was die ganze Sache hinauf laufen sollte, denn die Liebesgeschichte hat hier nicht den Vorrang. Der Fokus liegt eher auf den Aktivitäten und Drumherum des Filmdrehs. Was da alles dran hängt und wie oberflächlich dieses ganze Welt ist, das wird in diesem Roman eindrucksvoll geschildert und man wird als Leser über jedes noch so kleine Detail in Kenntnis gesetzt. Wen solche Fakten interessieren, der ist mir diesem Buch gut bedient.
    Bei der Entwicklung der persönlichen Beziehungen und Konflikte weißt der Roman leider arge Schwächen auf. Mich hat hier nicht gestört, dass die Liebesbeziehung nicht so sehr im Vordergrund gestanden hat, doch leider bleibt dann nicht mehr viel übrig. Es wird klar herüber gebracht, dass Hauptfigur Greer der eigene Job sehr wichtig ist und dieser sich einer Beziehung hinten anstellen muss. Es gab viele Konfliktpotentiale über die leider einfach hinweg gegangen worden ist. Hier wurde das Potenzial eindeutig nicht richtig ausgeschöpft, was zu sehr vielen Längen geführt hat. Das Buch hätte gut und gerne ein paar 100 Seiten weniger haben können. War man beim Lesen mal ein wenig abgelenkt, hat auch nichts Großartiges verpasst. Die Handlung plätschert so vor sich hin und mündet dann in ein doch recht klischeebeladenes Finale. Es gibt keinen wirklich großen Knall oder ein unerwartetes Geheimnis, welche sich am Schluss noch offenbart. Das Buch ist einfach zu Ende und man fragt sich, worum es jetzt eigentlich ging. Es fehlt einfach gänzlich an Inhalt. Würde ich die Bücher von Mary Kay Andrews nicht kennen, hätte ich es unter Umständen vielleicht abgebrochen.
    Die Charakteren sind teilweise recht gut ausgearbeitet und liebenswert (Hauptpersonen), aber auch stark stereotypisiert (Nebenpersonen). Die Interaktion zwischen ihnen ist leider auch nur zwischen den Hauptpersonen ausreichend vorhanden. So fehlte mir persönlich der Fokus auf der Freundschaft zwischen Greer und CeeJay. Auf den fast 600 Seiten wäre dafür genügend Raum gewesen.
    Die Geschichte war nett für zwischendurch, aber eigentlich passiert nicht wirklich. Wer sich dafür interessiert, wie die Produktion eines Films abläuft, ist hier gut unterhalten. Auch wenn es der Titel vermuten lässt, steht hier die Liebesgeschichte nicht so wirklich im Vordergrund. Leider bisher mein schlechtestes Buch von Mary Kay Andrews.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine V., 11.05.2016

    Als Buch bewertet

    In dem neusten Buch von Mary Kay Andrew "Kein Sommer ohne Liebe" ist Greer unterwegs, um den perfekten Sommerort für einen Kinofilm zu finden. Sie arbeitet als Locationsscout und -mangerin und sie muss unbedingt ein vershclafenes Dorf mit einem traumhaften Palmenstrand finden. Sie stößt auf Cypress Key in Flordia und alles scheint perfekt. Doch sie hat die Rechnung ohne den gutaussehenden Bürgermeister Eb gemacht!

