Das Geheimnis der Grays

Kriminalroman

Anne Meredith

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3.5Sterne
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Für Leser von Agatha Christie und Dorothy L. Sayers

England 1931, ein verschneites Landhaus am Weihnachtsabend, eine zerstrittene Familie, ein Mord. Wer tötete Adrian Gray? Ein psychologischer Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christie. Im Original 1933 erschienen und nun erstmals auf Deutsch.

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Kommentare zu "Das Geheimnis der Grays"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    robberta, 28.09.2018

    Meine Meinung zu Das Geheimnis der Grays
    Weihnachten 1931, es gärt und brodelt im Haus in King’s Poplars voller mißgünstiger, gieriger und intriganter Familienmitglieder der Grays.
    Als Leser fühlt man sich wie bei einem dramatischen Theaterstück. Zimmer zu Zimmer lernt man die verschiedenen Protagonisten kennen. Doch die weihnachtliche Idylle trügt.
    Der lieblose Familientyrann Adrian Gray erntet nun was er gesät hat. Am Morgen des vierundzwanzigsten Dezembers 1931 wird er ermordet aufgefunden.
    Wer tötete Adrian Gray?

    Laut Klapptext soll es sich um ein nostalgisch-psychologischen Kriminalrom in der Tradition von Agatha Christie, handeln. Nostalgisch-psychologischen kommt vielleicht hin, aber von Agatha Christie keine Spur und so wurde ich als Agatha-Christie-Fan nach dem ersten Abschnitt ziemlich enttäuscht. Es handelt sich nicht um einen Whodunit Krimi.
    Der Schreibstil entspricht dem Zeitgeist der 30er Jahre.
    Im ersten Abschnitt fühlt man sich als Leser wie bei einem dramatischen Theaterstück. Zimmer zu Zimmer lernt man die verschiedenen Protagonisten und die komplizierten Familienverhältnisse kennen. Schnell steht fest wer es war und so bleibt die Spannung auf der Strecke.
    Die ausschweifenden Dialoge und Monologe bremsen den Lesefluss zusätzlich aus.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sandra8811, 27.09.2018

    Spannender englischer Krimi, obwohl der Mörder schon früh bekannt ist

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich fand die Leseprobe sehr interessant. Auch die Autorin machte mich neugierig, da sie im selben Club wie Agatha Christie war.

    Cover:
    Das Cover gefiel mir bei diesem Buch eher nicht und ich hätte auch nicht daraufhin gedacht, dass es sich um einen Krimi handelt... Das Comichafte finde ich nicht so toll... Den Einband an sich (Textil) finde ich aber super cool. Auch das eingearbeitete Lesebändchen ist super und sehr praktisch.

    Inhalt:
    Jedes Jahr an Weihnachten lädt der geizige Adrian Gray seine gesamte Familie mit Anhang ein. Fast jeder der einzelnen Mitglieder ist auf sein Geld aus und jeder hat Gründe ihn zu hassen. Als er schließlich am ersten Weihnachtsfeiertag 1931 tot in der Bibliothek aufgefunden wird, geht die Suche nach dem Mörder los.

    Handlung und Thematik:
    Auch wenn der Mörder schön früh bekannt ist, ist die Story doch spannend, da man die Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen kann. Die Autorin hat gut dargestellt, welche psychischen Abgründe sich in so einer Familie auftun können.

    Charaktere:
    Die gesamte Familie ist etwas grenzwertig, aber super gut dargestellt. Jedes Mitglied hat eine eigene Persönlichkeit und diese ist gut herausgearbeitet. Die Denkweisen des Mörders sind realistisch und erschreckend.

    Schreibstil:
    Man merkt sehr deutlich, dass das Buch schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, aber das liebe ich! Ich Wortwahl und die Ausdrucksweise der Autorin finde ich grandios! Das Buch lässt sich einfach und schnell lesen. Die Gedanken, Gefühle und Erinnerungen werden super beschrieben. Auch die Gegenstands- und Umgebungsbeschreibungen fand ich super. Die Geschichte wird zum Teil aus der Sicht des Mörders und zum Teil aus der Sicht der anderen Familienmitglieder geschrieben. Das Buch enthält alles, was ich mir von einem Krimi wünsche.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Anfangs war ich skeptisch, da man schon sehr früh erfährt, wer der Mörder ist. Allerdings tat dies der Spannung keinen Abbruch, da das Aufdecken und das Vertuschen der Tat genauso spannend waren. Ich bin sehr beeindruckt vom Schreibstil und fühlte mich, als ob ich eine Zeitreise gemacht hätte. Ich kann Krimifreunden dieses Buch sehr empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    Sandra K., 24.09.2018

    Ann Meredith ist eine von den Autorinnen, bei denen man wirklich traurig ist, dass sie bereits verstorben sind... Ann Meredith verstarb bereits 1973 – da war ich noch nicht mal geboren...
    Wie schön, dass man dieses schöne, kleine Buch mit diesem wundervollen Cover nun noch lesen dürfen. Ich mag diese englischen Weihnachtskrimis besonders gerne und dieser war wieder sehr, sehr schön und spannend - im Original 1933 erschienen und nun erstmals auf Deutsch.
    Die Geschichte spielt im Jahr 1931 und auch wenn es noch nicht die Zeit für weihnachtliche (Vor-) Freude ist, so spürt man durch einen sehr bildhaften Schreibstil geradezu diese Vorweihnachtszeit, den Schnee, die Abgeschiedenheit des Landhauses, die Atmosphäre, die Nostalgie.
    Jedes Jahr im Dezember lädt das ebenso greise wie geizige Familienoberhaupt Adrian Gray die gesamte Verwandtschaft samt Anhang in sein abgelegenes Landhaus King‘s Polar ein. Und alle kommen, weil sie auf sein Geld aus sind, obwohl fast jeder einen Grund hat, ihn zu hassen.
    An Heiligabend versammelt sich die Familie wie gewohnt, nur dass am nächsten Morgen Gray ermordet aufgefunden wird.
    Hat sich eines seiner sechs Kinder seinen Weihnachtswunsch selbst erfüllt?
    Dieser Kriminalroman ist wahrlich ungewöhnlich und besticht durch eine sehr schöne, bildhafte Sprache und eine wirklich spannende und sehr schön erzählte Geschichte.
    Die Figuren sind außergewöhnlich detailliert und gut skizziert – man kann ihr Handeln gut nachvollziehen, trotz der vergangenen Zeiten.
    Ein besonderer Krimi, der viele Leser verdient und auch im Herbst schon auf Weihnachten einstimmt.

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    janein
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