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Das Haus der stummen Toten

Thriller
 
 
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Spannend, unheimlich, eiskalt - die neue Generation der schwedischen Bestsellerautorinnen

Als Eleanor ihrer Großmutter Vivianne auf deren Drängen hin einen Besuch abstattet, findet sie diese ermordet vor. Zwar sieht sie den Täter noch kurz, kann...
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Kommentare zu "Das Haus der stummen Toten"
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  • Mein Buchtipp für Sie
    Als eBook bewertet

    Eleanor wächst nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrer exzentrischen Großmutter Vivianne auf, die beiden verbindet eine Hass-Liebe. Außerdem wurde bei Eleanor Gesichtsblindheit diagnostiziert: bis auf spezielle Gesichtsmerkmale wie besondere Augen oder ein markanter Haarschnitt erkennt sie Gesichter nur schemenhaft und kann daher Personen nicht erkennen. Beim Lesen stellte ich es mir wie unscharfes Sehen vor – das Gefühl der permanenten Unsicherheit konnte ich direkt nachfühlen.
    Nach dem Mord an Vivianne erfährt Eleanor, dass sie ein Gutshaus in der schwedischen Einsamkeit geerbt hat. Hier gewinnt die Geschichte deutlich an Fahrt. Mitten im tiefsten Winter besucht sie zusammen mit einem Notar, ihrem Lebensgefährten und einer Tante das geheimnisvolle Anwesen. Eleanor findet ein altes Tagebuch aus den 60er Jahren, welches die dunkle Vergangenheit ihrer Großmutter ans Licht bringt. Doch der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß und plötzlich wird klar, dass sie im Haus nicht allein sind. Inmitten eines aufkommenden Schneesturms entspinnt sich ein gut durchdachtes Katz- und Maus-Spiel sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

    Stephanie
    Weltbild Buch-Expertin
    Stephanie
    Weltbild Buch-Expertin
  • Mein Buchtipp für Sie
    Als Buch bewertet

    Eleanor wächst nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrer exzentrischen Großmutter Vivianne auf, die beiden verbindet eine Hass-Liebe. Außerdem wurde bei Eleanor Gesichtsblindheit diagnostiziert: bis auf spezielle Gesichtsmerkmale wie besondere Augen oder ein markanter Haarschnitt erkennt sie Gesichter nur schemenhaft und kann daher Personen nicht erkennen. Beim Lesen stellte ich es mir wie unscharfes Sehen vor – das Gefühl der permanenten Unsicherheit konnte ich direkt nachfühlen.
    Nach dem Mord an Vivianne erfährt Eleanor, dass sie ein Gutshaus in der schwedischen Einsamkeit geerbt hat. Hier gewinnt die Geschichte deutlich an Fahrt. Mitten im tiefsten Winter besucht sie zusammen mit einem Notar, ihrem Lebensgefährten und einer Tante das geheimnisvolle Anwesen. Eleanor findet ein altes Tagebuch aus den 60er Jahren, welches die dunkle Vergangenheit ihrer Großmutter ans Licht bringt. Doch der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß und plötzlich wird klar, dass sie im Haus nicht allein sind. Inmitten eines aufkommenden Schneesturms entspinnt sich ein gut durchdachtes Katz- und Maus-Spiel sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

    Stephanie
    Weltbild Buch-Expertin
    Stephanie
    Weltbild Buch-Expertin
  • 5 Sterne

    33 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexa K., 24.05.2022

    Als Buch bewertet

    Zum Buch: Als Eleanor ihre Großmutter Vivianne wie immer sonntags besuchen kommt, findet sie sie im Sterben vor. Der Täter ist an ihr vorbeigegangen, als sie kam. Aufgrund ihrer Gesichtsblindheit konnte Eleanor ihn aber nicht erkennen. Vivianne hinterlässt ihr unter anderem das ländliche Anwesen „Solhöga“.
    Zusammen mit dem Notar Rickard, ihrer Tante Veronika und ihrem Freund Sebastian macht sich Eleanor auf den Weg, um herauszufinden, warum ihre Großmutter ihr den Gutshof immer verschwiegen hat. Als sie den Gutsverwalter Mats Bengtson aufgehängt finden und Veronika angegriffen wird, wissen sie, dass sie nicht alleine sind…

    Meine Meinung: Camilla Sten schafft es auch in ihrem zweiten Thriller, den Spannungsbogen gut aufzubauen und nie abreißen zu lassen! Der Schreibstil gefällt mir hier auch wieder richtig gut! Abwechselnd wird aus der Sicht von Eleanor und Annuschka, dem Hausmädchen damals auf dem Gutshof, erzählt. Denn Eleanor findet ein altes Tagebuch von ihr und kann somit nach und nach den Geheimnissen von Solhöga auf den Grund gehen! Auch dem Leser enthüllt sich hier ein Familiendrama, das seinesgleichen sucht!

    Natürlich trägt die Stimmung auch mit zur Spannung bei, denn die vier sind im Schneesturm gefangen und können keine Hilfe rufen. Aber nicht nur das Wetter wird den vieren zum Verhängnis…

    Doch bis zum Schluss, wenn das Ganze aufgelöst wird, bleibt der Leser im Nebel. Man kann nur versuchen, zu erraten, was wirklich geschehen ist und wer schuldig ist und wer nicht. Das hat die Autorin ganz hervorragend hinbekommen, so dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe!

    Mein Fazit: Ich vergebe hierfür volle Punktzahl und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! Wer so alte Familiengeheimnisse mag, der ist hiermit sehr gut beraten! Das Buch ist psychologisch spannend geschrieben und wartet mit vielen Wendungen auf!

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viktoria B., 09.06.2022

    Als Buch bewertet

    Spannend und geheimnisvoll
    Das Cover hat mir auf den ersten Blick gleich gefallen. Es ist in den schwarz-weißen Farben gehalten, zeigt ein Haus im Schneesturm und wirkt sehr geheimnisvoll.
    Der Einstieg in die Geschichte ist echt kurz gewesen. Die Hauptfigur, Eleanor, kommt zu ihrer Großmutter und stellt fest, dass sie angegriffen war und am Sterben ist. Das schrecklichste ist es aber, dass sie dem Mörder/ der Mörderin selbst begegnet ist, aber aufgrund der Gesichtserkennungsschwäche keine Auskünfte der Polizei geben kann.
    Auf Einladung vom Notar beschließt Eleanor mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tante in den Gutshof zu fahren, von dem sie nie gehört hat, um Erbnachlassverzeichnis zu erstellen. Kurz nach der Ankunft passieren seltsame Dinge, die für atemberaubende Augenblicke beim Lesen sorgen.
    Die Handlung entwickelt sich dynamisch. Kurze Kapiteln treiben sie gut voran. Es hat mir der ständige Kulissenwechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit sowie der Wechsel der Erzählperspektive gefallen. Man hat dadurch die Möglichkeit bekommen die Protagonisten besser verstehen zu können und ihre Motive nachvollziehen.
    Ich mochte die Unberechenbarkeit des Thrillers und die beim Lesen auftretenden Fragen: Stecken reale Personen hinter den Morden oder ist die Auflösung eher mystischer Art?
    FAZIT: Ein spannender Thriller mit interessanten Charakteren und unerwarteten Wendungen.

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