    Die Autorin war mir ein Begriff und das sommerliche Cover ließen mich auf eine angenehme, lockerleichte Sommerlektüre mit einer schönen Liebesgeschichte hoffen. Von dem Beruf eines Locationsscouts hatte ich bisher nichts gehört und es war interessant zu erfahren welche Aufgaben und Herausforderungen sich Greer stellen muss. Greer ist voller Eifer bei der Arbeit, um ihr letztes Desaster wieder gut zu machen. Schon bald muss sie sich mit dem gut aussehenden Bürgermeister Eb auseinandersezen, der sich als wahres Multitalent herausstellt und für fast alles in dem kleinen Dorf verantwortlich ist. Die Konstellation war hervorragend, um viele witzige Schlagabtausche darszustellen, aber diese Chance wurde leider nicht genutzt. Es gibt zwar durchaus amüsante Szenen (Stichwort Kakerlake) und auch einige Sprüche sind ganz erheiternd, aber hier hätte viel mehr kommen können.
    Anfangs kann man sich das träumerische Cypress Key sehr gut vorstellen, aber schon bald stellt sich sehr viel Chaos am Filmset ein und nimmt jegliches Urlaubsfeeling. Man verfolgt Greers stressigen Arbeitsalltag, der dafür sorgt, dass ihr Privatleben auf der Strecke bleibt. Die sich entwickelnde Liebesgeschichte wird lieblos und übereilt am Rande erzählt. Im Vordergrund stehen die ganzen Probleme des Filmdrehs und die Rolle der Väter. Greers Vater und Allies Vater sind die Hauptthemen.
    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm, aber das Hin- und Her zwischen Greer und Eb haben mir definitiv gefehlt. Ich konnte viele Parellelen zu dem Buch "Mit Liebe gewürzt" von der gleichen Autoren ziehen, so dass die Geschichte nicht mit neuen Ideen punkten konnte.
    Ein weiteres zentrales Thema des Buches war die eventuelle Sprengung des Kasinos. Es wird sich ewig im Kreis gedreht bevor eine Entscheidung getroffen wird. Das Ende war dann zu schnell abgehandelt und der Epilog gekünstelt.

    Dank des Schreibstils ist es ein kurzweiliges Buch an dem man sich nicht lange aufhält. Wer eine großartige Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Als Sommerlektüre ohne Tiefgang taugt es dennoch. Ich vergebe geradeso noch 3 von 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Britta R., 04.02.2018

    Als eBook bewertet

    Ebenfalls ein toller Roman von Mary Kay Andrews! Man taucht sofort ab in die Handlung und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Super romantisch aber nicht kitschig und leider viel zu schnell vorbei! Herrlich!

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. S., 14.05.2016

    Als Buch bewertet

    Greer ist Locationscout und soll für einen Filmdreh den passenden Ort finden. Nach einigem Suchen landet sie im beschaulichen Cypress Key, einem kleinen Küstenort. Dort lernt sie den Bürgermeister Eb kennen. Leider ist der attraktive Eb gegen die Pläne der Filmcrew...

    Das Buch "Kein Sommer ohne Liebe" von Mary Kay Andrews wurde als großer Liebessommerroman beworben. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, aber sie verliert sich meiner Meinung nach in detaillierte Ausschweifungen die mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben.
    Ich bin mit der Erwartung an das Buch gegangen , das die Liebesgeschichte im Mittelpunkt steht, aber sie ist nur eine Nebensache, während der Filmdreh die Hauptaufmerksamkeit bekommt. Das ist sehr schade, denn ich mochte die gemeinsamen Szenen zwischen Greer und Eb. Sie sind viel zu kurz gekommen und da hätte man echt mehr draus machen können.
    Die Beziehung zwischen Greer und ihrem Vater, sowie die Beziehung von Allie zu ihrem Vater und auch die ganzen Drehszenen und was damit zu tun hat- viel zu viele Einzelstränge, die in sich interessant sind aber selbst für diese 500 Seiten Buch zu viel. Da alles wirklich nur oberflächig angerissen wurde, kamen die Gefühle nicht ganz so rüber , wie die Geschichten sie verdient hätten.
    Die Story an sich hat mir gefallen, die einzelnen Hintergründe ( Greer + Clint, Allie + Jared, Vanessa....) haben mich auch interessiert, aber wenn man das hätte richtig machen wollen,, hätte man wahrscheinlich zwei Bücher draus machen müssen. Greer und Eb sind mir viel zu kurz gekommen, obwohl ich Greer mochte und Eb super sympathisch fand fehlten auch hier noch mehr Emotionen.

