Aschenkind, Sofie Rathjens

Aschenkind

Thriller

Sofie Rathjens

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Mörderisches Land.
Leonie ist heilfroh, als sie in dem verschlafenen Dorf im hohen Norden ankommt. Hier will sie endlich Abstand zu ihrer Scheidung gewinnen und in Ruhe als Lehrerin arbeiten. Bald jedoch stößt sie auf einem Acker über ein brutal...

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Kommentare zu "Aschenkind"

  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 26.12.2016

    Nach ihrer Scheidung hat Leonie Henning eine Stelle in einem kleinen Dorf im Norden als Lehrerin gefunden. Sie hofft, dass sie hier endlich Ruhe findet. Aber da hat sie sich wohl getäuscht, denn sie findet auf einem Acker ein ermordetes Mädchen.
    Wider Willen muss sie sich in die Ermittlungen einschalten, denn Dorfpolizist Wahnknecht scheint überfordert. Warum sonst heftet er sich an Leonies Fersen und will als mit ihr bereden. Schon bald haben sie einen Verdächtigen, der dann dummerweise ebenfalls ermordet wird. Doch auch das ist nicht das letzte Mordopfer, ein weiteres Mädchen hängt kurz darauf einen einem Baum, der direkt neben der Polizei steht. Die Dörfler sind beunruhigt und glauben, dass es etwas mit einem Verbrechen zu tun hat, das vor vielen Jahren unterähnlichen Umständen passierte.
    Leonie ist aber nicht der gleichen Meinung und verlässt sich lieber auf ihre eigenen Intuitionen.
    Das Buch lässt sich sehr gut lesen und man wird sehr bald in die Geschichte hineingezogen. Leonie ist eine intelligente Frau, die ihre eigenen Probleme bewältigen möchte. Sie verlässt sich auf ihr Bauchgefühl bei diesen Ermittlungen, die sie eigentlich nicht führen will, in die sie aber hineingezogen wird. Außerdem hilft ihre Menschenkenntnis, die Menschen einzuschätzen, mit denen sie es zu tun bekommt. Der Dorfpolizist Wahnknecht ist ein etwas skurriler Typ, der nicht weiß, wie er die Sache anpacken soll. Das Heft wird ihm von Leonie aus der Hand genommen. Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben.
    Es ist eine etwas düstere Geschichte, die einen guten Spannungsbogen hat. Aufgelockert wird das Ganze durch manchen humorvollen Dialog. Aber für mich ist es eher ein Krimi als ein Thriller.
    Eine interessante Geschichte mit einer unkonventionellen Ermittlerin.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine M., 07.02.2017

    Inhalt:
    Die Grundschullehrerin Leonie zieht nach ihrer Scheidung in ein Dorf im Norden, um wieder zur Ruhe zu kommen. Aber daraus wird nichts. Sie stolpert zufällig über eine Leiche und wird unfreiwillig in die Ermittlungen mit einbezogen.

    Meine Meinung:
    Sofie Rathjens ist mit Aschenkind ein ungewöhnliches Romandebüt gelungen. Der nicht alltägliche Sprachstil der Autorin hat mich sehr fasziniert, er ist düster und humorvoll zugleich, poetisch, aber immer auch klar konstruiert. Man liest sich schnell in die Geschichte ein und ist schnell gefangen. Auch die Protagonisten sind eigenwillig und entsprechen nicht der Norm. Und genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Es ist spannend, aber auf eine leise Art, und trotzdem war ich von der ersten Seite an gefesselt von diesem Buch. Die Atmoshäre ist düster und dicht gestaltet, das Dorfleben realistisch und eindringlich geschildert, genauso stellt man es sich dort oben im Norden auch vor. Dieses Misstrauen allem Neuen gegenüber, dieser Aberglaube, das Festhalten an alten Legenden. Da eckt eine junge Frau wie Leonie an, mit ihren unkonventionellen Methoden, ihrer Hartnäckigkeit, ihrem Nachbohren, das kommt nicht gut an, sie wird nicht ernst genommen oder gar blockiert. Mich hat das Debüt der jungen Autorin sehr gut unterhalten und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr.

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    janein

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