Älter werden mit Gelassenheit

Denkansätze von Wilhelm Schmid bis Sven Kuntze mit praktischen Übungen für den Alltag
 
 
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Wir werden immer älter, gleichzeitig ist unsere Gesellschaft von Jugend und Vitalität besessen. Jeder möchte alt werden, doch niemand gerne alt sein. Wie kommt es, dass etwas, was durchaus schöne Seiten mit sich bringt, so einen schlechten Leumund hat? Und...
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Kommentar zu "Älter werden mit Gelassenheit"
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    42 von 86 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid K., 20.02.2019 bei bewertet

    Älter werden ist nicht schlimm

    „Jeder möchte alt werden, doch niemand gerne alt sein.“ Woran liegt es, dass das Altern so negativ behaftet ist? Wie kann man lernen, mit den Zeichen der Zeit umzugehen? Wie glücklich und gelassen bleiben?

    Die Autorin Susanne Oswald durfte über Jahre in ihrer Naturheilpraxis viele Menschen beim Älterwerden begleiten. Ergänzend zu diesen Erfahrungen hat sie die Denkansätze von Wilhelm Schmid und Sven Kuntze in dieses Buch einfließen lassen. Bereits ab 40 plus soll man sich nach Ansicht der Autorin mit dem Älterwerden befassen und gleich mal die Gelassenheit üben, die es braucht um das Positive daran zu erkennen.

    Susanne Oswald schreibt über die Zeichen des Alters, über Chancen, Schrullen, die Freude und den Genuss. Viel Positives liest man in den jeweiligen Kapiteln. Ich finde es sehr aufmunternd und musste so manches Mal schmunzeln, wenn ich wieder einen Spiegel vorgehalten bekommen habe. Besonders die Ausführungen über den Genuss habe ich sehr gut gefunden, denn es gibt viele Facetten des Genusses – man muss nur diese finden, die für einen selbst am besten passt. Bei den einzelnen Kapiteln finden sich immer praktische Übungen, die man ganz einfach in den Alltag einbauen kann.

    Nicht in der Vergangenheit leben, nicht immer nur nach der Zukunft streben – ganz einfach das Hier und Jetzt genießen. Sich selbst zu akzeptieren, wie man ist. Nicht jedes graue Haar oder jede Falte auf die Waagschale legen, sondern die Dinge annehmen, die zum Leben gehören – hier spricht mir die Autorin aus der Seele.

    „Wenn einem nicht gefällt, was man sieht, nutzt es nichts, den Spiegel zu polieren, denn das wird am Bild nichts verändern.“

    Oder nach Wilhelm Schmid: „Der Sinn von Gewohnheiten liegt ja gerade darin, ohne Kraftaufwand in ihnen verweilen zu können: Ihre Pflege ist daher ein (…) Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit.“

    Doch da sollte wohl das rechte Maß genommen werden, Rituale sind zwar wichtig, nach allzu starren Regeln sollte das Leben im Alter nicht ablaufen. Begeisterung oder Neugier für Neues schadet weder dem Körper noch der Seele.

    Der Schlusssatz der Autorin lautet „Carpe diem!“ – und ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen. Gerne vergebe ich für dieses Büchlein 4 Sterne.

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