    Fazit: Zu wenig Liebe und Emotionen, zu viel Drumherum bei einer guten Grundstory

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katrin F., 05.05.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Greer ist Location-Scout und soll für den Film "Beach Town" das passende verschlafene Örtchen finden. Am Ende ihrer Suche landet sie in Cypress Key. Der Ort passt genau zu den Vorstellungen des Produzenten aber der Bürgermeister des Dorfes Eben Thibadeaux scheint nicht so begeistert von der Idee zu sein, dass der Ort als Kulisse für den Film dienen soll. Trotz einiger Streitigkeiten wegen des Films kommen sich Greer und Eb näher...

    Meinung:
    Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen und die Geschichte hatte viele lustige und spannende Szenen. Allerdings hat das Buch so viele Handlungsstränge, dass die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Greer und Eben für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund gedrängt wurde. Die großen Gefühle haben mir hier gefehlt und ich konnte die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden nicht wirklich nachvollziehen.
    Ich will nicht sagen, dass mir die anderen Handlungsstränge nicht gefallen hätten, aber diese waren mir dann zum Teil auch nicht genug ausgearbeitet und am Ende blieben leider zu viele offene Fragen.
    Ich fand es zwar spannend etwas über die Dreharbeiten des Films zu erfahren aber dieser Teil hätte für meinen Geschmack etwas kürzer gehalten werden können um mehr Raum für die zwischenmenschlichen Beziehungen zu lassen.
    Da bei mir für einen Liebesroman zu wenig Emotionen angekommen sind gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.

    Fazit:
    Eine schöne Lektüre für denn Sommerurlaub, aber leider kein Knaller.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine P., 22.05.2016

    Als Buch bewertet

    Mary Kay Andrews schreibt in ihrem Liebesroman "Kein Sommer ohne Liebe" über Greer, welche Location-Scout ist, und Eb den Bürgermeister von Cypress Key, wo ein Film gedreht werden soll. Ob die zwei sich näher kommen? Ob der Film wie geplant gedreht wird? Und da taucht auch noch Greers Vater Clint auf, den sie schon ewig nicht gesehen hat. Was es mit ihm wohl auf sich hat?

    Der Schreibstil ist wirklich toll und die Protagonisten sind auch ganz ok rausgearbeitet. Besonders gut wurde allerdings die Beschreibung der Orte dargestellt, so das man sie direkt vor sich sehen konnte.

    Die Geschichte ist an sich nicht schlecht, aber meiner Meinung nach hapert es ein wenig an der Umsetzung. Mir fehlt für einen Liebesroman, etwas mehr Gefühl und Romantik. Ich konnte auch kein richtiges Verhältnis zu den Protagonisten aufbauen, so dass ich richtig mit ihnen mit gefiebert hätte. Der Einzige, der meiner Meinung nach richtig gut ausgearbeitet wurde, war Greers Vater Clint, obwohl mir selbst da ein paar Kleinigkeiten zur Aufklärung gefehlt haben.

    Schlussendlich kann ich nur sagen, es ist eine leichte Sommerlektüre, wo man nicht mit zu viel Erwartung dran gehen sollte, wenn man Liebe, starke Gefühle und Romantik erwartet. Daher gibt es nur 3 Sterne von mir.

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    janein
  • 2 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ramona B., 10.05.2016

    Als Buch bewertet

    Das Buch "Kein Sommer ohne Liebe" von Mary Kay Andrews ist 528 Seiten lang und kommt vom Fischer-Verlag.

    Greer arbeitet beim Film als Location-Scout. Sie ist dafür zuständig, die Drehorte ausfindig zu machen für die Film-Crew. Nach endloser Suche stößt sie auf ein kleines Fischerdorf mit einem schönen Palmenstrand in Florida namens Cypress Key. Nun muss sie nur noch die Bewohner und vorallendingen Bürgermeister Eb überzeugen, dass die riesige Filmcrew bald das Städtchen bevölkert. Außerdem soll das alte Kasino in die Luft gesprengt werden für den Film. Ob der Bürgermeister wohl damit einverstanden ist?
    Einige mögen es vielleicht anders sehen, aber ich will ehrlich sein und deshalb kann ich leider von dem Buch nicht viel Gutes schreiben. Es war die schlechteste Lektüre seit langem, durch die ich mich gekämpft habe. Eigentlich dachte ich, ich kauf mir ein sommerliches Buch mit dem Schwerpunkt Liebe, aber außer zwei oberflächliche Sexszenen ist von Liebe keine Spur. Über 500 Seiten lang wird hauptsächlich von Greers Arbeit als Location-Scout erzählt. Zwischendurch versucht die Autorin krampfhaft und oberflächlich mit zuvielen Handlungssträngen die Seiten mit etwas klischeehafter Spannung zu füllen, was ihr jedoch misslingt, denn die Charaktere und Handlungen kommen total krampfhaft und oberflächlich rüber. Ich hab mir immer wieder gedacht, dass sie vielleicht auf eine gewissen Seitenanzahl kommen musste. Denn genauso liest es sich. Es gibt immer wieder unlogische und langweilige Füller. Die Protagonisten sind auch nicht gerade sympathisch. Eb ist für mich den ganzen Roman durch bis zum Schluss der eklige, dreckige Hausmeister geblieben, der lüstern Greer am Anfang in den Ausschnitt gegafft hat und wenn ich an Greer denke, dann muss ich leider auch nur an Arbeit, den Geruch von Schweiß, fleckige Shirts und Wein aus Plastikbechern denken. Das ist keine gute Basis für eine Liebesgeschichte. Leider zog sich das durch den ganzen Roman, welches in einem absolut unpassenden und unglaubwürdigen Ende mündete mit viel Kitsch und Schmalz und Oberflächlichkeit. Dem Buch fehlt absolut der Tiefgang, die Romantik, Herz und Seele. Eigentlich wollte ich schon in der Mitte des Buches mit dem Lesen aufhören, aber um eine Rezension zu verfassen und um dem Buch eine Chance auf ein gutes Ende zu geben , hab ich mich durchgekämpft und es war wirklich ein Kampf, denn es war zäh und langweilig und halbwegs spannende Szenen waren absolut gekünstelt und unglaubwürdig dargestellt. Man hat einfach irgendwie alles Mögliche zusammengeklatscht und versucht daraus dann Spannung zu erzeugen, was nicht funktionierte. Es blieben viele Fragen offen und eine richtige Beziehung konnte man zu den Protagonisten auch nicht aufbauen, da im ganzen Roman kein Knistern und keine Gefühle aufkamen. Es ging letztendlich nur um die Arbeit von Greer, die ihr ironischer Weise zum Schluss nicht mehr all zuviel bedeutete! Solche fetten Widersprüche kamen auch öfters in unterschiedlichen Situationen vor, was alles noch unglaubwürdiger machte. Das Buch hat mich gefühlsmäßig gar nicht bewegt und auch nicht zum nachdenken gebracht und es hat mich äußerst unzufrieden zurückgelassen. Die 2 Sterne bekommt der Roman nur von mir, weil die Autorin einen flüssigen Schreibstil hat, den man gut lesen kann und die Orte schön beschrieben waren und somit wenigstens das erhoffte Sommerfeeling aufkam. Die Handlung, die Charaktere und der Schluss waren aber absolut enttäuschend und ich kann dieses dicke Buch leider nicht empfehlen.


    Fazit: Ein oberflächlicher Roman ohne Herz und Seele mit endlosen Seiten über Greers Arbeit als Location-Scout. Spannung, Charaktere und Handlungen sind gekünstelt, unlogisch und krampfhaft dargestellt, ohne Emotion. Es fehlt die Romantik und das Knistern. Die Seiten ziehen sich zäh dahin. Enttäuschend und nicht empfehlenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra A., 07.05.2016

    Als Buch bewertet

    "Kein Sommer ohne Liebe" ist von der Autorin Mary Kay Andrews und 2016 als Taschenbuch im Fischerverlag erschienen.
    Greer ist Location-Scout und auf der Suche nach einem beschaulichem Ort an der Küste von Florida als Drehort für einen Film. Und sie findet das verschlafenen Nestchen Cypress Key mit seinem urigen Charme. Doch der Bürgermeister Eben ist nicht so begeistert von ihrer Entscheidung. Und das ist erst der Anfang..

    Das ist mein 3. Buch der Autorin und ich muss sagen, auch dieses Buch ist typisch Mary Kay Andrews. Schon das Cover weckt die Urlaubslust. Die bildhafte Sprache, die ich auch schon aus ihren anderen Büchern kenne, gefällt mir richtig gut und man kann sich an den Ort des Geschehens träumen. Der lockere Schreibstil ist leicht und schnell zu lesen und die Seiten fliegen nur so an einem vorbei. Gut gefallen mir auch die kurzen Kapitel, da man so auch mal zwischendrin aufhören kann (was meistens aber schwierig ist :D). Leider bleiben auch ein paar Fragen offen, was aber dem Buch nicht schadet. Ich muss nur sagen, dass es sich nicht um einen klassichen Liebesroman handelt, sondern dass dieses Buch an vielen verschiedenen Plätzen spielt und auch mal andere Personen im Vordergrund sind. Über 500 Seiten für einen Liebesroman wären auch schon echt viel.

    Mir hat das Buch gut gefallen und ich finde es ist eine perfekte Urlaubslektüre!

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  • 3 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Landbiene .., 25.05.2016

    Als Buch bewertet

    Cover:
    Das Cover ist sommerlich gestaltet und es gefällt mir eigentlich ganz gut. Nicht viel Schnick, Schnack, allerdings passt es nicht so richtig nach dem ich das Buch gelesen habe.
    Eigene Inhaltsangabe:
    Greer ist Locationscout und ist auf der Suche nach einem passenden Drehort für einen neuen Film namens Beach Town. Der Regisseur hat ganz genaue Vorstellungen und Greer findet tatsächlich einen passenden Ort namens Cypress Key. Zunächst läuft alles reibungslos, jedoch hat der Bürgermeister Eben mächtig etwas dagegen das alte Kasino des Ortes für den Film in die Luft sprengen zu lassen. Daraufhin folgt ein Machtkampf zwischen der Eigentümerin und der Gemeinde die Pächter des Kasinos ist. Greer muss ihren Job erfüllen, doch eigentlich mag sie Eben und will nicht gegen in spielen….
    Schreibstil:
    Der Schreibstil von Mary Kay Andrews ist flüssig zu lesen. Locker flockig wird aus einer personellen Erzählweise die Geschichte rund um den Dreh des Film und den Beziehungen der Protagonisten erzählt. Ihr Schreibstil ist nicht zu überlagert mit Details und wird durch viele Dialoge lebendig. Das hat mir gut gefallen und es kam keine Langeweile auf, obwohl manchmal nicht viel passiert ist. Die Kapitel haben eine angenehme, kurze Länge und so lässt sich schnell mal ein Kapitel weiterlesen. Die Kapitel sind nummeriert und haben unter der Nummerierung immer einen kleinen Regiestuhl, dass fand ich sehr niedlich. Zwischen Absätzen befindet sich dagegen eine kleine Palme.
    Hauptprotagonistin:
    Greer ist 35 Jahre alt und eine Frau die ihren Job über alles liebt. Aufgezogen wurde sie von ihrer Mutter, sowie Großmutter. Der Vater hat die Familie verlassen als sie 5 Jahre alt war. Mit Beziehungen hat Greer es auch nicht so, da sie einige Enttäuschungen erlebt hat und nun einen Schutzpanzer um sich aufgebaut hat.
    Allgemeines zum Buch:
    Das Buch ließ sich gut lesen, jedoch ist von Liebe in den ersten 2/3 kaum eine Spur zu finden. Es geht mehr um den Dreh, die Probleme die es dabei gibt und um den Star des Films (der jedes Klischee eines Teenie Stars erfüllt). Das hat mich sehr gestört an dem Buch. Am Ende ging dann alles hoppla hopp und schon war es zu Ende. So was ist leider nicht nach meinem Geschmack. Vieles war mir zu überzogen, unrealistisch, oberflächlich oder zu Klischee behaftet. Dabei haben mir die meisten Protagonisten sehr gut gefallen und der Schreibstil der Autorin liest sich flott weg. Da es sich nicht gezogen hat wie Kaugummi, gebe ich 3 wohlwollende Sterne!

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sommerlicht 1., 13.05.2016

    Als Buch bewertet

    Das Cover und der Titeln wirken so einladend und suggerieren hier eine leichte romantische Sommerlektüre - aber davon weit gefehlt!!

    Voller Vorfreude auf etwas Romantik habe ich mich in das Buch gestürzt und was soll ich sagen? Es hat mich anfangs wirklich zu Tode gelangweilt.

    Greer die als Locationmanagerin auf der Suche nach dem perfekten Drehort für einen neuen Hollywoodstreifen ist, ist einem eigentlich von Anfang an etwas unsympathisch. Sie kommt gleich mal als richtig arrogante Zicke rüber.

    Die Orte die Greer aufsucht werden sehr detailliert beschrieben, sodass man sich hier wirklich ein gutes Bild von den Örtchen in Florida machen kann.

    Dann erscheint Eb - und der ist einem am Anfang auch gleich ein wenig unsympathisch.

    Es dauert sehr lange, bis die ganze Geschichte etwas Fahrt aufnimmt. Es werden immer mehr Personen involviert und Handlungen verstrickt, sodass vor lauter Handlungssträngen die eigentliche Romanze zwischen Greer & Eb komplett in den Hintergrund rutscht.

    Die wenigen romantischen Momente wirken absolut erzwungen, gestelzt und unglaubwürdig.

    Erst etwas nach über der Hälfte konnte ich mich einigermaßen in die Story einfinden und ich konnte mich ein wenig mit den Protagonisten anfreunden.

    Hier versucht die Autorin zum Schluss nochmal alles an verpassten Gelegenheiten an Romantik in die letzten Seiten zu packen - aber der Funke will hier leider nicht mehr so richtig überspringen.

    All das viele Gerede über das Chaos und den Stress beim Filmdreh fand ich wirklich zu viel des Guten. Es war eigentlich nur zum Seiten füllen, da das meiste nicht wirklich Einfluss auf die Handlung hatte. (als Beispiel wäre hier zu nennen, dass es einmal eine mehrere Seiten andauernde Tragödie über verdreckte mobile Toiletten gab.... vielleicht hab nur ich den Sinn dahinter nicht verstanden, aber ich denke man hätte dies auch ruhig auslassen können ;-) )

    Zusammenfassend kann man sagen, dass der Schluss den sehr mühseligen und langatmigen Beginn etwas wett macht - wenn auch nur ein kleines bisschen.
    Man bekommt hier ein Happy End geboten, von dem man ja sowieso ausgeht bei einer leichten Sommerlektüre, aber wirklich überzeugen konnte mich dieses Buch nicht.

    Der Schreibstil ist wenigstens sehr flüssig, denn ansonsten hätte ich dieses Buch wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen.

    Als Strandlektüre kann ich dieses Exemplar hier definitiv nicht empfehlen.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks B., 22.05.2016

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Ich kannte zuvor bereits einen Roman der Autorin, der mir auch gut gefallen hat. Dieser Roman konnte das hohe Niveau leider nicht vollkommen halten.

    Die Geschichte an sich war gut. Auch wenn die Nebenhandlungsstränge ein bisschen viel Raum einnehmen. Mir hat aber einfach das Feeling gefehlt. Bei einem Sommerroman erwarte ich einfach ein bisschen mehr Romantik. Diese wird in diesem Roman aber leider nur recht spärlich eingesetzt. Von ihr war ich definitiv ein bisschen mehr Kitsch und Gefühlsduselei gewohnt. Das passte auch perfekt zu dem Thema „Großer Sommerroman“. Hier habe ich einfach das nötige Gefühl vermisst.

    Die Handlungsstränge wurden recht oberflächlich gelöst und ihnen ermangelt es etwas an Tiefe.

    Die Charaktere wirken authentisch und sind unterhaltend. Jedoch wäre es einfacher an die romantische Beziehung der Protagonistin zu glauben, wenn man ihre Gefühle besser nachvollziehen könnte. Irgendwie können mich die Gefühle nicht erreichen. Sie wirken sehr durchdacht und weniger emotional.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ist flüssig lesbar. Die Beschreibungen der Orte sind äußerst ausführlich, sodass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Die Settings sind wirklich traumhaft und bieten die perfekte Grundlage für einen Sommerroman.

    Insgesamt hat mir die Geschichte zwar gefallen, jedoch fehlt es meiner Meinung nach an gewissen essentiellen Aspekten, die für einen Sommer-Liebes-Roman erforderlich sind.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks B., 22.05.2016

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Ich kannte zuvor bereits einen Roman der Autorin, der mir auch gut gefallen hat. Dieser Roman konnte das hohe Niveau leider nicht vollkommen halten.

    Die Geschichte an sich war gut. Auch wenn die Nebenhandlungsstränge ein bisschen viel Raum einnehmen. Mir hat aber einfach das Feeling gefehlt. Bei einem Sommerroman erwarte ich einfach ein bisschen mehr Romantik. Diese wird in diesem Roman aber leider nur recht spärlich eingesetzt. Von ihr war ich definitiv ein bisschen mehr Kitsch und Gefühlsduselei gewohnt. Das passte auch perfekt zu dem Thema „Großer Sommerroman“. Hier habe ich einfach das nötige Gefühl vermisst.

    Die Handlungsstränge wurden recht oberflächlich gelöst und ihnen ermangelt es etwas an Tiefe.

    Die Charaktere wirken authentisch und sind unterhaltend. Jedoch wäre es einfacher an die romantische Beziehung der Protagonistin zu glauben, wenn man ihre Gefühle besser nachvollziehen könnte. Irgendwie können mich die Gefühle nicht erreichen. Sie wirken sehr durchdacht und weniger emotional.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ist flüssig lesbar. Die Beschreibungen der Orte sind äußerst ausführlich, sodass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Die Settings sind wirklich traumhaft und bieten die perfekte Grundlage für einen Sommerroman.

    Insgesamt hat mir die Geschichte zwar gefallen, jedoch fehlt es meiner Meinung nach an gewissen essentiellen Aspekten, die für einen Sommer-Liebes-Roman erforderlich sind.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks B., 22.05.2016

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Ich kannte zuvor bereits einen Roman der Autorin, der mir auch gut gefallen hat. Dieser Roman konnte das hohe Niveau leider nicht vollkommen halten.

    Die Geschichte an sich war gut. Auch wenn die Nebenhandlungsstränge ein bisschen viel Raum einnehmen. Mir hat aber einfach das Feeling gefehlt. Bei einem Sommerroman erwarte ich einfach ein bisschen mehr Romantik. Diese wird in diesem Roman aber leider nur recht spärlich eingesetzt. Von ihr war ich definitiv ein bisschen mehr Kitsch und Gefühlsduselei gewohnt. Das passte auch perfekt zu dem Thema „Großer Sommerroman“. Hier habe ich einfach das nötige Gefühl vermisst.

    Die Handlungsstränge wurden recht oberflächlich gelöst und ihnen ermangelt es etwas an Tiefe.

    Die Charaktere wirken authentisch und sind unterhaltend. Jedoch wäre es einfacher an die romantische Beziehung der Protagonistin zu glauben, wenn man ihre Gefühle besser nachvollziehen könnte. Irgendwie können mich die Gefühle nicht erreichen. Sie wirken sehr durchdacht und weniger emotional.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ist flüssig lesbar. Die Beschreibungen der Orte sind äußerst ausführlich, sodass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Die Settings sind wirklich traumhaft und bieten die perfekte Grundlage für einen Sommerroman.

    Insgesamt hat mir die Geschichte zwar gefallen, jedoch fehlt es meiner Meinung nach an gewissen essentiellen Aspekten, die für einen Sommer-Liebes-Roman erforderlich sind.

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    janein
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